
Lea (Moderatorin)
Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 6 Monaten
Willkommen zur Wochenchallenge
Während wir uns dem Jahresende nähern, wird es Zeit, innezuhalten und einen Blick auf das vergangene Jahr zu werfen. Diese Woche geht es darum, einen Brief an dein zukünftiges Ich zu schreiben: ein kleines Zeitdokument voller Gedanken, Reflektionen und Wünsche.
Die Challenge:
✨ Schreibe einen Brief an dein zukünftiges Ich!
Nimm dir in den nächsten Tagen ein paar ruhige Minuten und reflektiere: Was hast du in diesem Jahr erlebt? Was waren besondere Erlebnisse, Herausforderungen oder Erfolge? Was fühlt sich gerade richtig an und was belastet dich? Was möchtest du im nächsten Jahr verändern oder erreichen?Warum das wirkt:
Wenn wir uns Zeit nehmen, unsere Erfahrungen zu reflektieren, können wir herausfinden, was uns wirklich wichtig ist: was uns prägt, was uns Angst macht, Freude bereitet oder traurig stimmt. So fangen wir nicht nur den Augenblick ein, sondern richten auch unseren Fokus für die Zukunft neu aus.
So funktioniert’s:
1. Reflektieren: Denke an das vergangene Jahr zurück und stelle dir folgende Fragen:
- Was hat dir im letzten Jahr Kraft gegeben?
- Welche Herausforderungen hast du gemeistert?
- Was waren die schönsten oder prägendsten Momente?
- Was hat dich belastet oder gestresst?
- Was möchtest du im kommenden Jahr verändern?
- Welche Ziele hast du für das nächste Jahr?
Hinweis: Wenn du diese Übung schon letztes Jahr gemacht hast, hol den Brief vom vergangenen Jahr heraus und lies ihn! Was ist so eingetreten, wie du es dir vorgestellt hast, und gab es Überraschungen?Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 7 Monaten
Willkommen zur Wochenchallenge
Wir erkennen leicht, was wir an anderen schätzen. Viel schwerer ist es, zu erkennen, welche Qualitäten wir selbst in Beziehungen einbringen. Überlege mal: Wie viele gute Eigenschaften deiner Freund:innen fallen dir sofort ein? Und wie viele deiner eigenen Stärken in Beziehung zu ihnen kannst du spontan nennen? Diese Woche geht es darum, deine Stärken bewusst in Beziehungen wahrzunehmen.
Die Challenge:
✨ Nutze deine Stärke in Beziehungen!
Achte in den nächsten Tagen darauf: Welche Stärke von dir tut deinen Beziehungen besonders gut?Warum das wirkt:
Studien zeigen: Wer seine eigenen Stärken in Beziehungen kennt, erlebt mehr Nähe, Vertrauen und Zufriedenheit. Wir lernen, uns selbst als wirksam und wertvoll wahrzunehmen: ein zentraler Baustein für gesunde Bindungen. Indem wir unsere eigenen Stärken kennen und nutzen, stärken wir nicht nur die Verbindung zu unserem Gegenüber, sondern auch unser eigenes Gefühl von innerer Verbundenheit und Sicherheit.
So funktioniert’s:
1. Beobachten: Schau bewusst hin, welche deiner Eigenschaften in Begegnungen mit anderen besonders sichtbar wird.
2. Reflektieren: Frage dich, wie diese Stärke dir und deinem Gegenüber guttut.
3. Handeln: Setze die Stärke in einer Situation diese Woche ganz bewusst ein.
4. Teile hier im Feed: Erzähle uns, welche Stärke du in einer Beziehung gespürt hast und wie du dich dabei gefühlt hast.Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Roland, Karla und 3 others2 KommentareIch bin sehr ehrlich in meinen Beziehungen
1Eine meiner Stärken ist, dass ich gut über mich selbst lachen kann. Dadurch fühlen sich Menschen in meiner Gegenwart sicher und trauen sich, ganz sie selbst zu sein.
