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  • Willkommen zum Wochenimpuls

    Im Alltag passiert vieles fast automatisch. Selbst Dinge, die uns eigentlich guttun könnten, werden schnell „abgehakt“. Vielleicht kennst du das: morgens schnell duschen, eincremen (wenn überhaupt) – und weiter geht’s. Gerade in solchen Momenten gerät Selbstfürsorge leicht in den Hintergrund. Dabei steckt genau hier die Chance, kurz innezuhalten, bei dir anzukommen und dich selbst bewusst wahrzunehmen.

    Die Challenge:

    Mach deine Körperpflege diese Woche zu einem kleinen Ritual.

    Nimm dir ein- bis zweimal in dieser Woche etwa 20 Minuten Zeit und widme sie ganz bewusst deiner Körperpflege. Nicht nebenbei, sondern ganz gemütlich und mit Aufmerksamkeit.

    Warum das wirkt:

    Körperpflege kann ein Ausdruck von Selbstfürsorge sein. Wenn du dir bewusst Zeit dafür nimmst, sendest du dir selbst ein klares Signal: Ich kümmere mich um mich. Indem du deine Sinne einbeziehst, kommst du raus aus dem Autopiloten und wieder in den Kontakt mit dir selbst. Das kann beruhigend wirken, dein Stresslevel senken und dir ein Gefühl von innerer Zuwendung geben.

    So funktioniert’s:

    1. Nimm dir ganz bewusst Zeit: Plane dir einen festen Moment ein, in dem du ungestört bist.
    2. Verlangsame dein Tempo: Mach alles ein wenig gemütlicher als sonst. Es geht nicht darum, fertig zu werden, sondern den Moment zu erleben.
    3. Aktiviere deine Sinne: Achte darauf, was du wahrnimmst – Geräusche, Düfte, Berührungen. Vielleicht hörst du Musik oder genießt das Plätschern des Wassers. Spüre den Schaum auf deiner Haut und das warme Handtuch danach.
    4. Gestalte den Abschluss: Vielleicht möchtest du in deiner Lieblingskleidung bequem und entschleunigt in deinen Alltag zurückkehren oder, je nach Tageszeit, dich gemütlich ins Bett kuscheln.

    Teile deine Erkenntnis mit uns:
    Wie hat sich dein Pflegeritual angefühlt? Konntest du deine Sinne bewusst wahrnehmen oder warst du eher im Kopf? Teile deine Erfahrung gerne mit uns hier in den Kommentaren.

    Liebe Grüße
    Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

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    Iza, Mienchen und 17 others
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  • Willkommen zum Wochenimpuls

    Manchmal schauen wir auf etwas zurück und denken: „Das war ein Fehler.“ Und manchmal merken wir später: Genau dieser vermeintliche Umweg hat uns etwas gezeigt, das wir sonst nie gelernt hätten. Fehler sind oft keine Sackgassen, sondern Abzweigungen, die uns näher zu uns selbst führen.

    Die Challenge:

    Finde einen Fehler, der dir im Nachhinein geholfen hat!

    Vielleicht war es eine Entscheidung, die nicht gut ausgegangen ist. Ein Nein, das zu früh kam oder ein Ja, das zu lange blieb. Ein Moment, in dem du etwas über dich, das Leben oder andere Menschen gelernt hast.

    Warum das wirkt:

    Wir sprechen selten über Fehler – dabei steckt in ihnen so viel Entwicklung, Erfahrung und manchmal auch Versöhnung. Wenn wir teilen, was wir daraus gelernt haben, machen wir nicht nur uns selbst Mut, sondern auch anderen.

    So funktioniert’s:

    1. Denk an eine Situation zurück, in der du dir im ersten Moment vielleicht etwas vorgeworfen hast.

    2. Frag dich: Was habe ich daraus gelernt? Was kann ich heute daran anders sehen?

    3. Wenn du magst, teile deine Erkenntnis mit uns im Forum. Du bestimmst, wie viel du erzählen möchtest.

    Teile deine Erkenntnis mit uns:
    Erzähl uns von einem Moment des Scheiterns und dem Sinn, der sich vielleicht erst später gezeigt hat. Denn: Wenn wir anerkennen, dass Fehler zum Leben gehören, schaffen wir Raum für das Lernen und für das Wachstum, das darin verborgen liegt.

