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  • Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 7 Monaten

    vor 7 Monaten (bearbeitet)

    Reminder Austauschrunde

    Hallo ihr lieben,
    hier ein kleiner Reminder für unsere Austauschrunde heute Abend um 18 Uhr.
    Ich freue mich auf euch. Den Link für die Zoom Sitzung findet ihr wie immer im Event Kalender und ich habe ihn euch auch nochmal hier reinkopiert: https://us06web.zoom.us/j/86430267180

    Bitte denkt dran, pünktlich zu kommen. Ich schließe den Warteraum nach 5 Minuten, damit wir in Ruhe anfangen können.

    Liebe Grüße
    Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

    Petra und Christian1003
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  • Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 7 Monaten

    vor 7 Monaten (bearbeitet)

    Willkommen zum Wochenimpuls

    Wie bewusst nimmst du deinen Körper wahr, wenn du in deinem Alltag unterwegs bist? Diese Woche möchten wir den Fokus auf unsere Körperwahrnehmung legen, die oft ganz unbemerkt neben unseren Gedanken und Emotionen läuft. Tatsächlich ist sie ein entscheidender Teil unseres Erlebens und könnte uns so viel mehr unterstützen, wenn wir lernen, sie bewusster zu spüren und auszudrücken. Der neue Wochenimpuls lädt dich ein, deine Körperempfindungen besser wahrzunehmen und in Worte zu fassen.

    Die Challenge:

    🌟 Körperwahrnehmung üben

    Nimm dir diese Woche einmal ein paar Minuten, um bewusst durch deinen Körper zu „wandern“. Wo spürst du gerade etwas? Ist es ein Kratzen, Pochen, Kribbeln, ein Druck oder eine Leichtigkeit? Es kann auch hilfreich sein, der Empfindung durch ein Bild Raum zu geben. Zum Beispiel: der Druck in deinem Brustraum, wie ein Ballon, der kurz vor dem Platzen ist.

    Warum das wirkt:

    Indem du lernst, deine Körperwahrnehmung präzise zu benennen und damit auch überhaupt erst zu spüren, wirst du nicht nur besser mit deinen Gefühlen und Gedanken in Kontakt kommen, sondern auch in der Lage sein, sie klarer zu kommunizieren.

    So funktioniert’s:

    1. Körperempfindungen spüren: Schließe die Augen, wandere mit deiner Aufmerksamkeit durch deinen Körper und spüre, was du dort wahrnimmst.

    2. Begriffe finden: Versuche, deine Erfahrungen in Worte zu fassen. Welche Begriffe beschreiben am besten, was du gerade empfindest? Es könnten Worte wie „warm“, „fließend“, „angespannt“ oder „schwer“ sein. Finde die, die für dich am treffendsten sind.

    3. Reflektieren: Denke darüber nach, wie diese Empfindungen mit deinen aktuellen Gefühlen und Gedanken zusammenhängen. Welche Körperbereiche sind stärker betroffen? Wie verändert sich deine Wahrnehmung im Verlauf des Tages?

    Liebe Grüße
    Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

    Silke23, Sabine Patricia und Monika Bacher
    4 Kommentare
    • Ich habe jetzt doch mal eine Frage, die mir irgendwie unter den Nägeln brennt und die ich einfach nicht gelöst bekomme. Ich habe am Montag am live-Event (online) teilgenommen und fand u.a. die Körperübung sehr gut, die wir am Anfang gemacht haben. Und finde überhaupt den Ansatz sehr gut. Nun stelle ich fest, dass ich nach Team-Sitzungen im beruflichen Kontext immer extrem verspannt bin (Rücken, Nacken), was mitunter zu starken Schmerzen führt. Migräneartige Kopfschmerzen, “Hexenschuss” (ich dachte schon, ich habe einen Bandscheibenvorfall und müsste mich operativ behandeln lassen). Auch habe ich vor und während der Sitzungen mitunter sehr starkes Herzklopfen, fühle mich total erschöpft und ausgelaugt, mir wird heiß. Ich möchte (und kann) diese Signale und Symptome nicht mehr ignorieren. Aber was kann ich tun? Soll oder muss ich mir tatsächlich einen anderen Job suchen?