Ich bin Yogalehrerin und unterrichte seit 20 Jahren. Immer wieder erzählen mir meine Schüler:innen, dass das einer der wichtigsten Gründe ist, warum sie regelmäßig in meine Klassen kommen: Weil sie hier das Gefühl haben, sich nicht verstellen zu müssen, sondern genauso sein zu dürfen, wie sie an diesem Tag sind. Auch wenn sie mal verärgert, frustriert, traurig oder ein bisschen überdreht sind.
Alles ist erlaubt – im Rahmen unseres Raumes, den wir in der Yogastunde bzw. in der Yogaklasse gemeinsam halten.
Ich habe heute wegen dieser Hausarbeit noch einmal nachgefragt, und die Antwort war wieder dieselbe.1
Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 7 Monaten
Willkommen zur Wochenchallenge
Diese Woche widmen wir uns einem kraftvollen Thema: Dankbarkeit. Wann warst du das letzte Mal wirklich dankbar für etwas? Dankbarkeit ist mehr als nur ein flüchtiges Gefühl, sie ist eine bewusste Entscheidung. Sie hilft uns, den Blick auf das Positive zu richten und die vielen kleinen und großen Dinge in unserem Leben zu schätzen.
Die Challenge:
✨ Lebe Dankbarkeit – jeden Tag!
Überlege dir diese Woche jeden Abend vor dem Schlafengehen eine Sache, für die du an diesem Tag dankbar bist. Das kann etwas Kleines sein, wie eine warme Dusche nach einem langen Tag, oder etwas Größeres, wie ein wertvolles Gespräch mit einem geliebten Menschen. Wenn du möchtest, kannst du deine Gedanken aufschreiben, aber das ist kein Muss. Wichtig ist nur, dass du dir bewusst Zeit nimmst, diesen Moment zu spüren.
Warum das wirkt:
Dankbarkeit verändert, worauf sich unser Geist fokussiert. Sie lenkt die Aufmerksamkeit weg vom Mangel hin zur Fülle und kann nachweislich Stress reduzieren, Schlaf verbessern und Zufriedenheit steigern. Wer regelmäßig Dankbarkeit praktiziert, trainiert sein Gehirn, das Gute stärker wahrzunehmen.
So funktioniert’s:
Starte jetzt: Überlege dir, wofür du in diesem Moment dankbar bist. Vielleicht etwas, das heute passiert ist oder etwas, das du gerade fühlst.
Beende deinen Tag bewusst: Nimm dir jeden Abend kurz Zeit, dir eine Sache ins Gedächtnis zu rufen, für die du dankbar bist. Halte sie, wenn du magst, in ein paar Worten fest oder genieße einfach das Gefühl.
Teile im Feed: Erzähl uns hier unter dem Post, wofür du heute dankbar bist, und inspiriere andere, es dir gleichzutun.
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀
Weitere Kommentare anzeigenIch bin für die gemeinsame Zeit am heutigen Tag mit meinen erwachsenen Söhnen dankbar, für die warme Umarmung meines kleinen Großen und das Necken des Großen. Und ich erfreue mich an der Freude meines großen Sohnes angesichts des Rätselratens seiner Ffw-Kameraden, wer wohl allen einen Nikolaus ins Spind gestellt hat. Ich bin sehr dankbar, dass er auch so gerne Freude verschenkt.
3danke, das ist eine sehr gute Idee, gerade zum Ende des Jahres darüber nachzudenken, was alles bereits gut ist und wofür ich dankbar bin. Ich finde ich muss dafür erst eine Menge Sorgen und negative Gedanken beiseite schieben, aber es lohnt sich 🙂
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Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 7 Monaten
Reminder
Schönen Abend zusammen,
Kleiner Reminder für das Live Event mit Steffi Stahl heute um 18 Uhr!
Hier ist auch nochmal der Zoom Link:
https://us06web.zoom.us/j/85360156965Bis gleich,
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Teilt gerne mit uns, wie euch das Event mit Steffi heute gefallen hat.
https://w6ly00fiyc0.typeform.com/to/WmDgIF96
Einen schönen restlichen Abend noch!
Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 7 Monaten
vor 7 Monaten (bearbeitet)
Willkommen zur Wochenchallenge
diese Woche möchten wir dich zu einer Übung einladen, die dich dabei unterstützt, ganz bei dir anzukommen: die 7-Punkte-Meditation im Liegen. Sie hilft dir, deinen Körper bewusster wahrzunehmen, zur Ruhe zu kommen und deine Aufmerksamkeit nach innen zu richten.
Die Challenge:
✨ Lasst uns meditieren!
Führe die 7-Punkte-Meditation im Liegen durch. Begebe dich auf eine achtsame Körperreise von den Füßen bis zum Kopf. Sie dauert etwa 10 bis 15 Minuten und du kannst diese Übung gut in deinen Alltag integrieren.
Warum das wirkt:
Die 7-Punkte-Meditation stärkt dein Körperbewusstsein und bringt deinen Geist in die Gegenwart. Wenn du deine Aufmerksamkeit bewusst auf verschiedene Körperbereiche richtest, kommst du aus dem Grübeln ins Spüren. Das regelmäßige Üben verbessert die Selbstwahrnehmung und fördert deine Fähigkeit, achtsam und freundlich mit dir selbst umzugehen.
So funktioniert’s:
Mach es dir im Liegen bequem und nimm ein paar bewusste Atemzüge. Dann lenke deine Aufmerksamkeit nacheinander auf folgende sieben Bereiche:
1. Füße – Spüre bewusst, wie sie den Boden berühren: die Temperatur, den Druck, jede kleine Empfindung.
2. Becken & Gesäß – Nimm den Kontakt zur Fläche wahr, auf der du liegst.
3. Hände – Fühle, wie deine Hände liegen, was sie berühren, wie sich Finger und Handflächen anfühlen.
4. Schultern – Achte auf Spannungen oder Lockerheit, ohne etwas verändern zu wollen.
5. Obere Wirbelsäule & Hinterkopf – Spüre den Übergang zwischen Rücken und Kopf, das Aufliegen des Hinterkopfs.
6. Kiefer – Nimm wahr, ob dort Anspannung oder Entspannung spürbar ist.
7. Stirn – Richte deine Aufmerksamkeit auf deine Stirnpartie. Ist sie angespannt oder ruhig? Wie fühlen sich deine Augenbrauen an?
Zum Abschluss dehne deine Wahrnehmung auf den ganzen Körper aus und nimm dir einen Moment, nachzuspüren. Atme tief ein und aus, strecke dich sanft und öffne die Augen.
Tipp:
Bei dieser Übung geht es nicht darum, etwas Bestimmtes zu empfinden oder zu verändern. Alles, was du spürst – ob angenehm oder unangenehm – darf da sein. So stärkst du dein Bewusstsein für deinen Körper und deine innere Ruhe.Teile deine Erfahrung:
Wie hast du dich während der Meditation gefühlt? Was hast du wahrgenommen? Teile deine Eindrücke direkt hier unter dem Post und inspiriere andere, ebenfalls einen Moment der Achtsamkeit zu genießen.Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 7 Monaten
vor 7 Monaten (bearbeitet)
Willkommen zur Wochenchallenge
Genießen zu können ist eine menschliche Grundfähigkeit – und gleichzeitig ein Schlüssel für Wohlbefinden, Zufriedenheit und Gesundheit. Deshalb schauen wir diese Woche genauer hin: Wie gut gelingt es dir eigentlich, zu genießen?
Die Challenge:
✨ Zeit für Genuss!
Nimm dir bewusst Zeit, um deinen ganz persönlichen Zugang zu Genuss und Sinnlichkeit zu erkunden. Überlege: Wann spürst du Freude, Leichtigkeit oder Wohlbefinden und erlaubst dir wirklich, im Moment zu sein? Genuss bedeutet, mit allen Sinnen zu erleben: zu schmecken, zu riechen, zu hören, zu sehen und zu fühlen. Und er zeigt sich schon in kleinen Dingen: dem Duft deines Kaffees, einem Spaziergang im Herbstlicht oder einem Gespräch, das dir guttut.
