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  • Hallo zu unserer Wochenchallenge!💫

    Manchmal begegnen wir Menschen – und denken uns einfach: Wow!
    So viel Gelassenheit. So viel Stärke. So viel Herz. Die eine Freundin, die immer liebevoll mit sich und anderen spricht. Der Kollege, der selbst im größten Chaos die Ruhe bewahrt. Oder die Nachbarin, die mit kleinen Gesten so viel Wärme schenkt. Solche Begegnungen bleiben. Weil sie etwas in uns anrühren – und vielleicht auch einen Wunsch wecken: Davon hätte ich gern mehr in meinem Leben. Diese Woche fragen wir uns: Was inspiriert mich an den Menschen um mich herum? Welche Eigenschaften berühren mich – und was davon möchte ich selbst stärker leben?

    Die Challenge:

    Lass dich inspirieren – von den Menschen, die du liebst.

    Gibt es eine Freundin, die sich selbst mit viel Geduld begegnet – und dich daran erinnert, milder mit dir zu sein? Einen Freund, der immer wieder mutig seinen eigenen Weg geht – und dir zeigt, dass es okay ist, anders zu ticken? Was bewunderst du an anderen – und könntest du vielleicht ein kleines Stück davon in deinen Alltag holen?

    Warum das wirkt:

    Manchmal sehen wir in anderen das, was wir selbst gerade brauchen. Oder was tief in uns längst da ist – aber noch mehr Raum bekommen darf. Sich inspirieren zu lassen heißt nicht, sich zu vergleichen. Es heißt: berühren lassen. Und wachsen – in der eigenen Geschwindigkeit.

    So funktioniert’s:

    1. Nimm dir diese Woche bewusst Zeit für diese Fragen: Was schätze ich an den Menschen in meinem Umfeld – und warum? Welche Qualitäten oder Sichtweisen könnten auch mir gut tun? Wo möchte ich selbst mehr so sein, wie ich es an anderen schätze?
    2. Teile deine Erkenntnisse gerne im Diskussionsforum und tausche dich mit anderen Mitgliedern aus!

    Liebe Grüße
    Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

    Nataliia Fareniuk, Sebastian und Anke Linse
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    • Meine Freundin, die wenn etwas schlechtes passiert, nicht gleich selbst schlechte Laune bekommt sondern oft darüber hinweglachen kann!

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      • Eine Freundin von mir ist richtig gut im Umarmen. Sie zelebriert das richtig und umarmt einen sehr lang und auf eine Weise, dass man sich angenommen und wertgeschätzt fühlt. So als würde sie innerlich sagen: Schön, dass es dich gibt und dass du hier bist. Ich habe noch nie jemanden getroffen, der Liebe so ausstrahlt und keine Worte dafür braucht ❤️

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      • Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 10 Monaten

        vor 10 Monaten (bearbeitet)

        Hallo zu unserer Wochenchallenge! 💫
        Manchmal rauscht alles nur so an uns vorbei. Die Gedanken sind schon drei Schritte weiter, der Körper funktioniert einfach mit – wie auf Autopilot. Und irgendwann merken wir: Ich bin gar nicht richtig da. Kein Wunder, wenn wir uns dann unruhig, abgeschnitten oder überfordert fühlen.
        Der Kontakt zu uns selbst fehlt – und auch zur Welt um uns herum. Diese Woche drücken wir gemeinsam auf Reset. Wir holen uns zurück ins Jetzt. Und zwar mit dem einfachsten Werkzeug, das wir haben: unseren Sinnen.

        Die Challenge:

        Ankommen im Hier und Jetzt – mit dem 5-Sinne-Check.

        Wenn wir im Gedankenstrudel feststecken, hilft oft kein „ruhig bleiben“ oder „positiv denken“. Was dann helfen kann, ist Rückbindung – an den Moment, an den Körper, an das, was jetzt wirklich da ist. Der 5-Sinne-Check ist eine kleine Einladung, wieder bei dir anzukommen:
        Wahrnehmen statt bewerten. Spüren statt funktionieren. Da sein – ganz bewusst.
        Mit jedem Sinn, den du aktivierst, stärkst du deine innere Präsenz. Und kommst wieder ein Stück mehr bei dir an.