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    • Vielen Dank, liebe Annalena! Ich denke, medizinisch, also rein physisch (akut) liegt bei mir nichts vor, gerade im letzten Jahr war ich häufiger in Behandlung (zum Durchchecken), gerade weil die Symptome so massiv wurden. Insofern sind deine Impulse und deine Tipps superhilfreich für mich! Bereits beim Lesen haben sich in meinem Kopf erste Antworten und Erkenntnisse formiert. Ich bin nun selbst gespannt, welche Entscheidung am Ende stehen wird (und was mein Körper dazu “sagt”) – aber dein Feedback hat mich noch einmal ermutigt, überhaupt eine Entscheidung zu treffen 💗

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  • Willkommen zur Wochenchallenge

    Wie redest du eigentlich mit dir selbst, wenn niemand zuhört?

    Diese Woche richten wir den Blick auf genau diese innere Stimme, die uns Tag für Tag begleitet. Oft ist sie leiser als der Alltag, aber sehr deutlich in stressigen Momenten und nicht immer freundlich. Die neue Wochen-Challenge lädt dich ein, diesen inneren Dialog bewusster und liebevoller zu gestalten.

    Die Challenge:

    Beobachte, wie du mit dir sprichst

    Nimm dir täglich ein paar Minuten Zeit, um bewusst wahrzunehmen, wie du innerlich mit dir sprichst. Besonders in stressigen, unsicheren oder herausfordernden Momenten. Es geht nicht darum, negative Gedanken sofort zu verbieten, sondern ihnen mit mehr Achtsamkeit und Mitgefühl zu begegnen.

    Warum das wirkt:

    Die Art, wie wir innerlich mit uns sprechen, beeinflusst unser Erleben stärker, als uns oft bewusst ist. Ein liebevoller innerer Dialog kann Druck reduzieren und Sicherheit vermitteln.

    So funktioniert’s:

    1. Selbstgespräche wahrnehmen:
    Achte darauf, wie dein innerer Kommentar klingt, wenn etwas nicht gelingt oder du unsicher bist. Ist er streng, abwertend oder fordernd?
    2, Den inneren Ton ändern:
    Frage dich: Wie würde ich jetzt mit einer guten Freundin oder einem guten Freund sprechen?
    3, Reflektieren:
    Schau am Abend kurz zurück: Gab es Situationen, in denen du besonders kritisch mit dir warst? Wie hast du reagiert und was möchtest du morgen vielleicht anders machen?

    Liebe Grüße
    Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

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    Hanna78998, Calamity_Jane und 7 others
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    • Ja!!! Das war auch mein Jahresvorsatz, freundlicher mit mir zu reden.

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      • Ich muss sagen, dass ich immer sehr streng mit mir selbst bin. Ich bin sehr perfektionistisch veranlagt und versuche so wenig wie möglich, Fehler zu machen. Wenn dann ein Fehler passiert, bin ich extrem selbstkritisch. Das muss ich echt mal genau beobachten und schauen, wie ich das verbessern kann. Da gibt es doch auch einen Extrakurs, oder?

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    • Willkommen zur Wochenchallenge

      Diese Woche richten wir den Blick auf die kleinen Dinge, die unseren Alltag leichter, wärmer und lebendiger machen.

      Oft suchen wir nach großen Veränderungen und übersehen dabei die kleinen Freuden, die uns jeden Tag Energie schenken können. Wie kleine Lichtinseln im Alltag erinnern sie uns daran, dass es nicht viel braucht, um kurz aufzutanken.

      Die Challenge:

      Kleine Freuden bewusst wahrnehmen

      Nimm dir ein paar Minuten Zeit und spüre nach, welche kleinen Momente dir im Alltag guttun. Dinge, die dich innerlich aufrichten, dir ein Lächeln schenken oder dir kurz das Gefühl geben: Das tut mir gerade gut.

      Warum das wirkt:

      Wenn wir unsere Aufmerksamkeit auf kleine positive Erlebnisse lenken, stärken wir unser emotionales Gleichgewicht. Wir trainieren unseren Blick für das Gute, selbst an anstrengenden Tagen. Diese kleinen Freuden wirken wie Mini-Anker, die uns immer wieder ins Hier und Jetzt zurückholen.

