Sortieren nach:
  • Willkommen zum Wochenimpuls

    Diese Woche möchten wir den Fokus auf erholsamen Schlaf legen. Eine gute Nachtruhe wirkt sich positiv auf dein allgemeines Stresslevel aus und hilft dir, entspannter durch den Tag zu gehen. Schlaf und Stress stehen in enger Wechselwirkung – schlechter Schlaf kann Stress verstärken, während hoher Stress das Ein- und Durchschlafen erschwert. Eine gute Schlafroutine kann dir helfen, diesen Kreislauf zu durchbrechen.

    Die Challenge:

    Routine am Abend
    Oft unterschätzen wir, wie sehr unsere Gewohnheiten unseren Schlaf beeinflussen. Diese Woche geht es darum, bewusst eine entspannende Routine zu entwickeln, um besser einzuschlafen und erholter aufzuwachen.

    Warum das wirkt:

    Unser Körper liebt Regelmäßigkeit. Wenn du jeden Abend ähnliche, beruhigende Abläufe etablierst, lernt dein Körper: Jetzt beginnt die Erholungsphase. So kannst du leichter in den Schlafmodus wechseln und erholsamen Schlaf finden.

    So funktioniert’s:

    1. Guter Schlaf beginnt mit der Umgebung:
    Sorge für eine schlaffreundliche Atmosphäre: Lüfte dein Schlafzimmer vor dem Schlafengehen, um für frische Luft und eine angenehme Raumtemperatur zu sorgen. Dimme das Licht etwa eine Stunde vor dem Schlafengehen, um dein Gehirn auf Ruhe einzustellen. Nutze dein Bett nur zum Schlafen, arbeite oder schaue keine Serien im Bett, um es als reine Entspannungszone zu konditionieren.
    2. Abendliche Entschleunigung:
    Reduziere eine Stunde vor dem Schlafengehen deine Bildschirmzeit und ersetze sie am Besten durch eine beruhigende Aktivität wie Lesen, sanftes Yoga oder eine Tasse Kräutertee trinken. Blaulicht von Bildschirmen kann die Produktion des Schlafhormons Melatonin hemmen, daher idealerweise Handy, Laptop und Fernseher meiden.

    3. Den Kopf freibekommen:

    Schreibe deine Gedanken oder offenen To-dos für den nächsten Tag auf, um dein Gehirn zu entlasten und Grübeleien im Bett zu vermeiden.
    Falls du dich nun immer noch unruhig fühlst, kann eine Entspannungsübung helfen, zum Beispiel ein Body-Scan oder eine Atemübung wie die 4-6-8-Methode.

    Deine Erfahrung teilen:
    Jeder Mensch schläft anders: während die einen auf Meditation schwören, hilft anderen eine warme Dusche oder ein bestimmter Duft. Hast du einen persönlichen Tipp, der dir besonders beim Einschlafen hilft? Teile ihn mit uns hier unter dem Post!

    Liebe Grüße
    Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

    Love
    Katta_26, Elvis und 5 others
    3 Kommentare
    Weitere Kommentare anzeigen
    • Ich trinke an unruhigen Abenden einen Kamillentee zum runterkommen

      1
      • Wenn ich meine Füße kalt abdusche vor dem ins Bett gehen, entspannt mich das.

        Und beim nachts aufwachen (habe Durchschlafprobleme) öffne ich meine Augen und schaue auf meine Umgebung, das hält das Gedankenkarusell meist ab und ich kann wieder recht schnell einschlafen.

        1
        • Weitere Kommentare anzeigen
      • Willkommen zum Wochenimpuls

        Diese Woche laden wir dich dazu ein, dein eigenes Tempo wieder bewusster wahrzunehmen. In einer Welt, die oft Schnelligkeit belohnt, geht leicht verloren, was wir eigentlich brauchen: Momente der Entschleunigung. Gerade wenn wir gelernt haben, durchzuhalten oder uns anzupassen, fällt es uns schwer, das eigene Tempo ernst zu nehmen. Du darfst sanfter mit dir umgehen. Du musst nicht immer schneller, effizienter oder stärker sein. Du darfst langsam sein und dir Zeit lassen.