    Liebe Grüße
    Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

    Sa_ra, Gurke und 5 others
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    • Für mich war es ein zu langes JAA in der Beziehung mit dem Vater meiner Tochter… Ich blieb & konnte nicht gehen. Meine beste Freundin hielt es schon nicht mehr aus wenn ich wieder von einer Therapie zurückkam und es hieß – “Aber schau, Judith, wieviel ihr schon gemeistert habt und was euch doch schon gut gelingt.” Ich schämte mich so oft dafür, dass ich nicht gehen konnte. Im Nachhinein betrachtet – ich ging als meine Tochter 12 war – war jedoch alles zur richtigen Zeit. Ich spürte damals zum 1. Mal, dass meine Tochter bereit sein würde für die Trennung, dadurch war ich es und es spürte sich auf einmal alles richtig an. Es lehrte mich, dass es manchmal Zeit braucht bis die Dinge passieren dürfen, Jetzt geht’s mir grad ähnlich und ich schimpfe mich nicht mehr so dafür, dass ich noch nicht soweit bin.

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      • Mein größter Fehler war, dass ich es nicht geschafft habe, aus meiner ungesunden Ehe wegzugehen. Erst nachdem mein Ex sich von mir getrennt hat, habe ich langsam angefangen zu begreifen, in welcher Abhängigkeit ich gelebt habe. Heute bin ich mir sicher, dass es diese Zeit für mich brauchte (leider), um zu begreifen, dass seine Trennung im Prinzip meine Rettung war. Ich selbst hätte den Absprung nicht oder noch viel später erst geschafft.

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      • Willkommen zum Wochenimpuls

        Weißt du noch, was dir als Kind so richtig Freude gemacht hat? Vielleicht war es das erste Eis im Frühling, barfuß laufen, ein Nachmittag mit deinem Lieblingsbuch oder einfach herumalbern ohne Ziel und Zweck. Manche dieser kleinen Freuden haben wir im Erwachsenenleben irgendwann vergessen. Dabei könnten sie uns heute genauso gut tun wie damals.

        Die Challenge:

        Erinnere dich an eine Kindheitsfreude und gönn sie dir diese Woche (wieder)!

        Ob allein oder mit anderen, spontan oder geplant – erlaube dir, das innere Kind kurz ans Steuer zu lassen. Es muss nichts Großes sein. Es geht nur darum, dich an etwas zu erinnern, das dich früher zum Strahlen gebracht hat und es heute wieder aufleben zu lassen.

        Warum das wirkt:

        Unsere frühen Freuden sind oft besonders kraftvoll, weil sie mit Leichtigkeit, Freiheit und echtem Genuss verbunden sind. Sie holen uns raus aus dem Alltagstrott und zurück in einen spielerischen, lebendigen Kontakt mit uns selbst.

        So funktioniert’s:

        1. Erinnere dich:
        Was hat dich als Kind begeistert oder beruhigt? Was konntest du stundenlang tun?
        2. Hol’s zurück:
        Wie könntest du heute eine Version davon umsetzen?
        3. Genieß es, ohne Anspruch:
        Es geht nicht um Perfektion, sondern um den Moment. Einfach da sein. Einfach du sein.

        Erzähl uns im Forum: Welche Kindheitsfreude hast du dir (wieder) gegönnt – und wie hat sich das angefühlt? Vielleicht inspirierst du damit auch andere, sich ein Stück Leichtigkeit zurückzuholen. Wir freuen uns auf deine Geschichte!

        Liebe Grüße
        Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie

        Silvana, Vanessa_Bxl und 8 others
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        • Ich werde diese Woche wirklich mal wieder mein Lieblingseis aus der Kindheit holen – wenn die Sonne scheint 🙂

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        • Ich würde gerne Schaukeln gehen, aber ich bin zu schwer für Kinderschaukeln! 😅

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      • Reminder Austauschrunde

        Hallo ihr lieben,
        hier ein kleiner Reminder für unsere Austauschrunde heute Abend um 18 Uhr.
        Ich freue mich auf euch. Den Link für die Zoom Sitzung findet ihr wie immer im Event Kalender und ich habe ihn euch auch nochmal hier reinkopiert: https://us06web.zoom.us/j/86430267180

        Bitte denkt dran, pünktlich zu kommen. Ich schließe den Warteraum nach 5 Minuten, damit wir in Ruhe anfangen können.

