
Lea (Moderatorin)
Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 10 Monaten
Hallo zusammen 💫
Diese Woche möchten wir dich dazu einladen, die positive Wirkung von Affirmationen in dein Zuhause zu bringen. Nutze die Kraft der Worte, um deine Gedanken in eine positive Richtung zu lenken und dein Wohlbefinden zu steigern!
Die Challenge:
✨ Finde deine positive Affirmation!
Schreibe eine positive Affirmation auf ein Post-it und hänge es an einen Ort, den du täglich siehst – zum Beispiel am Kühlschrank, Spiegel oder an deinem Schreibtisch.
Warum das wirkt:
Die Wirkung von Affirmationen basiert auf der Kraft der Wiederholung und positiven Selbstbestärkung. Wenn wir uns regelmäßig mit positiven Gedanken und Sätzen umgeben, beginnen wir, diese in unserem Unterbewusstsein zu verankern. Dies kann unsere Wahrnehmung und unser Verhalten nachhaltig verändern. Affirmationen helfen dabei, negative Gedankenmuster zu durchbrechen und fördern das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten.
So funktioniert’s:
1. Wähle deine Affirmation: Entscheide dich für einen Satz, der dich stärkt und dich durch die Woche begleitet. Zum Beispiel: „Ich bin genug, so wie ich bin“ oder „Ich vertraue auf meine Fähigkeiten“. Schreibe deine Affirmation auf ein Post-it.
2. Hänge es sichtbar auf: Platziere das Post-it an einem Ort, den du regelmäßig siehst. So wird die Affirmation ein täglicher Begleiter für dich.
3. Tägliche Erinnerung: Lese die Affirmation jeden Tag. Lass sie zu einer kleinen, aber kraftvollen Erinnerung werden, die dir durch den Tag hilft und deine innere Stärke aktiviert.
4. Teile deine Erfahrung: Am Ende der Woche freuen wir uns darauf, von dir zu hören! Wo hast du deine Affirmation aufgehängt? Hast du eine Veränderung in deinem Gefühl oder Verhalten bemerkt? Teile deine Erfahrung direkt hier unter dem Post – wir sind gespannt!Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀
Sara Schmidt-Abels, Frank und 3 others6 KommentareWeitere Kommentare anzeigenIch kann das 🙂
Meine Antworten liegen in mir!
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Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 10 Monaten
Willkommen zu unserer Wochenchallenge! 💫
Hast du schon einmal bewusst Stille ausgehalten? In einer Welt, die ständig in Bewegung ist, fällt es uns oft schwer, einfach mal innezuhalten und der Stille Raum zu geben. Dabei kann gerade die Stille eine unglaubliche Kraft haben. Sie gibt uns die Möglichkeit, uns selbst zu hören, unsere Gedanken zu ordnen und klarer zu sehen. Diese Woche geht es darum, herauszufinden, wie du die Stille in deinem Alltag nutzen kannst – nicht als etwas Unangenehmes, sondern als eine Quelle der Stärke.
Die Challenge:
✨ Übe dich in bewusster Stille.
In dieser Woche lade ich dich ein, die Stille bewusst zu üben. Das bedeutet nicht, einfach nichts zu tun, sondern einen Moment der Ruhe inmitten des Trubels zu finden. Vielleicht lässt du in Gesprächen eine kleine Pause, bevor du reagierst, oder nimmst dir bewusst einen Moment der Stille, um nachzudenken.
Warum das wirkt:
In der Stille können wir oft unsere innersten Gedanken klarer hören und uns auf das Wesentliche fokussieren. Sie gibt uns die Möglichkeit, ruhig und überlegt zu reagieren, anstatt einfach zu handeln. Die Kraft der Stille ist ein Raum, in dem wir unsere innere Stärke wiederentdecken können.
So funktioniert’s:
1.Suche dir einen Ort der Stille
Setze dich für ca. 10 Minuten an einen ruhigen Ort – ohne Handy, Musik oder Ablenkung. Spüre in dich hinein: Wie fühlt es sich an, einfach nur in der Stille zu sitzen? Welche Gedanken, Gefühle oder körperlichen Reaktionen tauchen auf?
2. Stille in Gesprächen aushalten
In einer Unterhaltung, in der du sonst sofort reagieren würdest, halte bewusst kurz inne. Antworte nicht sofort, sondern atme durch und nimm die Stille wahr. Was verändert sich dadurch – bei dir und beim Gegenüber?