        Die Challenge:

        ✨ Dein Tempo spüren

        Nimm dir jeden Tag bewusst einen kleinen Moment, um dein eigenes Tempo wahrzunehmen.

        Was dir zum Beispiel dabei helfen kann:

        • ein paar ruhige Atemzüge

        • bewusst nur eine Sache gleichzeitig tun

        • kurz innehalten, bevor du weitermachst

        Warum das wirkt:

        Wissenschaftliche Studien zeigen, dass bereits wenige Minuten bewusstes Innehalten am Tag unser Stresslevel spürbar senken können. Herzschlag und Atmung beruhigen sich, die Gedanken werden klarer. Indem wir das Tempo reduzieren, signalisieren wir unserem Körper Sicherheit und unterstützen ihn dabei, Stress abzubauen und wieder in einen guten Kontakt mit uns selbst zu kommen. Langsamkeit schafft Raum für bewusste Wahrnehmung, für Gefühle und für unsere echten Bedürfnisse.

        So funktioniert’s:

        1. Mini-Pausen einbauen: Schaffe dir täglich mindestens einen bewussten Moment der Entschleunigung. Es muss nicht lange sein, auch zwei Minuten zählen.
        2. Spüre nach: Wie fühlt sich dein Körper an, wenn du langsamer wirst?
        3. Reflektieren: Am Ende der Woche kannst du dich fragen:
        Was hat sich verändert?
        Fiel mir das leicht oder schwer?
        Wie hat mein Körper reagiert, als ich mein Tempo bewusst reduziert habe?

        Liebe Grüße
        Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie

        Lina, Sabine Patricia und 4 others
        1 Kommentar
        • Aus meiner wenigen Erfahrung ist dieser Aspekt des “Zur Ruhe-Kommens” sehr hilfreich! Mir hilft das Tagebuch-Schreiben dabei auch.

        • Willkommen zum Wochenimpuls

          Diese Woche steht im Zeichen von Wertschätzung – für dich selbst und für die Menschen um dich herum. Der Valentinstag wird oft als Tag der romantischen Liebe gesehen. Doch Liebe hat viele Formen: die Verbindung zu Freund:innen, Familie und vor allem die Beziehung zu uns selbst.

          In Finnland wird der Valentinstag sogar als Freundschaftstag gefeiert. Im Mittelpunkt steht dort die Wertschätzung für Menschen, die einem wichtig sind. Eine schöne Erinnerung daran, dass Nähe und Liebe viele Formen haben. Deshalb laden wir dich diese Woche zu einer kleinen Herzens-Challenge ein.

          Die Challenge:

          💗 Liebevolle Worte – jeden Tag

          Nimm dir jeden Tag einen Moment Zeit, um dir selbst oder jemand anderem bewusst ein wertschätzendes Wort zu schenken. Das kann ganz schlicht sein:

          – ein freundlicher Satz an dich selbst
          – ein ehrliches Kompliment an eine Freundin oder einen Kollegen
          – eine liebevolle Nachricht an ein Familienmitglied

          Du kannst diese Challenge alleine machen oder gemeinsam mit Menschen, die dir nahestehen.

          Warum das wirkt:

          Viele von uns sind im Alltag schnell kritisch mit sich selbst. Anerkennung geht dabei oft verloren, nach innen genauso wie nach außen. Dabei haben freundliche Worte eine echte Wirkung. Überleg einmal: Wann ist dir zuletzt warm ums Herz geworden, weil jemand etwas Nettes zu dir gesagt hat, vielleicht ganz beiläufig, vielleicht genau im richtigen Moment? Und nicht umsonst heißt es: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus. Das gilt nicht nur für unsere täglichen Beziehungen, sondern auch für den Dialog mit uns selbst. Wenn wir innerlich hart mit uns sprechen, ist das ein bisschen so, als würden wir mit scharfer Stimme in den Wald rufen, genau dieser Ton kommt meist zurück. Begegnen wir uns dagegen mit Freundlichkeit, verändert sich oft auch das Echo in unserem Inneren: Unser Körper reagiert gelassener, weicher, wärmer.