      So funktioniert’s:

      1. Finde deine kleinen Freuden:
      Schreibe spontan 3–5 Dinge auf, die dir im Alltag Energie geben. Zum Beispiel ein heißer Kaffee, dein Lieblingslied, ein kurzer Moment in der Sonne oder ein netter Gedanke am Morgen.
      2. Mach sie sichtbar:
      Notiere deine Liste auf einem Zettel oder in deinem Handy, sodass du sie jederzeit griffbereit hast, wenn du einen kleinen Energie-Boost brauchst.
      3. Teile deine Inspiration:
      Poste einen Punkt aus deiner Liste direkt hier unter dem Post. Welche kleine Freude macht deinen Alltag ein Stück heller? Lass dich von den Ideen der anderen inspirieren und kommt miteinander ins Gespräch.

      Liebe Grüße
      Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

      OGer, Balo und 5 others
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      • Die erste Tasse Tee des Bürotages am Fenster und dabei den Blick auf den Hafen bewusst genießen. Nicht nur einfach trinken, sondern den Sonnenaufgang, die Wolken am Himmel oder die Schiffe beobachten. Einfach 5 Minuten für die innere Ruhe gönnen. Davon kann man während des gesamten Vormittags zehren.

        Kommt morgen gut in die Woche…

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        • 2 Songs helfen mir gerade ICH sein zu dürfen und daraus Kraft zu schöpfen das sind

          Love my Life von Robbie Williams und Soleil bleu

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        • Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 8 Monaten

          vor 8 Monaten (bearbeitet)

          Willkommen zur Wochenchallenge

          Eine neue Woche, eine neue Einladung, kurz innezuhalten.

          Diesmal schenken wir dir eine kleine Auszeit, um wieder bei dir anzukommen: über deinen Atem. Der Atem ist immer da. Still, verlässlich, im Hier und Jetzt. Wenn wir ihm bewusst Aufmerksamkeit schenken, kann er zu einem Anker werden, der uns beruhigt, zentriert und innerlich weicher werden lässt.

          Die Challenge:

          Achtsam atmen. Jeden Tag ein paar Minuten.

          Nimm dir diese Woche täglich einen kurzen Moment für eine bewusste Atemübung. Es geht nicht darum, etwas zu leisten oder „richtig“ zu machen, sondern darum, deinen Atem wahrzunehmen und dich mit deinem Körper zu verbinden. Schon wenige Minuten können helfen, dein Nervensystem zu beruhigen und dir mehr Gelassenheit zu schenken.

          Warum das wirkt:

          Bewusstes Atmen schlägt eine Brücke zwischen Körper und Geist. Eine ruhige, verlängerte Ausatmung signalisiert dem Körper Sicherheit: Du darfst loslassen, du bist gerade nicht in Gefahr. Das Gegenteil passiert, wenn wir gestresst sind: wir atmen eher flach und schnell. Wenn der Körper sich entspannt, folgt der Geist oft ganz von selbst. Gedanken werden langsamer, innere Anspannung darf sich lösen, Gefühle werden klarer wahrnehmbar. Über diese körperliche Übung entsteht eine wirksame Möglichkeit zur inneren Regulation, ohne alles über reines Nachdenken lösen zu müssen.

          So funktioniert’s:

          1. Finde einen ruhigen Ort:
          Setze oder lege dich an einen Platz, an dem du dich wohlfühlst: auf dem Sofa, im Bett oder draußen in der Natur. Wichtig ist nur, dass du für ein paar Minuten ungestört bist.
          2. Atme bewusst:
          Beginne mit einem sanften Rhythmus:
          4 Sekunden einatmen, 4 Sekunden den Atem halten, 4 Sekunden ausatmen.
          Wenn es sich gut anfühlt, probiere die 4–6–8-Atmung:
          4 Sekunden einatmen, 6 Sekunden halten, 8 Sekunden langsam ausatmen.
          3. Kehre liebevoll zurück:
          Wenn deine Gedanken abschweifen, bring deine Aufmerksamkeit ruhig und ohne Bewertung zurück zu deinem Atem. Spüre, wie die lange Ausatmung deinen Körper weicher werden lässt.
          4. Teile deine Erfahrung:
          Teile mit uns, wie es dir mit der Atemübung ergangen ist. Hat sie dir Ruhe geschenkt, dich geerdet oder dir neue Energie gegeben?

          Liebe Grüße
          Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie

          Wie ging es dir mit der Atemübung?