Warum das wirkt:
Wenn wir genießen, erleben wir Körper, Geist und Seele im Einklang. Bewusster Genuss bringt uns in die Gegenwart und lässt uns entschleunigen. Er schärft unsere Sinne und erinnert uns daran, dass Zufriedenheit oft in den einfachen Momenten liegt. Und die guten Neuigkeiten: Genuss ist lernbar und er beginnt, wenn du dir erlaubst, wirklich präsent zu sein.
So funktioniert’s:
1. Nimm dir ein paar Minuten Zeit für eine kleine Genuss-Reflexion:
Was ist Genuss für dich?
Notiere spontan, was dir dazu einfällt – Wörter, Bilder, Erinnerungen.Was hast du als Kind genossen? Und was davon kannst du heute wiederbeleben?Welche Sinneseindrücke tun dir gut?
Hören: Welche Klänge oder Stimmen magst du?
Sehen: Welche Farben oder Orte berühren dich?
Riechen: Welche Düfte lösen Wohlgefühl aus?
Schmecken: Welche Speisen oder Getränke genießt du besonders?
Fühlen: Welche Berührungen oder Bewegungen geben dir Energie?Wie kannst du mehr Genuss in deinen Alltag holen?
Nenne drei Dinge, die du ab heute bewusster tun möchtest.2. Teile deine Gedanken:
Was bedeutet Genuss für dich? Teile direkt hier, welche kleinen Momente du diese Woche genossen hast und inspiriere andere, das Leben ein Stück bewusster zu genießen.Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Weitere Kommentare anzeigensehr cool. Den Gedanken hat ich erst vor ein paar Tagen, wie sehr wir genießen, können oder sollten, um auch genießbar als Person zu bleiben ☺ toller Impuls. Für mich ist riechen, schmecken, hören und fühlen immer wichtig. Ich bin mega kinästhetisch veranlagt und reagiere auf Musik, Gerüche, Geschmack und Berührung sehr stark und benötige dies auch um mich gut zu fühlen
4Hey, tolle Impulse danke. Ich genieße Umarmungen, besonderes von meinen Sohn. Wen er zu mir kommt und möchte mich umarmen, das sind für mich schöne Momente. Gerüche mag ich auch sehr.
Aus der Kindheit erinnere ich mich nicht genau, ich glaube das Essen, ob Vohl das Essen war für mich liebe Ersatz. Was mich heute nicht genießen lässt, ich missbrauche das Essen leider als Betäubung und Genieße zu wenig. Das ist in der Tat meine Lernaufgabe.
Dann wünsche ich uns genussvoller Weihnachtzeit!
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Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 8 Monaten
Willkommen zur Wochenchallenge
Diese Woche dreht sich alles um die Kunst, Nein zu sagen – und damit um die Fähigkeit, für die eigenen Bedürfnisse einzustehen. Ein bewusstes Nein kann unglaublich befreiend wirken: Es hilft, Grenzen zu setzen, Überforderung zu vermeiden und die eigene Energie zu schützen. Oft fällt es schwer, Nein zu sagen, weil wir niemanden enttäuschen oder Konflikte vermeiden möchten. Doch ein Nein ist kein Zeichen von Egoismus, sondern von Selbstachtung.
Die Challenge:
✨ Sag diese Woche bewusst Nein!
Wähle eine Situation, in der du klar und freundlich Nein sagst, wenn etwas nicht zu dir und deinen aktuellen Bedürfnissen passt – egal ob im Job, im Freundeskreis oder in der Familie. Spüre in dich hinein und frage dich: Was brauche ich gerade wirklich?
Warum das wirkt:
Wenn wir lernen, Nein zu sagen, übernehmen wir Verantwortung für uns selbst. Unser Nervensystem reagiert darauf mit mehr Ruhe und Klarheit, weil wir uns nicht ständig anpassen oder überlasten. Grenzen geben uns Orientierung – und schaffen Raum für ein authentisches Ja.