          So funktioniert’s:

          1. Ein Satz pro Tag: Schenke dir selbst oder jemand anderem täglich einen wertschätzenden Satz. Frage dich: Was schätze ich gerade wirklich? Das darf etwas ganz Kleines sein. Du kannst ihn laut aussprechen, aufschreiben oder innerlich formulieren.
          2. Spüre nach: Spüre einmal in dich hinein: Was passiert in deinem Körper, wenn du diese Worte aussprichst oder hörst?
          3. Reflektieren: Am Ende der Woche kannst du dich fragen:
          Was hat diese Übung in mir bewegt? Fiel mir Selbstwertschätzung leicht oder schwer? Und wie hat sich die Verbindung zu mir selbst oder zu anderen verändert?

          Liebe Grüße
          Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie

          Andy, Natze und 2 others
          0 Kommentare
        • Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 5 Monaten

          vor 5 Monaten (bearbeitet)

          Reminder Austauschrunde

          Hallo ihr lieben,
          hier ein kleiner Reminder für unsere Austauschrunde heute Abend um 18 Uhr.
          Ich freue mich auf euch. Den Link für die Zoom Sitzung findet ihr wie immer im Event Kalender und ich habe ihn euch auch nochmal hier reinkopiert: https://us06web.zoom.us/j/86430267180

          Bitte denkt dran, pünktlich zu kommen. Ich schließe den Warteraum nach 5 Minuten, damit wir in Ruhe anfangen können.

          Liebe Grüße
          Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

          Petra und Christian1003
          1 Kommentar
        • Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 5 Monaten

          vor 5 Monaten (bearbeitet)

          Willkommen zum Wochenimpuls

          Wie bewusst nimmst du deinen Körper wahr, wenn du in deinem Alltag unterwegs bist? Diese Woche möchten wir den Fokus auf unsere Körperwahrnehmung legen, die oft ganz unbemerkt neben unseren Gedanken und Emotionen läuft. Tatsächlich ist sie ein entscheidender Teil unseres Erlebens und könnte uns so viel mehr unterstützen, wenn wir lernen, sie bewusster zu spüren und auszudrücken. Der neue Wochenimpuls lädt dich ein, deine Körperempfindungen besser wahrzunehmen und in Worte zu fassen.

          Die Challenge:

          🌟 Körperwahrnehmung üben

          Nimm dir diese Woche einmal ein paar Minuten, um bewusst durch deinen Körper zu „wandern“. Wo spürst du gerade etwas? Ist es ein Kratzen, Pochen, Kribbeln, ein Druck oder eine Leichtigkeit? Es kann auch hilfreich sein, der Empfindung durch ein Bild Raum zu geben. Zum Beispiel: der Druck in deinem Brustraum, wie ein Ballon, der kurz vor dem Platzen ist.

          Warum das wirkt:

          Indem du lernst, deine Körperwahrnehmung präzise zu benennen und damit auch überhaupt erst zu spüren, wirst du nicht nur besser mit deinen Gefühlen und Gedanken in Kontakt kommen, sondern auch in der Lage sein, sie klarer zu kommunizieren.

          So funktioniert’s:

          1. Körperempfindungen spüren: Schließe die Augen, wandere mit deiner Aufmerksamkeit durch deinen Körper und spüre, was du dort wahrnimmst.

          2. Begriffe finden: Versuche, deine Erfahrungen in Worte zu fassen. Welche Begriffe beschreiben am besten, was du gerade empfindest? Es könnten Worte wie „warm“, „fließend“, „angespannt“ oder „schwer“ sein. Finde die, die für dich am treffendsten sind.

          3. Reflektieren: Denke darüber nach, wie diese Empfindungen mit deinen aktuellen Gefühlen und Gedanken zusammenhängen. Welche Körperbereiche sind stärker betroffen? Wie verändert sich deine Wahrnehmung im Verlauf des Tages?