        Liebe Grüße
        Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

        Mienchen und Linaah
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      • Willkommen zum Wochenimpuls

        Heute laden wir dich ein, für einen Moment den Autopiloten auszuschalten.

        Im Alltag hetzen wir oft von Aufgabe zu Aufgabe – ohne wirklich da zu sein. Dabei kann schon eine kleine Übung helfen, wieder bei dir anzukommen: Mach heute eine Sache langsamer. Ganz bewusst.

        Die Challenge:

        Mach mal langsam
        Wähle heute eine alltägliche Handlung, zum Beispiel Zähne putzen, Tee kochen, dich anziehen oder spazieren gehen und verändere nur eins: das Tempo. Mach die Bewegung langsamer. Atme bewusst. Spüre, was du tust, während du es tust.

        Warum das wirkt:

        Durch das Verlangsamen schaffst du Raum für Achtsamkeit. Du gibst deinem Nervensystem ein kleines Signal: Es ist okay, jetzt kurz runterzufahren. Und du trainierst gleichzeitig, aus dem Gedankenkarussell auszusteigen. Zumindest für einen Moment.

        So funktioniert’s:

        1. Wähle eine alltägliche Handlung:
        Überlege dir eine kleine, regelmäßige Tätigkeit aus deinem Alltag – zum Beispiel Zähne putzen, duschen, etwas kochen, spazieren gehen oder dein erstes Getränk am Morgen trinken. Wichtig ist: etwas, das du sowieso tust.
        2. Verlangsame bewusst dein Tempo:
        Führe diese Handlung heute absichtlich langsamer aus als sonst. Konzentriere dich dabei auf deine Bewegungen, deine Sinne, deinen Atem. Du musst nichts „richtig“ machen – nur wahrnehmen, was passiert, wenn du langsamer wirst.
        3. Spüre nach:
        Wie fühlt es sich an, die Geschwindigkeit rauszunehmen? Was nimmst du wahr, was sonst an dir vorbeirauscht? Vielleicht merkst du auch, wie dein Kopf ruhiger wird – oder wie schwer es dir fällt, wirklich langsamer zu werden. Beides ist okay.

        Deine Erfahrung teilen:

        Welche Handlung hast du heute langsamer gemacht – und wie hat sich das angefühlt?
        Ist dir etwas aufgefallen, das du sonst nicht wahrnimmst? Fiel es dir leicht oder eher schwer, das Tempo rauszunehmen? Nimm an unserer Umfrage teil und tausche dich mit anderen aus. Manchmal steckt in kleinen Momenten die größte Veränderung.

        Wie hat es sich für dich angefühlt, bewusst einen Gang runterzuschalten?

        50%
        37.5%
        0%
        12.5%
        This is already an option
        Theo, Elena und Anni1
        0 Kommentare
      • Willkommen zum Wochenimpuls

        Manchmal braucht es nicht viel, um einem Tag einen besonderen Glanz zu verleihen – ein paar aufrichtige Worte genügen oft schon. Vielleicht wirst du heute für jemanden genau das: ein unerwarteter Lichtblick. Ein Moment, der hängen bleibt, weil du etwas ausgesprochen hast, das gutgetan hat. Ein ehrliches Kompliment ist wie ein warmer Lichtstrahl: leise, aber kraftvoll. Es bringt Nähe, Freude, Wärme und kostet uns nichts.

        Die Challenge:

        Komplimente verschenken

        Mach diese Woche einem Menschen in deinem Umfeld ein spontanes, ehrliches Kompliment. Vielleicht für etwas, das diese Person tut, wie sie denkt oder einfach dafür, wie sie ist. Du kannst auch hier in der Community unter einem der Posts unserer Mitglieder ein Kompliment dalassen – vielleicht ist es genau das, was jemand heute braucht.

        Warum das wirkt:

        Ein Kompliment lenkt unseren Blick auf das Gute. Es öffnet das Herz – beim Geben genauso wie beim Annehmen. Und es stärkt die Verbindung – zu dir selbst und zu anderen.