        Warum das wirkt:

        Wenn der Kopf rast und Gedanken sich überschlagen, verlieren wir oft den Zugang zu unserem Körper. Wir sind im Denken – aber nicht mehr im Spüren. Die Sinne helfen uns, diese Verbindung wiederherzustellen: Was du siehst, hörst, fühlst, riechst und schmeckst, passiert nicht im Kopf – es passiert jetzt und im Körper. Indem du deine Aufmerksamkeit auf deine Sinneswahrnehmung lenkst, holst du dich sanft zurück ins Hier und Jetzt. Du kommst raus aus dem Kopf – und zurück in den Moment, in den Körper, zu dir.

        So funktioniert’s:

        1. Wähle einen Moment pro Tag – morgens beim Kaffee, auf dem Weg zur Arbeit, abends im Bett. Probiere den 5-Sinne-Check aus:
        Zähle ...
        5 Dinge, die du siehst
        4 Geräusche, die du hörst
        3 Körperempfindungen, die du spürst
        2 Gerüche, die du wahrnimmst
        1 Geschmack, der noch da ist
        2. Wenn du die Übung ein paar Mal gemacht hast, kannst du sie auch gezielt in Situationen einsetzen, in denen du dich innerlich verlierst: Wenn dein Kopf überläuft, dein Körper sich anspannt oder du plötzlich nicht mehr richtig da bist.
        3. Teile deine Erfahrung gern im Diskussionsforum: Wann hat dir der Sinnesmoment besonders geholfen? Was war überraschend?

        Liebe Grüße,
        Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

        Anna und Katrin Valcheva
        0 Kommentare
      • Kleiner Reminder: Heute um 18 Uhr geht’s wieder los! 💫

        Hallo ihr Lieben,
        heute Abend um 18 Uhr steht unsere nächste Gruppensitzung an. Wir beginnen die Sitzung mit einem gemeinsamen Check-In. Danach werdet
        ihr in kleinere Gruppen eingeteilt, in denen ihr entweder offen über
        eure eigenen Themen sprechen könnt oder den Impuls nutzen dürft, den ich euch mit auf den Weg gebe.
        Nehmt euch gern ein paar Minuten vorher Zeit, um in Ruhe anzukommen – und seid möglichst pünktlich, damit alle Gruppen gut starten können. Der Warteraum wird 5 Minuten nach Beginn der Veranstaltung geschlossen, damit wir gemeinsam anfangen können.

        Den Link für die Zoom-Sitzung findet ihr wie immer in unserem Event-Kalender, den ihr links in der Sidebar findet.

        Liebe Grüße
        Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

        Nataliia Fareniuk, Tobias und 2 others
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      • Hallo zu unserer Wochenchallenge! 💫

        manche Tage rauschen einfach durch. Wir funktionieren, erledigen, reagieren – und am Abend bleibt ein müdes Gefühl zurück. Gerade dann lohnt es sich, kurz innezuhalten. Damit wir einen kleinen Lichtblick im Alltagsgrau finden.

        Die Challenge:

        Die Eine-gute-Sache-Übung

        Bevor du ins Bett gehst: Denke an eine Sache, die heute gut war. Es muss nichts Großes sein – vielleicht ein Lächeln, ein ruhiger Moment, ein schöner Gedanke oder ein kleiner Genuss. Oft sind es gerade die kleinen Dinge, die den Tag besonders machen.

        Warum das wirkt:

        Unser Gehirn neigt dazu, eher die Probleme als die schönen Momente des Tages zu speichern. Das liegt daran, dass es besonders auf Bedrohungen und Herausforderungen reagiert, um uns zu schützen. Diese Reaktionen sind tief in unserem Überlebensmechanismus verwurzelt. Wenn wir jedoch bewusst nach dem Positiven suchen, stärken wir unsere Verbindung zu dem, was uns gut tut. So finden wir auch an herausfordernden Tagen Lichtblicke und können mit mehr Dankbarkeit auf den Tag zurückblicken.

        So funktioniert’s:

        1. Nimm dir eine Minute Zeit.
        Bevor du schlafen gehst, halte kurz inne. Schließ die Augen – atme einmal tief durch.
        2. Frag dich:
        Was war heute gut? Es muss nichts Großes sein: ein netter Blick, eine ruhige Minute, ein Lächeln, ein schöner Gedanke.
        3. Lass diesen Moment wirken.
        Vielleicht magst du ihn aufschreiben oder einfach bewusst in dir abspeichern. So stärkst du deinen Blick für das Positive – auch an grauen Tagen.