          Liebe Grüße
          Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

          Silke23, Sabine Patricia und Monika Bacher
          4 Kommentare
          • Ich habe jetzt doch mal eine Frage, die mir irgendwie unter den Nägeln brennt und die ich einfach nicht gelöst bekomme. Ich habe am Montag am live-Event (online) teilgenommen und fand u.a. die Körperübung sehr gut, die wir am Anfang gemacht haben. Und finde überhaupt den Ansatz sehr gut. Nun stelle ich fest, dass ich nach Team-Sitzungen im beruflichen Kontext immer extrem verspannt bin (Rücken, Nacken), was mitunter zu starken Schmerzen führt. Migräneartige Kopfschmerzen, “Hexenschuss” (ich dachte schon, ich habe einen Bandscheibenvorfall und müsste mich operativ behandeln lassen). Auch habe ich vor und während der Sitzungen mitunter sehr starkes Herzklopfen, fühle mich total erschöpft und ausgelaugt, mir wird heiß. Ich möchte (und kann) diese Signale und Symptome nicht mehr ignorieren. Aber was kann ich tun? Soll oder muss ich mir tatsächlich einen anderen Job suchen?

            1
            • View 1 reply
          • Vielen Dank, liebe Annalena! Ich denke, medizinisch, also rein physisch (akut) liegt bei mir nichts vor, gerade im letzten Jahr war ich häufiger in Behandlung (zum Durchchecken), gerade weil die Symptome so massiv wurden. Insofern sind deine Impulse und deine Tipps superhilfreich für mich! Bereits beim Lesen haben sich in meinem Kopf erste Antworten und Erkenntnisse formiert. Ich bin nun selbst gespannt, welche Entscheidung am Ende stehen wird (und was mein Körper dazu “sagt”) – aber dein Feedback hat mich noch einmal ermutigt, überhaupt eine Entscheidung zu treffen 💗

            1
            • View 1 reply
        • Willkommen zur Wochenchallenge

          Wie redest du eigentlich mit dir selbst, wenn niemand zuhört?

          Diese Woche richten wir den Blick auf genau diese innere Stimme, die uns Tag für Tag begleitet. Oft ist sie leiser als der Alltag, aber sehr deutlich in stressigen Momenten und nicht immer freundlich. Die neue Wochen-Challenge lädt dich ein, diesen inneren Dialog bewusster und liebevoller zu gestalten.

          Die Challenge:

          Beobachte, wie du mit dir sprichst

          Nimm dir täglich ein paar Minuten Zeit, um bewusst wahrzunehmen, wie du innerlich mit dir sprichst. Besonders in stressigen, unsicheren oder herausfordernden Momenten. Es geht nicht darum, negative Gedanken sofort zu verbieten, sondern ihnen mit mehr Achtsamkeit und Mitgefühl zu begegnen.

          Warum das wirkt:

          Die Art, wie wir innerlich mit uns sprechen, beeinflusst unser Erleben stärker, als uns oft bewusst ist. Ein liebevoller innerer Dialog kann Druck reduzieren und Sicherheit vermitteln.

          So funktioniert’s:

          1. Selbstgespräche wahrnehmen:
          Achte darauf, wie dein innerer Kommentar klingt, wenn etwas nicht gelingt oder du unsicher bist. Ist er streng, abwertend oder fordernd?
          2, Den inneren Ton ändern:
          Frage dich: Wie würde ich jetzt mit einer guten Freundin oder einem guten Freund sprechen?
          3, Reflektieren:
          Schau am Abend kurz zurück: Gab es Situationen, in denen du besonders kritisch mit dir warst? Wie hast du reagiert und was möchtest du morgen vielleicht anders machen?

          Liebe Grüße
          Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

          Love
          Hanna78998, Calamity_Jane und 7 others
          4 Kommentare
          • Ja!!! Das war auch mein Jahresvorsatz, freundlicher mit mir zu reden.