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          This is already an option
          _Stefanie, Putzi und 2 others
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        • Willkommen zur Wochenchallenge

          Das neue Jahr ist da und mit ihm die Chance, frische Energie zu tanken und deinen Fokus neu auszurichten. Wir laden dich ein, einen klaren Leitgedanken für die kommenden Monate zu wählen: Dein persönliches Jahresmotto.

          Die Challenge:

          Finde dein Jahresmotto!

          Überlege dir ein Wort oder eine kurze Phrase, die dir in diesem Jahr als innere Orientierung dient. Beispiele sind „Aufbruch“, „Mit Herz“, „Leichtigkeit“ oder ein motivierender Satz wie „Jetzt erst recht!“ Dein Jahresmotto kann dir als Kompass dienen, wenn du mal aus dem Tritt gerätst.

          Warum das wirkt:

          Ein Jahresmotto hilft dir, Klarheit zu gewinnen und fokussiert zu bleiben. Es gibt dir eine Richtung vor und erinnert dich daran, was dir wirklich wichtig ist. Wenn du dich an deinem Motto orientierst, fällt es dir leichter, Entscheidungen zu treffen und in herausfordernden Momenten die richtige Haltung zu bewahren. Es ist wie ein innerer Anker, der dich im Alltag begleitet.

          So funktioniert’s:

          1. Neue Energie sammeln: Überlege, welche Qualität du in diesem Jahr mehr in dein Leben holen möchtest. Welche Eigenschaft, welches Gefühl oder welcher Wert soll dein Wegweiser sein?
          2. Wort oder Satz wählen: Entscheide dich bewusst für ein Wort oder einen kurzen Leitsatz, der dich anspricht und stärkt.
          3. Teile dein Jahresmotto: Poste dein gewähltes Motto direkt hier unter dem Post. Erzähl uns, weshalb du dich genau dafür entschieden hast.
          4. Tausche dich mit anderen aus: Lass dich von den Mottos der anderen inspirieren und teile deine Gedanken dazu!

          Liebe Grüße und einen guten Start in das neue Jahr
          Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie

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          Claudel, Emenyx und 3 others
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          • ich kann das auch alleine!

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            • Mein Jahresmotto ist auch mein Profilname: “me dancing”. Darin steckt, dass ich mir mehr Leichtigkeit und Gelassenheit wünsche. Und in den vielen Situationen, in denen ich Unsicherheit empfinde, mit erhobenem Haupt zum Takt der inneren Musik voranschreiten kann.

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            • Willkommen zur Wochenchallenge

              Diese Woche entdecken wir die Kraft der Visualisierung. Stell dir vor, deine Ziele wären wie Sterne am Nachthimmel: sie leuchten, aber manchmal scheinen sie weit entfernt. Durch Visualisierung holen wir diese Sterne näher zu uns, machen sie greifbar und schenken ihnen Klarheit. Denn nur wenn wir unsere Träume wirklich vor Augen haben, können wir sie gezielt verfolgen.

              Die Challenge:

              Visualisiere dein Ziel!

              Wähle eines deiner langfristigen Ziele und bring es in eine Form, die für dich lebendig wird: als Zeichnung, Collage, digitales Moodboard oder kurze Beschreibung. Wichtig ist, dass du dein Ziel in Bildern oder Worten zum Leben erweckst und dir vorstellst, wie es sich anfühlt, es zu erreichen.

              Warum das wirkt:

              Visualisierung ist ein starkes Werkzeug. Wenn wir uns unsere Ziele bildlich vorstellen, schenken wir ihnen Aufmerksamkeit, Richtung und Bedeutung. Dadurch entsteht Klarheit darüber, was wir wirklich erreichen wollen und die Motivation, aktiv darauf zuzugehen. Indem du dein Ziel klar vor Augen hast, machst du den Weg dorthin bewusster und erreichbarer.

              So funktioniert’s:

              1. Wähle ein Ziel: Nimm dir Zeit, über eines deiner Herzensziele nachzudenken: beruflich, persönlich oder kreativ.
              2. Gestalte deine Vision: Visualisiere dein Ziel auf eine Weise, die dir Freude bereitet, mit Farben, Worten oder Bildern.
              3. Spüre in dich hinein: Wie wird es sich anfühlen, dein Ziel erreicht zu haben? Was verändert sich dadurch?
              4. Teile direkt unter diesem Post: Zeig oder schreib uns dein Ziel oder deine Visualisierung davon.