        Und wenn du magst: Teile deine „eine gute Sache“ mit uns unter diesem Post – vielleicht wird sie für jemand anderen zum Lichtblick.

        Liebe Grüße
        Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

        Natalie RÖßLER, Birgit und 4 others
        2 Kommentare
        • Heute war der Spaziergang mit dem Hund meiner Nachbarn toll. Das war total entspannend

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          • Ich schreibe abends ein Dankbarkeitstagebuch, in dem ich jeden Abend 3 positive Dinge von meinem Tag notiere! Ist es sinnvoller, nur einen Punkt zu benennen?

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          • Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 11 Monaten

            vor 11 Monaten (bearbeitet)

            Guten Morgen und Willkommen zu unserer Challenge! 💫

            die To-do-Liste ist mal wieder endlos, die Schultern verspannt, der Kopf voll, der Magen zieht sich zusammen. Plötzlich ist alles zu viel – und du merkst: Ich bin gerade richtig gestresst! Und nicht zum ersten Mal fragst du dich: Wie konnte es schon wieder so weit kommen? Schon wieder zu spät gemerkt, dass das Fass sich langsam füllt – und jetzt kurz vorm Überlaufen steht. Diese Woche drücken wir gemeinsam auf Pause. Wir spulen zurück und fragen uns: Wann hat der Stress eigentlich angefangen? Und: Wie kann ich früher erkennen, wenn das Fass sich bedenklich füllt? Welche Frühwarnzeichen zeigt mir mein Körper, mein Denken, mein Verhalten?

            Die Challenge:

            Finde deine ganz persönlichen Stress-Frühwarnzeichen.

            Was passiert bei dir, wenn sich innerer Druck aufbaut? Woran merkst du, dass du nicht mehr ganz bei dir bist? Sind es körperliche Signale – wie verspannte Schultern, flacher Atem oder Kopfschmerzen? Oder eher Gedanken wie „Ich muss noch …“, „Ich darf jetzt nicht schwach sein.“?

            Warum das wirkt:

            Stress kündigt sich oft leise an. Wenn du lernst, deine ganz persönlichen Frühwarnzeichen ernst zu nehmen, kannst du gegensteuern – bevor der Akku leer ist. Selbstfürsorge bedeutet nicht nur, sich Auszeiten zu nehmen, sondern auch zu spüren: Jetzt ist der Punkt erreicht, an dem mein Fass voll ist und ich etwas tun muss, bevor es überläuft.

            So funktioniert’s:

            1. Reflektiere diese Woche: Welche kleinen, vielleicht unscheinbaren Zeichen zeigen dir, dass du im Stressmodus bist? Achte dabei auf deine Gedanken und Gefühle, deinen Körper und dein Verhalten.
            2. Teile deine Erkenntnisse direkt hier unter dem Post. Je mehr wir sammeln, desto besser können wir voneinander lernen, achtsamer mit uns selbst zu sein.

            Liebe Grüße

            Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

            martin1schlosser
            4 Kommentare
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          • Hallo zu unserer wöchentlichen Challenge! 💫

            manchmal hilft nicht nur die Frage, was wir mehr wollen, sondern auch:
            Was möchte ich weniger machen? Was raubt dir Energie? Was tust du aus Gewohnheit, Pflichtgefühl oder Angst – obwohl es dir eigentlich nicht guttut?
            Diese Woche laden wir dich ein, genau dort hinzuschauen.

            Die Challenge:

            Überlege dir eine Sache, die du in Zukunft weniger tun möchtest.

            Das kann ganz konkret sein – oder eher eine Haltung, ein Verhaltensmuster oder ein innerer Automatismus. Vielleicht möchtest du dich weniger vergleichen, weniger hetzen, weniger Ja sagen, wenn du Nein meinst. Oder vielleicht ist es etwas ganz anderes, das du in deinem Alltag reduzieren möchtest.

            Warum das wirkt:

            Sich ehrlich einzugestehen, was zu viel geworden ist, kann entlastend und befreiend sein. Es geht nicht um Selbstoptimierung – sondern darum, Raum zu schaffen. Für das, was dir wirklich wichtig ist. Weniger von dem, was dich klein hält – mehr von dem, was dich stärkt.