            1
            • Ich muss sagen, dass ich immer sehr streng mit mir selbst bin. Ich bin sehr perfektionistisch veranlagt und versuche so wenig wie möglich, Fehler zu machen. Wenn dann ein Fehler passiert, bin ich extrem selbstkritisch. Das muss ich echt mal genau beobachten und schauen, wie ich das verbessern kann. Da gibt es doch auch einen Extrakurs, oder?

              • View 2 replies
          • Willkommen zur Wochenchallenge

            Diese Woche richten wir den Blick auf die kleinen Dinge, die unseren Alltag leichter, wärmer und lebendiger machen.

            Oft suchen wir nach großen Veränderungen und übersehen dabei die kleinen Freuden, die uns jeden Tag Energie schenken können. Wie kleine Lichtinseln im Alltag erinnern sie uns daran, dass es nicht viel braucht, um kurz aufzutanken.

            Die Challenge:

            Kleine Freuden bewusst wahrnehmen

            Nimm dir ein paar Minuten Zeit und spüre nach, welche kleinen Momente dir im Alltag guttun. Dinge, die dich innerlich aufrichten, dir ein Lächeln schenken oder dir kurz das Gefühl geben: Das tut mir gerade gut.

            Warum das wirkt:

            Wenn wir unsere Aufmerksamkeit auf kleine positive Erlebnisse lenken, stärken wir unser emotionales Gleichgewicht. Wir trainieren unseren Blick für das Gute, selbst an anstrengenden Tagen. Diese kleinen Freuden wirken wie Mini-Anker, die uns immer wieder ins Hier und Jetzt zurückholen.

            So funktioniert’s:

            1. Finde deine kleinen Freuden:
            Schreibe spontan 3–5 Dinge auf, die dir im Alltag Energie geben. Zum Beispiel ein heißer Kaffee, dein Lieblingslied, ein kurzer Moment in der Sonne oder ein netter Gedanke am Morgen.
            2. Mach sie sichtbar:
            Notiere deine Liste auf einem Zettel oder in deinem Handy, sodass du sie jederzeit griffbereit hast, wenn du einen kleinen Energie-Boost brauchst.
            3. Teile deine Inspiration:
            Poste einen Punkt aus deiner Liste direkt hier unter dem Post. Welche kleine Freude macht deinen Alltag ein Stück heller? Lass dich von den Ideen der anderen inspirieren und kommt miteinander ins Gespräch.

            Liebe Grüße
            Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

            OGer, Balo und 5 others
            9 Kommentare
            Weitere Kommentare anzeigen
            • Die erste Tasse Tee des Bürotages am Fenster und dabei den Blick auf den Hafen bewusst genießen. Nicht nur einfach trinken, sondern den Sonnenaufgang, die Wolken am Himmel oder die Schiffe beobachten. Einfach 5 Minuten für die innere Ruhe gönnen. Davon kann man während des gesamten Vormittags zehren.

              Kommt morgen gut in die Woche…

              5
              • 2 Songs helfen mir gerade ICH sein zu dürfen und daraus Kraft zu schöpfen das sind

                Love my Life von Robbie Williams und Soleil bleu

                4
                • Weitere Kommentare anzeigen
              • Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 6 Monaten

                vor 6 Monaten (bearbeitet)

                Willkommen zur Wochenchallenge

                Eine neue Woche, eine neue Einladung, kurz innezuhalten.

                Diesmal schenken wir dir eine kleine Auszeit, um wieder bei dir anzukommen: über deinen Atem. Der Atem ist immer da. Still, verlässlich, im Hier und Jetzt. Wenn wir ihm bewusst Aufmerksamkeit schenken, kann er zu einem Anker werden, der uns beruhigt, zentriert und innerlich weicher werden lässt.

                Die Challenge:

                Achtsam atmen. Jeden Tag ein paar Minuten.

                Nimm dir diese Woche täglich einen kurzen Moment für eine bewusste Atemübung. Es geht nicht darum, etwas zu leisten oder „richtig“ zu machen, sondern darum, deinen Atem wahrzunehmen und dich mit deinem Körper zu verbinden. Schon wenige Minuten können helfen, dein Nervensystem zu beruhigen und dir mehr Gelassenheit zu schenken.