So funktioniert’s:
1. Achte auf deine Grenzen: Beobachte, wann du zu einem Ja neigen würdest, obwohl du lieber Nein sagen möchtest.
2. Sage bewusst Nein: Entscheide dich in einer konkreten Situation, freundlich, aber bestimmt Nein zu sagen. Ohne Schuldgefühle oder lange Erklärungen.
3. Beobachte dich: Wie hat sich das bewusste Nein-Sagen angefühlt?
4. Teile im Feed: Erzähl uns direkt unter diesem Post, in welcher Situation du Nein gesagt hast und wie es dir damit ging.Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀ich habe nein zum “Bar-Abend” gesagt, weil ich lieber einen ruhigen Abend wollte! Da fühl ich mich sonst immer schlecht, aber ich versuche das jetzt auszuhalten
Hallo zusammen, ich plane Renovierungsarbeiten an meiner Wohnung mit meinem Geld. Nehme meinen Mann gerne als beratende Funktion dazu.
Das Angebot der Handwerker liegt vor, ihm ist es zu viel Geld.
Er würde es in vielen Dingen anders machen als die Handwerker,doch ich bin standhaft geblieben und habe „Nein“ zu einigen Sachen gesagt.
Leider wird die Stimmung von Tag zu Tag immer schlechter, da mein Mann damit nicht umgehen kann. Er ist es gewöhnt, die Entscheidung zu treffen und das letzte Wort zu haben.
LG
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Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 8 Monaten
vor 8 Monaten (bearbeitet)
Willkommen zur Wochenchallenge
diese Woche geht es darum, bewusst in deinen Körper hinein zu spüren und deine Bedürfnisse wahrzunehmen. Oft sind wir so in den Alltag vertieft, dass wir nicht bemerken, was unser Körper uns sagt. Diese Übung hilft dir, dich mit deinem Körper zu verbinden und seine Signale klarer zu erkennen.
Die Challenge:
✨ Spüre deine Bedürfnisse!
Nimm dir eine 5-minütige Auszeit von deinem Alltag. Setz dich, steh auf oder leg dich hin, ganz so, wie es sich für dich gerade gut anfühlt. Mach dann einen Body-Scan und richte deinen Fokus auf deine körperlichen Bedürfnisse.
Warum das wirkt:
Indem du in deinen Körper hineinspürst, schaffst du einen bewussten Moment der Achtsamkeit, der dir hilft, auf deine Bedürfnisse zu hören und besser für dich selbst zu sorgen. Wenn du regelmäßig in Kontakt mit deinem Körper trittst, kannst du schneller erkennen, was du gerade brauchst.
So funktioniert’s:
1. Richte deine Aufmerksamkeit nach innen: Mach die Übung in deinem eigenen Tempo. Nimm dir Zeit, deinen Körper mit einer offenen und freundlichen Haltung wahrzunehmen. Wandere einmal von Kopf bis Fuß mit deiner Aufmerksamkeit durch deinen Körper. Welche Bereiche deines Körpers sind besonders spürbar? Gibt es Verspannungen oder Schmerzen? Welche angenehmen Empfindungen nimmst du wahr? Wo spürst du Wärme oder Kühle? Bist du wach oder müde? Lass einfach alles so sein, wie es gerade ist. 2. Lausche deinem Körper: Achte darauf, welche Botschaften er dir sendet. Welche Bedürfnisse macht er dir bewusst? Gib deinen Körperempfindungen die Aufmerksamkeit, die sie verdienen.
3. Nach der Übung: Kümmere dich um deine Bedürfnisse! Wie kannst du deine Bedürfnisse erfüllen? Wenn es möglich ist, kümmere dich sofort darum. Manche Bedürfnisse lassen sich nicht sofort erfüllen, aber schiebe sie nicht endlos auf – nimm dir bewusst Zeit, sie in deinem Leben zu integrieren.
4. Teile im Diskussionsforum: Welche Bedürfnisse hast du erkannt und wie hast du dich um sie gekümmert?
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Weitere Kommentare anzeigenMein Bedürfnis heute war definitiv Schlafmangel! Tat gut, den Body Scan zu machen.🤗
Bei mir war es, mir mehr Zeit für mich zu nehmen. Das werde ich diese Woche machen.