3. Reflektiere deine Erfahrung
Nimm dir anschließend Zeit, deine Eindrücke festzuhalten: War die Stille ungewohnt, vielleicht unangenehm oder sogar wohltuend?Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Wie war es für dich, bewusst Stille auszuhalten?
Das mit dem Warten bevor man antwortet ist echt nicht leicht, aber find ich ne gute Übung!
1Für mich ist es leider derzeit unmöglich ganze 10 Minuten die Stille zu spüren und in meine Gefühle und Gedanken reinzuhorchen. Für meine Verhältnisse gehe ich gerade sehr aufmerksam durch die Welt. Und gehe generell viel zu Fuß. Setze mich auch gerne sehr früh am Morgen auf meine Lieblingsplätze und beobachte die Natur und höre den Geräuschen zu. Aber wirklich hineinspüren. Ne das geht grad nicht. Aber das ist für den Moment in Ordnung für mich. Ich war schon immer ein Zappelphilipp 🙂
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Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 10 Monaten
Willkommen zur Wochenchallenge! 💫
Hast du schon einmal gemerkt, wie ein bestimmter Duft sofort Erinnerungen oder Gefühle in dir wachruft? Düfte haben eine besondere Macht, unsere Stimmung zu beeinflussen und uns in einen Zustand der Entspannung oder Freude zu versetzen. Ob der verlockende Duft von frisch gebrühtem Kaffee, der blumige Geruch eines Straußes oder dein Lieblingsparfum – diese Düfte können uns den Moment versüßen und uns in eine positive Stimmung versetzen. Diese Woche geht es darum, genau diese Düfte bewusst wahrzunehmen.
Die Challenge:
✨ Atme deinen Wohlfühlduft ein!
In dieser Woche lade ich dich ein, deinen Lieblingsduft ganz bewusst einzuatmen. Atme tief und achtsam ein, um die Wirkung des Dufts zu erleben – ob aktivierend, entspannend oder belebend.
Warum das wirkt:
Gerüche sind eng mit unseren Emotionen und Erinnerungen verbunden. Ein vertrauter oder angenehmer Duft kann sofort beruhigen, uns ein Gefühl der Geborgenheit geben und uns dabei helfen, den Moment zu genießen. Wenn du deinen Lieblingsduft bewusst einatmest, schaffst du eine kleine Auszeit für dich und steigst direkt in eine bessere Stimmung.
So funktioniert’s:
1. Wohlfühlduft wählen: Überlege dir, was dein persönlicher Wohlfühlduft ist - ein Duft, der dich entspannt, aktiviert oder einfach glücklich macht.
2. Genießen: Nimm dir Zeit, deinen Lieblingsduft bewusst einzuatmen.
3. Reflektieren: Wie fühlst du dich nach dem Einatmen des Dufts? Hat er deine Stimmung positiv beeinflusst? Welchen Duft hast du gewählt und warum?Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Weitere Kommentare anzeigenHallo zusammen, noch habe ich meinen Lieblingsduft in der Natur noch nicht besucht. Es ist nicht weit von meinem Zuhause weg. Ich kenne den Weg und er ist schön. Aber wie immer bei mir halt ich mich ständig mit so vielen anderen Dingen auf statt einfach mal inne zu halten und so etwas schönes in Ruhe zu genießen. Bei mir endet die Woche Sonntag. Ich Versuchs 🙂 Und wie sieht es bei euch aus? LG
2Eine interessante Challenge-Idee. Wünschte nur, es funktioniert. Bei mir scheint der Geruchssinn ein wenig verkümmert zu sein ;-). Ich habe es schon im Duftstudio mit Aromaölen versucht. Während sich alle Anderen vor Begeisterung überschlagen und ihren Lieblingsduft finden, sitze ich unentschlossen da. Kann es sein, dass bei jedem andere Sinne empfänglicher sind ?
Ich wünsche Allen viel Freude beim Aussuchen und Genießen ihres Wohlfühlduftes
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Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 11 Monaten
Hallo zusammen 💫
Was macht ein Lächeln mit dir? Es ist mehr als nur ein Zeichen der Freundlichkeit – es kann eine Welle der Positivität auslösen. Lächeln ist ansteckend! Es aktiviert nicht nur die Muskeln in deinem Gesicht, sondern löst auch eine Kettenreaktion positiver Emotionen aus. Schon ein einfaches Lächeln kann die Stimmung heben und den Tag für dich und andere heller machen.
Die Challenge:
✨Lächele diese Woche mal richtig bewusst!