        So funktioniert’s:

        1. Halte bewusst Ausschau nach etwas Schönem, das du wertschätzen kannst. Vielleicht ist es eine Geste, ein Satz, ein Outfit oder eine Eigenschaft, die dir bei jemandem auffällt.
        2. Sprich es aus. Einfach so, ohne Erwartung. Ein Kompliment wirkt am stärksten, wenn es ehrlich und ungezwungen ist. Du musst nichts Großes sagen. Hauptsache, es kommt von Herzen.
        3. Spüre nach. Wie fühlt es sich an, Anerkennung zu schenken? Vielleicht entsteht Wärme, vielleicht ein Lächeln oder einfach ein kleiner Moment echter Verbindung.
        4. Deine Erfahrung teilen: Wem hast du ein Kompliment gemacht und wie hat sich das angefühlt? Fiel es dir leicht, etwas Anerkennendes zu sagen? Oder war es eher ungewohnt für dich?

        Liebe Grüße
        Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie

      • Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 5 Monaten

        vor 5 Monaten (bearbeitet)

        Willkommen zum Wochenimpuls

        Jede Situation hat mehrere Seiten – welche möchtest du sehen? Oft erkennen wir Probleme schneller als Chancen und geraten in einen Teufelskreis: Eine schwierige Situation führt zu einer negativen Bewertung, die unangenehme Emotionen verstärkt und damit unser Verhalten beeinflusst. Dadurch bestätigt sich unsere Sichtweise und die Spirale dreht sich weiter nach unten. Doch manchmal kann schon ein kleiner Perspektivwechsel diesen Kreislauf durchbrechen und die Situation in eine neue Richtung lenken.

        Die Challenge:

        Perspektive wechseln

        Nicht nur die Situation selbst, sondern auch unsere Bewertung beeinflusst unser Wohlbefinden. Ziel dieser Challenge ist es, bewusst eine neue Perspektive einzunehmen und zu beobachten, wie sich dadurch deine Reaktion verändert.

        Warum das wirkt:

        Ein Perspektivwechsel hilft uns, den Fokus von Problemen auf Lösungen zu lenken. Indem wir die Situation aus einer anderen Sicht betrachten, erkennen wir neue Möglichkeiten. So brechen wir die Negativspirale und gewinnen neue Handlungsspielräume.

        So funktioniert’s:

        1. Situation finden:
        Überlege dir eine Situation, die dich in letzter Zeit stark gestresst oder andere unangenehme Gefühle in dir ausgelöst hat – eine, auf die du gerne anders reagiert hättest. Wie hast du sie damals wahrgenommen? Welche Gedanken sind dir durch den Kopf gegangen?
        2. Dreh den Blickwinkel:
        Frage dich: „Gibt es eine Seite der Situation, die ich noch nicht gesehen habe? Was kann ich aus dieser Situation lernen?“ Oft hilft ein bewusster Perspektivwechsel, um neue Möglichkeiten zu erkennen. So gelingt es dir leichter:
        • Tritt gedanklich zurück: Stell dir vor, du beobachtest die Situation von außen. Wie würdest du sie einer Freundin erklären?
        • Reframing nutzen: Frage dich: „Welche Chance steckt darin?“ statt nur das Problem zu sehen.
        • Den Fokus verlagern: Konzentriere dich auf Lösungen oder darauf, was du beeinflussen kannst.
        • Langfristig denken: Wird das in einem Monat oder in einem Jahr noch wichtig sein? Was kannst du daraus mitnehmen?
        3. Neues Mindset festigen:
        Halte diese Woche drei Situationen fest, in denen du deine Perspektive bewusst verändert hast. Notiere auf Papier oder in deinen Handynotizen, wie sich deine Sichtweise geändert hat und welchen Einfluss das auf deine Gefühle hatte.
        4. Deine Erfahrung teilen:
        Teile eine Situation mit unserer Community: Wann hat dir ein Perspektivwechsel geholfen? Schreib uns hier unter dem Post und tausche dich mit anderen aus.

        Liebe Grüße
        Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

        Sabrina0312, Tanja und 5 others
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        • Find es super, mich darauf zu konzentrieren, was ich verändern kann anstatt was schon passiert ist!

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        • Willkommen zum Wochenimpuls

          Diese Woche möchten wir den Fokus auf erholsamen Schlaf legen. Eine gute Nachtruhe wirkt sich positiv auf dein allgemeines Stresslevel aus und hilft dir, entspannter durch den Tag zu gehen. Schlaf und Stress stehen in enger Wechselwirkung – schlechter Schlaf kann Stress verstärken, während hoher Stress das Ein- und Durchschlafen erschwert. Eine gute Schlafroutine kann dir helfen, diesen Kreislauf zu durchbrechen.