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Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 8 Monaten
Reminder Austauschrunde
Hallo in dir Runde!
Hier die Erinnerung an unsere Austauschrunde.
Anbei nochmal der Zoom-Link: https://us06web.zoom.us/j/86430267180Bis später!
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Hallo ihr lieben,
Hier nochmal der Link für das Feedback:
https://w6ly00fiyc0.typeform.com/to/WmDgIF96
Ihr könnt euch auch immer gerne direkt bei mir per Direktnachricht melden, wenn ihr Feedback oder Fragen habt.
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀
Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 8 Monaten
Willkommen zur Wochenchallenge
Freundlichkeit kann die Welt ein kleines bisschen heller machen – und oft braucht es gar nicht viel dafür. Eine kleine Geste, ein Lächeln oder ein liebes Wort können nicht nur das Leben anderer bereichern, sondern auch uns selbst ein gutes Gefühl schenken.
Die Challenge:
✨Mach die Welt ein bisschen freundlicher!
Tue in dieser Woche ganz bewusst etwas Nettes für jemand anderen. Ob ein Kompliment, Hilfe im Alltag oder einfach ein offenes Ohr – kleine Gesten der Freundlichkeit können Großes bewirken.
Warum das wirkt:
Wenn wir freundlich handeln, wird in unserem Gehirn das Belohnungssystem aktiviert. Wir erleben ein Gefühl von Verbindung, Sinn und Zufriedenheit – und oft wirkt die Freundlichkeit ansteckend. Menschen, die Freundlichkeit erfahren, geben sie häufiger weiter. So entsteht eine kleine Kettenreaktion positiver Emotionen.
So funktioniert’s:
1. Wähle eine freundliche Geste: Überlege, wie du jemandem eine Freude machen kannst. Das muss nichts Großes sein – oft sind es die kleinen Dinge, die den größten Unterschied machen.
2. Ehrlich gemeint: Freundlichkeit wirkt am stärksten, wenn sie authentisch und ohne Erwartung geschieht.
3. Beobachte, wie es sich anfühlt: Wie hat die andere Person reagiert? Hat es auch dein eigenes Gefühl verändert?
4. Teile im Feed: Erzähl uns direkt hier unter dem Post was du diese Woche für jemand anderen getan hast – und wie es sich für dich angefühlt hat.Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀
Weitere Kommentare anzeigenIch habe jemandem eine Klangmassage geschenkt/gegeben und konnte erleben, wie diese an sich eher stille Person fast 2 Stunden lang im Anschluss offen, locker und entspannt erzählte, sich öffnete und offenkundig wohl fühlte. Ich selber in meiner Anspannung konnte dies aber erst danach wirklich reflektieren, weil ich ihr unbedingt etwas Gutes tun wollte, mir mal wieder nicht genügte und dabei zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht in der Lage war, diese positive Überraschung (den Erfolg) innerlich anzuerkennen. Und wie ich das so schreibe, merke ich, dass diese freundliche Geste ihr gegenüber zu mir mit Freude zurückkommt. 😉
4Hallo,
ich war beim Arzt und dort wurde mir Blut abgenommen. Die Helferin hatte ganz langes und lockiges Haar. Ganz spontan habe ich sie darauf angesprochen und ihr gesagt, wie schön ich ihre Haare finde. Ich fragte dann noch nach, ob sie diese schon immer lang hatte oder auch mal kurz.
Sie sagte mir ganz stolz (und offensichtlich erfreut über meine Aussage), dass sie die Haare noch nie hatte schneiden lassen.
Ich selbst habe mich ebenso erfreut, sowohl das es der Helferin offensichtlich gefallen hat, als auch, dass ich mit einer positiven Einstellung den Raum verlassen habe. Ich habe den restlichen Tag immer wieder mal an die Situation gedacht und angenehme Gefühle empfunden.
Es ist schön zu erleben, wie sich das auf die Psyche auswirkt.
Liebe Grüße
Ulrike1- Weitere Kommentare anzeigen
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