Diese Woche lade ich dich ein, dreimal am Tag bewusst andere Menschen anzulächeln – nicht nur Menschen, die du kennst, sondern auch Fremde. Es könnte die Busfahrerin, der Kassierer im Supermarkt oder ein unbekannter Spaziergänger sein. Sieh dir an, was passiert, wenn du die Welt mit einem Lächeln anstrahlst.
Warum das wirkt:
Lächeln hat die erstaunliche Fähigkeit, nicht nur uns selbst zu entspannen, sondern auch die Menschen um uns herum. Es ist eine kleine Geste mit großer Wirkung: Dein Lächeln kann eine Kettenreaktion positiver Gefühle auslösen – bei dir und den anderen. Tatsächlich zeigt eine Studie, dass Lächeln die Ausschüttung von Glückshormonen fördert. Zudem wurde nachgewiesen, dass selbst das reine Nachahmen von glücklichen Gesichtsausdrücken Glücksgefühle auslösen kann. Schon fünf Sekunden Lächeln vor dem Spiegel am Morgen soll sich laut den Forschenden auf unsere Stimmung auswirken. Na, wer hätte das gedacht?
So funktioniert’s:
1. Lächeln: Lächle dreimal pro Tag Menschen an – auch Fremde. Achte dabei auf deine eigene Reaktion und die der anderen.
2. Beobachten: Siehst du, wie das Lächeln die Atmosphäre verändert? Wie reagieren die anderen auf dein Lächeln?
3. Reflektieren: Wie fühlst du dich nach dem Lächeln? Hat es deine Stimmung beeinflusst? Was passiert bei den anderen?Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀:)!!!
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Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 11 Monaten
Hallo zusammen! 💫
Hast du schon einmal bemerkt, wie viel Spannung sich in deinen Händen und Fingern ansammeln kann? Wenn wir wütend sind, ballen wir oft unbewusst die Fäuste, und bei Angst zittern die Hände. Unsere Hände reagieren auf unsere Emotionen, oft ohne dass wir es merken. Heute lade ich dich ein, deinen Händen mehr Aufmerksamkeit zu schenken, um Stress abzubauen und dein Nervensystem zu beruhigen.
Die Challenge:
✨ Befreie deine Hände von Anspannung.
In dieser Woche lade ich dich ein, dir bewusst Zeit für deine Hände zu nehmen. Massiere deine Finger und Handflächen sanft und dehne sie vorsichtig, um die aufgestaute Energie und Spannung loszulassen.
Warum das wirkt:
Unsere Hände sind nicht nur ständig in Bewegung, sondern enthalten auch zahlreiche Nervenenden, die direkt mit unserem Nervensystem verbunden sind. So können wir unsere Umwelt ertasten und fühlen. Dabei reagieren unsere Hände, genau wie der Rest unseres Körpers, direkt auf Stress, Wut oder Angst – oft ganz unbewusst. Eine sanfte Massage und Dehnung hilft nicht nur, körperliche Spannungen abzubauen, sondern fördert auch eine bessere Körperwahrnehmung.
So funktioniert’s:
1. Massage: Beginne mit deiner rechten Hand und massiere sie sanft mit der linken. Starte bei den Fingern und arbeite dich langsam bis zur Handfläche vor. Verwende deinen linken Daumen, um sanft deine Handfläche zu massieren. Probiere aus, was sich für dich gut anfühlt.
2. Dehnen: Strecke deine Finger weit auseinander und halte die Position für ein paar Sekunden. Dann entspanne deine Hand und fühle nach. Nun kannst du die Hand wechseln.
3. Hast du dir schonmal deine Hände massiert? Lass es uns direkt hier unter diesem Post wissen!Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Hast du dir schonmal deine Hände massiert?
Vielen Dank für diese Anregung. Bei einer Massage wurden meine Hände schon mal massiert, ich selber habe noch nie daran gedacht. Aber jetzt 😉
Alles Liebe
Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 11 Monaten
vor 11 Monaten (bearbeitet)
Hallo ihr lieben!
Kleiner Reminder für unsere Austauschrunde heute um 18 Uhr. Den Link findet ihr wie immer im Event-Kalender. Kommt gerne pünktlich, da ich 5-10 Minuten nach Beginn niemand mehr einlassen kann.
Bis bald!