          Die Challenge:

          Routine am Abend
          Oft unterschätzen wir, wie sehr unsere Gewohnheiten unseren Schlaf beeinflussen. Diese Woche geht es darum, bewusst eine entspannende Routine zu entwickeln, um besser einzuschlafen und erholter aufzuwachen.

          Warum das wirkt:

          Unser Körper liebt Regelmäßigkeit. Wenn du jeden Abend ähnliche, beruhigende Abläufe etablierst, lernt dein Körper: Jetzt beginnt die Erholungsphase. So kannst du leichter in den Schlafmodus wechseln und erholsamen Schlaf finden.

          So funktioniert’s:

          1. Guter Schlaf beginnt mit der Umgebung:
          Sorge für eine schlaffreundliche Atmosphäre: Lüfte dein Schlafzimmer vor dem Schlafengehen, um für frische Luft und eine angenehme Raumtemperatur zu sorgen. Dimme das Licht etwa eine Stunde vor dem Schlafengehen, um dein Gehirn auf Ruhe einzustellen. Nutze dein Bett nur zum Schlafen, arbeite oder schaue keine Serien im Bett, um es als reine Entspannungszone zu konditionieren.
          2. Abendliche Entschleunigung:
          Reduziere eine Stunde vor dem Schlafengehen deine Bildschirmzeit und ersetze sie am Besten durch eine beruhigende Aktivität wie Lesen, sanftes Yoga oder eine Tasse Kräutertee trinken. Blaulicht von Bildschirmen kann die Produktion des Schlafhormons Melatonin hemmen, daher idealerweise Handy, Laptop und Fernseher meiden.

          3. Den Kopf freibekommen:

          Schreibe deine Gedanken oder offenen To-dos für den nächsten Tag auf, um dein Gehirn zu entlasten und Grübeleien im Bett zu vermeiden.
          Falls du dich nun immer noch unruhig fühlst, kann eine Entspannungsübung helfen, zum Beispiel ein Body-Scan oder eine Atemübung wie die 4-6-8-Methode.

          Deine Erfahrung teilen:
          Jeder Mensch schläft anders: während die einen auf Meditation schwören, hilft anderen eine warme Dusche oder ein bestimmter Duft. Hast du einen persönlichen Tipp, der dir besonders beim Einschlafen hilft? Teile ihn mit uns hier unter dem Post!

          Liebe Grüße
          Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

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          Katta_26, Elvis und 5 others
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          • Ich trinke an unruhigen Abenden einen Kamillentee zum runterkommen

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            • Wenn ich meine Füße kalt abdusche vor dem ins Bett gehen, entspannt mich das.

              Und beim nachts aufwachen (habe Durchschlafprobleme) öffne ich meine Augen und schaue auf meine Umgebung, das hält das Gedankenkarusell meist ab und ich kann wieder recht schnell einschlafen.

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            • Willkommen zum Wochenimpuls

              Diese Woche laden wir dich dazu ein, dein eigenes Tempo wieder bewusster wahrzunehmen. In einer Welt, die oft Schnelligkeit belohnt, geht leicht verloren, was wir eigentlich brauchen: Momente der Entschleunigung. Gerade wenn wir gelernt haben, durchzuhalten oder uns anzupassen, fällt es uns schwer, das eigene Tempo ernst zu nehmen. Du darfst sanfter mit dir umgehen. Du musst nicht immer schneller, effizienter oder stärker sein. Du darfst langsam sein und dir Zeit lassen.

              Die Challenge:

              ✨ Dein Tempo spüren

              Nimm dir jeden Tag bewusst einen kleinen Moment, um dein eigenes Tempo wahrzunehmen.

              Was dir zum Beispiel dabei helfen kann:

              • ein paar ruhige Atemzüge

              • bewusst nur eine Sache gleichzeitig tun

              • kurz innehalten, bevor du weitermachst

              Warum das wirkt:

              Wissenschaftliche Studien zeigen, dass bereits wenige Minuten bewusstes Innehalten am Tag unser Stresslevel spürbar senken können. Herzschlag und Atmung beruhigen sich, die Gedanken werden klarer. Indem wir das Tempo reduzieren, signalisieren wir unserem Körper Sicherheit und unterstützen ihn dabei, Stress abzubauen und wieder in einen guten Kontakt mit uns selbst zu kommen. Langsamkeit schafft Raum für bewusste Wahrnehmung, für Gefühle und für unsere echten Bedürfnisse.