              Liebe Grüße und einen guten Rutsch in das Neue Jahr
              Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie

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              Silke23, Curly und 11 others
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              • Coole Erfahrung! Ich hab mir visualisiert, mehr Sport zu machen. Regelmäßiges Yoga und Zeit für mich.

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                • Ich liebe eure Wochenchallenges. Passend zum Jahreswechsel fällt jedem wahrscheinlich ein Vorhaben für das neue Jahr ein.

                  Ich mich meine Wohnung ein wenig entrümpeln, mich von Dingen trennen, die ich nicht mehr brauche. Mehr Klarheit im Innern schaffen mit diesem Kurs, aber auch mehr Klarheit im außen!!

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              • Willkommen zur Wochenchallenge

                Während wir uns dem Jahresende nähern, wird es Zeit, innezuhalten und einen Blick auf das vergangene Jahr zu werfen. Diese Woche geht es darum, einen Brief an dein zukünftiges Ich zu schreiben: ein kleines Zeitdokument voller Gedanken, Reflektionen und Wünsche.

                Die Challenge:

                Schreibe einen Brief an dein zukünftiges Ich!
                Nimm dir in den nächsten Tagen ein paar ruhige Minuten und reflektiere: Was hast du in diesem Jahr erlebt? Was waren besondere Erlebnisse, Herausforderungen oder Erfolge? Was fühlt sich gerade richtig an und was belastet dich? Was möchtest du im nächsten Jahr verändern oder erreichen?

                Warum das wirkt:

                Wenn wir uns Zeit nehmen, unsere Erfahrungen zu reflektieren, können wir herausfinden, was uns wirklich wichtig ist: was uns prägt, was uns Angst macht, Freude bereitet oder traurig stimmt. So fangen wir nicht nur den Augenblick ein, sondern richten auch unseren Fokus für die Zukunft neu aus.

                So funktioniert’s:

                1. Reflektieren: Denke an das vergangene Jahr zurück und stelle dir folgende Fragen:
                • Was hat dir im letzten Jahr Kraft gegeben?
                • Welche Herausforderungen hast du gemeistert?
                • Was waren die schönsten oder prägendsten Momente?
                • Was hat dich belastet oder gestresst?
                • Was möchtest du im kommenden Jahr verändern?
                • Welche Ziele hast du für das nächste Jahr?
                2. Festhalten: Verfasse deinen Brief und verstaue ihn an einem sicheren Ort, damit du ihn in einem Jahr wieder lesen kannst.
                Hinweis: Wenn du diese Übung schon letztes Jahr gemacht hast, hol den Brief vom vergangenen Jahr heraus und lies ihn! Was ist so eingetreten, wie du es dir vorgestellt hast, und gab es Überraschungen?

                Liebe Grüße
                Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

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                Anni1, Sindy und 9 others
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              • Willkommen zur Wochenchallenge

                Wir erkennen leicht, was wir an anderen schätzen. Viel schwerer ist es, zu erkennen, welche Qualitäten wir selbst in Beziehungen einbringen. Überlege mal: Wie viele gute Eigenschaften deiner Freund:innen fallen dir sofort ein? Und wie viele deiner eigenen Stärken in Beziehung zu ihnen kannst du spontan nennen? Diese Woche geht es darum, deine Stärken bewusst in Beziehungen wahrzunehmen.

                Die Challenge:

                Nutze deine Stärke in Beziehungen!
                Achte in den nächsten Tagen darauf: Welche Stärke von dir tut deinen Beziehungen besonders gut?

                Warum das wirkt:

                Studien zeigen: Wer seine eigenen Stärken in Beziehungen kennt, erlebt mehr Nähe, Vertrauen und Zufriedenheit. Wir lernen, uns selbst als wirksam und wertvoll wahrzunehmen: ein zentraler Baustein für gesunde Bindungen. Indem wir unsere eigenen Stärken kennen und nutzen, stärken wir nicht nur die Verbindung zu unserem Gegenüber, sondern auch unser eigenes Gefühl von innerer Verbundenheit und Sicherheit.

                So funktioniert’s:

                1. Beobachten: Schau bewusst hin, welche deiner Eigenschaften in Begegnungen mit anderen besonders sichtbar wird.

                2. Reflektieren: Frage dich, wie diese Stärke dir und deinem Gegenüber guttut.

                3. Handeln: Setze die Stärke in einer Situation diese Woche ganz bewusst ein.
                4. Teile hier im Feed:
                Erzähle uns, welche Stärke du in einer Beziehung gespürt hast und wie du dich dabei gefühlt hast.