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie☀
Hier nochmal der Link: https://w6ly00fiyc0.typeform.com/to/WmDgIF96
Einen schönen Abend an alle noch! 🙂
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Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 11 Monaten
Hallo zusammen!💫
Abschalten ist ein wichtiger Teil unserer Selbstfürsorge. In einer Welt, die nie stillzustehen scheint, brauchen wir Momente der Ruhe, um zu uns zu finden und neue Energie zu schöpfen. Diese Woche wollen wir uns gemeinsam anschauen, welche Methoden dir dabei helfen, abzuschalten. Lass uns herausfinden, wie du deine inneren Batterien wieder aufladen und voller Energie weitermachen kannst.
Die Challenge:
✨ Reflektiere: Wie schaltest du am besten ab?
Was hilft dir, in stressigen Momenten zur Ruhe zu kommen? Vielleicht ein entspannter Spaziergang, ein gutes Buch oder ein einfaches Ritual, das dich in dem Moment zurückholt und dich erdet. Was sind deine Methoden, um wieder in Balance zu kommen?
Warum das wirkt:
Abschalten bedeutet nicht nur Entspannung, sondern auch ein tieferes Verständnis für uns selbst zu bekommen. Indem du dir Zeit für dich nimmst, förderst du nicht nur deine körperliche Gesundheit, sondern auch deine geistige Klarheit. Dein Kopf braucht Pausen, um wieder mit neuer Energie und frischen Ideen durchzustarten.
So funktioniert’s:
1. Nimm dir in dieser Woche bewusst Zeit für diese Fragen:
Was hilft mir, den Kopf freizubekommen?
Habe ich ein Ritual oder eine Methode, die mich besonders gut zur Ruhe bringt?
2. Teile deine Erkenntnisse gerne im Diskussionsforum und tausche dich mit anderen Mitgliedern aus!Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Weitere Kommentare anzeigenJa, abends eine Tasse Tee (kamille)! Und wenn es zu warm ist, dann eben ein Eistee. Das bringt mich immer runter nach einem stressigen Tag
1Mir hilft immer die Natur. Bei einem Spaziergang kann ich richtig gut entspannen. Manchmal setzte ich mich auch an einen Baum. Da fühle ich mich sicher und ab und an schlafe ich beim Entspannen sogar ein 🙂
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Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 11 Monaten
Hallo zu unserer Wochenchallenge 💫
Es gibt Momente, in denen wir die Liebe anderer Menschen besonders spüren – sei es durch kleine Gesten, Worte oder einfach ihre Nähe. Diese Liebe berührt uns, lässt uns wachsen und zeigt uns, was wir brauchen: mehr Verbundenheit und manchmal auch etwas Anerkennung. Vielleicht kennst du es: Ein paar liebe Worte, ein Lächeln, eine Umarmung – all diese Zeichen der Liebe lassen uns fühlen, wie wertvoll wir sind. Die Frage diese Woche ist: Wie fühlt es sich für dich an, Liebe zu bekommen – und wie erhältst du sie?
Die Challenge:
✨ Nimm dir diese Woche Zeit, um über die Liebe nachzudenken, die du empfängst – und darüber, wie du sie auch selbst gibst.
Überlege, wann du dich zuletzt so richtig geliebt gefühlt hast und was diesen Moment besonders für dich gemacht hat. Und wie zeigst du selbst Liebe gegenüber den Menschen, die dir am nächsten stehen?Warum das wirkt:
Reflexion über Liebe bedeutet, sich selbst zu erkennen und die Art und Weise zu hinterfragen, wie wir mit anderen interagieren. Es hilft uns, bewusst wahrzunehmen, wie wir Liebe empfangen und welche Formen der Zuneigung uns guttun – aber auch, wie wir diese Liebe weitergeben können.
So funktioniert’s:
1. Nimm dir bewusst Zeit, um diese Fragen zu reflektieren:
Wie fühlt es sich an, Liebe zu empfangen? Was macht es für dich besonders?
Auf welche Weise zeigst du deine Liebe gegenüber anderen? Welche Formen von Zuneigung sind für dich am wichtigsten?
Gibt es eine Person, der du mehr Liebe zeigen oder von der du mehr Liebe empfangen möchtest?2. Teile deine Gedanken und Erkenntnisse gerne hier unter dem Post und tausche dich mit anderen aus. Gemeinsam wachsen wir in Liebe und Verbundenheit!