              So funktioniert’s:

              1. Mini-Pausen einbauen: Schaffe dir täglich mindestens einen bewussten Moment der Entschleunigung. Es muss nicht lange sein, auch zwei Minuten zählen.
              2. Spüre nach: Wie fühlt sich dein Körper an, wenn du langsamer wirst?
              3. Reflektieren: Am Ende der Woche kannst du dich fragen:
              Was hat sich verändert?
              Fiel mir das leicht oder schwer?
              Wie hat mein Körper reagiert, als ich mein Tempo bewusst reduziert habe?

              Liebe Grüße
              Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie

              Lina, Sabine Patricia und 4 others
              1 Kommentar
              • Aus meiner wenigen Erfahrung ist dieser Aspekt des “Zur Ruhe-Kommens” sehr hilfreich! Mir hilft das Tagebuch-Schreiben dabei auch.

              • Willkommen zum Wochenimpuls

                Diese Woche steht im Zeichen von Wertschätzung – für dich selbst und für die Menschen um dich herum. Der Valentinstag wird oft als Tag der romantischen Liebe gesehen. Doch Liebe hat viele Formen: die Verbindung zu Freund:innen, Familie und vor allem die Beziehung zu uns selbst.

                In Finnland wird der Valentinstag sogar als Freundschaftstag gefeiert. Im Mittelpunkt steht dort die Wertschätzung für Menschen, die einem wichtig sind. Eine schöne Erinnerung daran, dass Nähe und Liebe viele Formen haben. Deshalb laden wir dich diese Woche zu einer kleinen Herzens-Challenge ein.

                Die Challenge:

                💗 Liebevolle Worte – jeden Tag

                Nimm dir jeden Tag einen Moment Zeit, um dir selbst oder jemand anderem bewusst ein wertschätzendes Wort zu schenken. Das kann ganz schlicht sein:

                – ein freundlicher Satz an dich selbst
                – ein ehrliches Kompliment an eine Freundin oder einen Kollegen
                – eine liebevolle Nachricht an ein Familienmitglied

                Du kannst diese Challenge alleine machen oder gemeinsam mit Menschen, die dir nahestehen.

                Warum das wirkt:

                Viele von uns sind im Alltag schnell kritisch mit sich selbst. Anerkennung geht dabei oft verloren, nach innen genauso wie nach außen. Dabei haben freundliche Worte eine echte Wirkung. Überleg einmal: Wann ist dir zuletzt warm ums Herz geworden, weil jemand etwas Nettes zu dir gesagt hat, vielleicht ganz beiläufig, vielleicht genau im richtigen Moment? Und nicht umsonst heißt es: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus. Das gilt nicht nur für unsere täglichen Beziehungen, sondern auch für den Dialog mit uns selbst. Wenn wir innerlich hart mit uns sprechen, ist das ein bisschen so, als würden wir mit scharfer Stimme in den Wald rufen, genau dieser Ton kommt meist zurück. Begegnen wir uns dagegen mit Freundlichkeit, verändert sich oft auch das Echo in unserem Inneren: Unser Körper reagiert gelassener, weicher, wärmer.

                So funktioniert’s:

                1. Ein Satz pro Tag: Schenke dir selbst oder jemand anderem täglich einen wertschätzenden Satz. Frage dich: Was schätze ich gerade wirklich? Das darf etwas ganz Kleines sein. Du kannst ihn laut aussprechen, aufschreiben oder innerlich formulieren.
                2. Spüre nach: Spüre einmal in dich hinein: Was passiert in deinem Körper, wenn du diese Worte aussprichst oder hörst?
                3. Reflektieren: Am Ende der Woche kannst du dich fragen:
                Was hat diese Übung in mir bewegt? Fiel mir Selbstwertschätzung leicht oder schwer? Und wie hat sich die Verbindung zu mir selbst oder zu anderen verändert?

                Liebe Grüße
                Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie

                Andy, Natze und 2 others
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