                Liebe Grüße
                Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

                Roland, Karla und 3 others
                2 Kommentare
                • Ich bin sehr ehrlich in meinen Beziehungen

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                  • Eine meiner Stärken ist, dass ich gut über mich selbst lachen kann. Dadurch fühlen sich Menschen in meiner Gegenwart sicher und trauen sich, ganz sie selbst zu sein.

                    Ich bin Yogalehrerin und unterrichte seit 20 Jahren. Immer wieder erzählen mir meine Schüler:innen, dass das einer der wichtigsten Gründe ist, warum sie regelmäßig in meine Klassen kommen: Weil sie hier das Gefühl haben, sich nicht verstellen zu müssen, sondern genauso sein zu dürfen, wie sie an diesem Tag sind. Auch wenn sie mal verärgert, frustriert, traurig oder ein bisschen überdreht sind.

                    Alles ist erlaubt – im Rahmen unseres Raumes, den wir in der Yogastunde bzw. in der Yogaklasse gemeinsam halten.

                    Ich habe heute wegen dieser Hausarbeit noch einmal nachgefragt, und die Antwort war wieder dieselbe.

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                  • Willkommen zur Wochenchallenge

                    Diese Woche widmen wir uns einem kraftvollen Thema: Dankbarkeit. Wann warst du das letzte Mal wirklich dankbar für etwas? Dankbarkeit ist mehr als nur ein flüchtiges Gefühl, sie ist eine bewusste Entscheidung. Sie hilft uns, den Blick auf das Positive zu richten und die vielen kleinen und großen Dinge in unserem Leben zu schätzen.

                    Die Challenge:

                    Lebe Dankbarkeit – jeden Tag!

                    Überlege dir diese Woche jeden Abend vor dem Schlafengehen eine Sache, für die du an diesem Tag dankbar bist. Das kann etwas Kleines sein, wie eine warme Dusche nach einem langen Tag, oder etwas Größeres, wie ein wertvolles Gespräch mit einem geliebten Menschen. Wenn du möchtest, kannst du deine Gedanken aufschreiben, aber das ist kein Muss. Wichtig ist nur, dass du dir bewusst Zeit nimmst, diesen Moment zu spüren.

                    Warum das wirkt:

                    Dankbarkeit verändert, worauf sich unser Geist fokussiert. Sie lenkt die Aufmerksamkeit weg vom Mangel hin zur Fülle und kann nachweislich Stress reduzieren, Schlaf verbessern und Zufriedenheit steigern. Wer regelmäßig Dankbarkeit praktiziert, trainiert sein Gehirn, das Gute stärker wahrzunehmen.

                    So funktioniert’s:

                    1. Starte jetzt: Überlege dir, wofür du in diesem Moment dankbar bist. Vielleicht etwas, das heute passiert ist oder etwas, das du gerade fühlst.

                    2. Beende deinen Tag bewusst: Nimm dir jeden Abend kurz Zeit, dir eine Sache ins Gedächtnis zu rufen, für die du dankbar bist. Halte sie, wenn du magst, in ein paar Worten fest oder genieße einfach das Gefühl.

                    3. Teile im Feed: Erzähl uns hier unter dem Post, wofür du heute dankbar bist, und inspiriere andere, es dir gleichzutun.

                      Liebe Grüße
                      Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

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                    Schliet, Vereni und 4 others
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                    • Ich bin für die gemeinsame Zeit am heutigen Tag mit meinen erwachsenen Söhnen dankbar, für die warme Umarmung meines kleinen Großen und das Necken des Großen. Und ich erfreue mich an der Freude meines großen Sohnes angesichts des Rätselratens seiner Ffw-Kameraden, wer wohl allen einen Nikolaus ins Spind gestellt hat. Ich bin sehr dankbar, dass er auch so gerne Freude verschenkt.

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                      • danke, das ist eine sehr gute Idee, gerade zum Ende des Jahres darüber nachzudenken, was alles bereits gut ist und wofür ich dankbar bin. Ich finde ich muss dafür erst eine Menge Sorgen und negative Gedanken beiseite schieben, aber es lohnt sich 🙂

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