            So funktioniert’s:

            1. Formuliere eine Sache, die du in deinem Alltag weniger machen möchtest. Du kannst das als Liste schreiben, als kurzen Satz oder einfach in Gedanken mitnehmen.

            2. Wenn du magst, teile deine Idee im Diskussionsforum – denn etwas auszusprechen oder aufzuschreiben, kann helfen, klarer zu werden und motiviert zu bleiben. Es macht dein Vorhaben realer und verbindlicher.

            Liebe Grüße und einen schönen Sonntag!
            Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

            Hanna78998
            3 Kommentare
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          • Event Reminder: Heute um 18 Uhr geht es wieder los!

            Hallo ihr Lieben,

            heute Abend um 18 Uhr begrüßt euch Lukas Klaschinski zu unserem Live Q&A.

            Alle weiteren Informationen findet ihr wie immer in unserem Event-Kalender. Dafür einfach links in der Sidebar auf das Kalender-Icon klicken oder auf unserer Countdown rechts von diesem Post.

            Bis später,
            Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

            Marcel und Sebastian
            1 Kommentar
          • Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 11 Monaten

            vor 11 Monaten (bearbeitet)

            Herzlich Willkommen zu unserer wöchentlichen Challenge! 💫

            wann warst du das letzte Mal auf einem Date – mit dir selbst?

            Würdest du dich mal wieder auf einen Kaffee einladen? Oder dir bewusst Zeit schenken für etwas, das dir wirklich gut tut?

            In dieser Woche geht es genau darum: eine Verabredung mit dir selbst.
            Ein Moment nur für dich – fern von To-dos und Erwartungen.
            Statt darauf zu warten, von jemand anderem eingeladen zu werden, laden wir uns einfach selbst ein.

            Die Challenge:

            Plane ein Solo-Date mit dir selbst.

            Stell dir vor, du würdest dich selbst zu einem kleinen Date einladen. Nur du, deine Zeit, deine Wünsche.
            Was würdest du gerne tun?
            Was würde dir gut tun – und dir das Gefühl geben, verbunden mit dir selbst zu sein?

            Warum das wirkt:

            Sich selbst Zeit zu schenken ist ein kraftvoller Akt der Selbstzuwendung. Wenn du dir selbst Aufmerksamkeit schenkst, zeigst du dir: Ich bin wichtig. Ich bin es wert, Zeit mit mir zu verbringen.
            Denn du bist der Mensch, mit dem du dein ganzes Leben verbringst.​ Lern dich kennen. Komm dir nah. Du darfst einfach da sein – neugierig, entspannt, verspielt oder nachdenklich. Genau so, wie du dich in diesem Moment fühlst.

            So funktioniert’s:

            1. Überlege dir, worauf du bei einem Solo-Date mit dir selbst Lust hast.
            2. Teile deine Ideen direkt hier unter dem Post.
            Egal ob kreativ, gemütlich, mutig oder verrückt – wir sammeln diese Woche Inspirationen für Auszeiten mit uns selbst.

            Ich bin sehr gespannt auf eure Ideen!

            Liebe Grüße
            Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

            Marion Sauler, laura78 und Hanna78998
            7 Kommentare
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            • Ich war eben 10 Tage mit mir im Urlaub. Strandwanderungen, Radtouren und einen Shoppingtag 😃. Leider habe ich erst vor zwei Jahren (bin mittlerweile 57 Jahre alt) entdeckt, wie toll das ist. Nur machen worauf ich gerade Lust habe, niemand der dauernd meckert und bei Laune gehalten werden muss, keine Kompromisse bei der Wahl der Destination… für mich Glück pur! Zum Abschluss war ich heute morgen mit mir in einem hinreissenden Café frühstücken und habe mir etwas ganz besonders Leckeres gegönnt 🥰.

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            • Date Idee mit mir selbst bei dem Wetter: Eis essen gehen!

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            • Hallo zusammen 💫

              stell dir vor, du könntest deinem früheren Ich einen Rat mit auf den Weg geben. Was würdest du ihm sagen? Vielleicht gibt es eine wichtige Lektion, die du damals gebraucht hättest – etwas, das dir geholfen hätte, die Dinge anders zu sehen oder Entscheidungen leichter zu treffen.

              Die Challenge:

              Überlege dir, was du deinem früheren Ich mitgeben würdest.