                Warum das wirkt:

                Bewusstes Atmen schlägt eine Brücke zwischen Körper und Geist. Eine ruhige, verlängerte Ausatmung signalisiert dem Körper Sicherheit: Du darfst loslassen, du bist gerade nicht in Gefahr. Das Gegenteil passiert, wenn wir gestresst sind: wir atmen eher flach und schnell. Wenn der Körper sich entspannt, folgt der Geist oft ganz von selbst. Gedanken werden langsamer, innere Anspannung darf sich lösen, Gefühle werden klarer wahrnehmbar. Über diese körperliche Übung entsteht eine wirksame Möglichkeit zur inneren Regulation, ohne alles über reines Nachdenken lösen zu müssen.

                So funktioniert’s:

                1. Finde einen ruhigen Ort:
                Setze oder lege dich an einen Platz, an dem du dich wohlfühlst: auf dem Sofa, im Bett oder draußen in der Natur. Wichtig ist nur, dass du für ein paar Minuten ungestört bist.
                2. Atme bewusst:
                Beginne mit einem sanften Rhythmus:
                4 Sekunden einatmen, 4 Sekunden den Atem halten, 4 Sekunden ausatmen.
                Wenn es sich gut anfühlt, probiere die 4–6–8-Atmung:
                4 Sekunden einatmen, 6 Sekunden halten, 8 Sekunden langsam ausatmen.
                3. Kehre liebevoll zurück:
                Wenn deine Gedanken abschweifen, bring deine Aufmerksamkeit ruhig und ohne Bewertung zurück zu deinem Atem. Spüre, wie die lange Ausatmung deinen Körper weicher werden lässt.
                4. Teile deine Erfahrung:
                Teile mit uns, wie es dir mit der Atemübung ergangen ist. Hat sie dir Ruhe geschenkt, dich geerdet oder dir neue Energie gegeben?

                Liebe Grüße
                Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie

                Wie ging es dir mit der Atemübung?

                37.04%
                33.33%
                3.7%
                7.41%
                14.81%
                0%
                3.7%
                This is already an option
                _Stefanie, Putzi und 2 others
                0 Kommentare
              • Willkommen zur Wochenchallenge

                Das neue Jahr ist da und mit ihm die Chance, frische Energie zu tanken und deinen Fokus neu auszurichten. Wir laden dich ein, einen klaren Leitgedanken für die kommenden Monate zu wählen: Dein persönliches Jahresmotto.

                Die Challenge:

                Finde dein Jahresmotto!

                Überlege dir ein Wort oder eine kurze Phrase, die dir in diesem Jahr als innere Orientierung dient. Beispiele sind „Aufbruch“, „Mit Herz“, „Leichtigkeit“ oder ein motivierender Satz wie „Jetzt erst recht!“ Dein Jahresmotto kann dir als Kompass dienen, wenn du mal aus dem Tritt gerätst.

                Warum das wirkt:

                Ein Jahresmotto hilft dir, Klarheit zu gewinnen und fokussiert zu bleiben. Es gibt dir eine Richtung vor und erinnert dich daran, was dir wirklich wichtig ist. Wenn du dich an deinem Motto orientierst, fällt es dir leichter, Entscheidungen zu treffen und in herausfordernden Momenten die richtige Haltung zu bewahren. Es ist wie ein innerer Anker, der dich im Alltag begleitet.

                So funktioniert’s:

                1. Neue Energie sammeln: Überlege, welche Qualität du in diesem Jahr mehr in dein Leben holen möchtest. Welche Eigenschaft, welches Gefühl oder welcher Wert soll dein Wegweiser sein?
                2. Wort oder Satz wählen: Entscheide dich bewusst für ein Wort oder einen kurzen Leitsatz, der dich anspricht und stärkt.
                3. Teile dein Jahresmotto: Poste dein gewähltes Motto direkt hier unter dem Post. Erzähl uns, weshalb du dich genau dafür entschieden hast.
                4. Tausche dich mit anderen aus: Lass dich von den Mottos der anderen inspirieren und teile deine Gedanken dazu!