              Welche Worte hätten dir damals geholfen? Das kann eine Erkenntnis, ein kleiner Tipp oder einfach eine Aufmunterung sein.

              Warum das wirkt:

              Indem wir uns bewusst mit unserer Vergangenheit und unseren Erfahrungen auseinandersetzen, können wir auch für unser heutiges Ich noch wertvolle Erkenntnisse gewinnen. Diese Reflexion hilft, uns selbst besser zu verstehen und das, was uns heute ausmacht, zu schätzen. Denn manchmal sind es gerade die Dinge, die wir (oft mühsam) gelernt haben, die uns zu der Person machen, die wir heute sind.

              So funktioniert’s:

              1. Überlege dir, was du deinem früheren Ich mitgeben würdest. Vielleicht ist es eine wichtige Lektion, die dir damals geholfen hätte. Denke daran, was du dir gewünscht hättest, zu wissen oder zu verstehen.
              2. Schreibe auf, was du deinem früheren Ich sagen würdest.

              Was würdest du deinem früheren Ich mitgeben? Welcher Rat hätte dir geholfen? Schreib es uns direkt unter diesem Post!

              Liebe Grüße
              Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

              lenala, martin1schlosser und laura78
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              • “Du bist nicht Schuld, dass sich Dein Vater das Leben genommen hat. Du darfst so sein wie Du bist und musst nun nicht angepasst leben …auch wenn meine Mutter mich in ein Heim abschiebt.”

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                • Hallo
                  Ich würde meinen früheren ich raten offen über seine Bedürfnisse und Gefühle zu reden und das streiten auch okay ist und kein Weltuntergang

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                • Hallo und Willkommen zu unserer wöchentlichen Challenge! 💫

                  du möchtest lernen, wie du dich mit kleinen Tricks schnell entspannen kannst? Die Atmung spielt eine entscheidende Rolle bei der Regulation unseres Nervensystems und kann dir helfen, schnell zur Ruhe zu kommen. Ein einfaches, tiefes Seufzen ist eine dieser kleinen Techniken, die dir sofort eine kurze Auszeit vom Stress bieten kann – ein Mini-Ritual, das dir hilft, dich zu regulieren.

                  Die Challenge:

                  Seufze diese Woche mal so richtig!

                  Wenn du merkst, dass du angespannt bist, schließe die Augen, atme tief ein und lass dann einen langen, tiefen Seufzer los. Spüre, wie dein Körper sich mit jedem weiteren Atemzug entspannt und der Stress ein Stück weit von dir abfällt.

                  Warum das wirkt:

                  Tiefes Seufzen ist eine natürliche Methode, um den Körper zu entspannen und den Geist zu beruhigen. Oft ist unser Körper in stressigen Momenten verspannt, und ein bewusstes Seufzen gibt uns die Möglichkeit, diese Anspannung loszulassen. Es ist eine einfache, aber effektive Technik zur Selbstberuhigung, die das Stresslevel senkt und es uns ermöglicht, uns zu zentrieren.

                  So funktioniert’s:

                  1. Schließe deine Augen und atme tief ein.
                  2. Lass einen langen, tiefen Seufzer los.
                  3. Wiederhole das bei Bedarf noch einige Male und spüre, wie sich dein Körper mehr und mehr entspannt.

                  ​Pro-Version: In stressigen Situationen direkt einen tiefen Seufzer loslassen. Spüre, wie die Anspannung ein Stück weit von dir abfällt und du wieder klarer denken kannst.

                  Schreib uns direkt unter diesem Post, wie dir das bewusste Seufzen geholfen hat, dich zu entspannen oder Stress abzubauen. Hast du einen Moment gefunden, in dem es besonders hilfreich war?

                  Ich freue mich, von deinen Erfahrungen zu hören!

                  Liebe Grüße
                  Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie☀

                  Constance, Jasmin und 5 others
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                  • Ich habe es auch ausprobiert 😀 Fühlt sich aber noch etwas aufgesetzt und unnatürlich an ,)

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                    • Ich habe schon immer mal wieder unbewusst geseufzt. Mir fällt das auch bei meinen Kolleg*innen auf, dass sie hin und wieder einen tiefen Seufzer loslassen. Es kommt gehäuft an anstrengenden Tagen und nachmittags vor, wenn man schon sehr erschöpft ist.

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