                Liebe Grüße und einen guten Start in das neue Jahr
                Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie

                Love
                Claudel, Emenyx und 3 others
                28 Kommentare
                Weitere Kommentare anzeigen
                • ich kann das auch alleine!

                  Love
                  8
                  • Mein Jahresmotto ist auch mein Profilname: “me dancing”. Darin steckt, dass ich mir mehr Leichtigkeit und Gelassenheit wünsche. Und in den vielen Situationen, in denen ich Unsicherheit empfinde, mit erhobenem Haupt zum Takt der inneren Musik voranschreiten kann.

                    Love
                    12
                    • Weitere Kommentare anzeigen
                  • Willkommen zur Wochenchallenge

                    Diese Woche entdecken wir die Kraft der Visualisierung. Stell dir vor, deine Ziele wären wie Sterne am Nachthimmel: sie leuchten, aber manchmal scheinen sie weit entfernt. Durch Visualisierung holen wir diese Sterne näher zu uns, machen sie greifbar und schenken ihnen Klarheit. Denn nur wenn wir unsere Träume wirklich vor Augen haben, können wir sie gezielt verfolgen.

                    Die Challenge:

                    Visualisiere dein Ziel!

                    Wähle eines deiner langfristigen Ziele und bring es in eine Form, die für dich lebendig wird: als Zeichnung, Collage, digitales Moodboard oder kurze Beschreibung. Wichtig ist, dass du dein Ziel in Bildern oder Worten zum Leben erweckst und dir vorstellst, wie es sich anfühlt, es zu erreichen.

                    Warum das wirkt:

                    Visualisierung ist ein starkes Werkzeug. Wenn wir uns unsere Ziele bildlich vorstellen, schenken wir ihnen Aufmerksamkeit, Richtung und Bedeutung. Dadurch entsteht Klarheit darüber, was wir wirklich erreichen wollen und die Motivation, aktiv darauf zuzugehen. Indem du dein Ziel klar vor Augen hast, machst du den Weg dorthin bewusster und erreichbarer.

                    So funktioniert’s:

                    1. Wähle ein Ziel: Nimm dir Zeit, über eines deiner Herzensziele nachzudenken: beruflich, persönlich oder kreativ.
                    2. Gestalte deine Vision: Visualisiere dein Ziel auf eine Weise, die dir Freude bereitet, mit Farben, Worten oder Bildern.
                    3. Spüre in dich hinein: Wie wird es sich anfühlen, dein Ziel erreicht zu haben? Was verändert sich dadurch?
                    4. Teile direkt unter diesem Post: Zeig oder schreib uns dein Ziel oder deine Visualisierung davon.

                    Liebe Grüße und einen guten Rutsch in das Neue Jahr
                    Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie

                    Love
                    Silke23, Curly und 11 others
                    6 Kommentare
                    Weitere Kommentare anzeigen
                    • Coole Erfahrung! Ich hab mir visualisiert, mehr Sport zu machen. Regelmäßiges Yoga und Zeit für mich.

                      3
                      • Ich liebe eure Wochenchallenges. Passend zum Jahreswechsel fällt jedem wahrscheinlich ein Vorhaben für das neue Jahr ein.

                        Ich mich meine Wohnung ein wenig entrümpeln, mich von Dingen trennen, die ich nicht mehr brauche. Mehr Klarheit im Innern schaffen mit diesem Kurs, aber auch mehr Klarheit im außen!!

                        3
                        • View 1 reply
                      • Weitere Kommentare anzeigen
                    • Mehr anzeigen
                    Hilfe & Kontakt

                    Du hast eine Frage? Wir sind für dich da!

                    Unser Team kümmert sich um dein Anliegen – du erhältst spätestens in 48 Stunden eine Antwort von uns.

                    Brauchst du gerade zusätzliche Unterstützung?
                    Wir haben einige Informationen und Hilfsangebote für dich zusammengestellt, die über das Angebot hier in der Akademie hinausgehen. Hier klicken und mehr Unterstützung finden.

                    Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

                    Mehr Informationen