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Ich bin ein sehr körperlicher Mensch, also zeige ich meine Zuneigung viel durch Umarmungen und so! Aber ich habe auch enge Freunde, die das gar nicht mögen oder so machen, also war jetzt ganz spannend das mal zu reflektieren
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Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 12 Monaten
Hallo zu unserer Wochenchallenge!💫
Manchmal begegnen wir Menschen – und denken uns einfach: Wow!
So viel Gelassenheit. So viel Stärke. So viel Herz. Die eine Freundin, die immer liebevoll mit sich und anderen spricht. Der Kollege, der selbst im größten Chaos die Ruhe bewahrt. Oder die Nachbarin, die mit kleinen Gesten so viel Wärme schenkt. Solche Begegnungen bleiben. Weil sie etwas in uns anrühren – und vielleicht auch einen Wunsch wecken: Davon hätte ich gern mehr in meinem Leben. Diese Woche fragen wir uns: Was inspiriert mich an den Menschen um mich herum? Welche Eigenschaften berühren mich – und was davon möchte ich selbst stärker leben?Die Challenge:
✨ Lass dich inspirieren – von den Menschen, die du liebst.
Gibt es eine Freundin, die sich selbst mit viel Geduld begegnet – und dich daran erinnert, milder mit dir zu sein? Einen Freund, der immer wieder mutig seinen eigenen Weg geht – und dir zeigt, dass es okay ist, anders zu ticken? Was bewunderst du an anderen – und könntest du vielleicht ein kleines Stück davon in deinen Alltag holen?
Warum das wirkt:
Manchmal sehen wir in anderen das, was wir selbst gerade brauchen. Oder was tief in uns längst da ist – aber noch mehr Raum bekommen darf. Sich inspirieren zu lassen heißt nicht, sich zu vergleichen. Es heißt: berühren lassen. Und wachsen – in der eigenen Geschwindigkeit.
So funktioniert’s:
1. Nimm dir diese Woche bewusst Zeit für diese Fragen: Was schätze ich an den Menschen in meinem Umfeld – und warum? Welche Qualitäten oder Sichtweisen könnten auch mir gut tun? Wo möchte ich selbst mehr so sein, wie ich es an anderen schätze?
2. Teile deine Erkenntnisse gerne im Diskussionsforum und tausche dich mit anderen Mitgliedern aus!Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Meine Freundin, die wenn etwas schlechtes passiert, nicht gleich selbst schlechte Laune bekommt sondern oft darüber hinweglachen kann!
3Eine Freundin von mir ist richtig gut im Umarmen. Sie zelebriert das richtig und umarmt einen sehr lang und auf eine Weise, dass man sich angenommen und wertgeschätzt fühlt. So als würde sie innerlich sagen: Schön, dass es dich gibt und dass du hier bist. Ich habe noch nie jemanden getroffen, der Liebe so ausstrahlt und keine Worte dafür braucht ❤️
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Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr
vor einem Jahr (bearbeitet)
Hallo zu unserer Wochenchallenge! 💫
Manchmal rauscht alles nur so an uns vorbei. Die Gedanken sind schon drei Schritte weiter, der Körper funktioniert einfach mit – wie auf Autopilot. Und irgendwann merken wir: Ich bin gar nicht richtig da. Kein Wunder, wenn wir uns dann unruhig, abgeschnitten oder überfordert fühlen.
Der Kontakt zu uns selbst fehlt – und auch zur Welt um uns herum. Diese Woche drücken wir gemeinsam auf Reset. Wir holen uns zurück ins Jetzt. Und zwar mit dem einfachsten Werkzeug, das wir haben: unseren Sinnen.Die Challenge:
✨ Ankommen im Hier und Jetzt – mit dem 5-Sinne-Check.
Wenn wir im Gedankenstrudel feststecken, hilft oft kein „ruhig bleiben“ oder „positiv denken“. Was dann helfen kann, ist Rückbindung – an den Moment, an den Körper, an das, was jetzt wirklich da ist. Der 5-Sinne-Check ist eine kleine Einladung, wieder bei dir anzukommen:
Wahrnehmen statt bewerten. Spüren statt funktionieren. Da sein – ganz bewusst.
Mit jedem Sinn, den du aktivierst, stärkst du deine innere Präsenz. Und kommst wieder ein Stück mehr bei dir an.Warum das wirkt:
Wenn der Kopf rast und Gedanken sich überschlagen, verlieren wir oft den Zugang zu unserem Körper. Wir sind im Denken – aber nicht mehr im Spüren. Die Sinne helfen uns, diese Verbindung wiederherzustellen: Was du siehst, hörst, fühlst, riechst und schmeckst, passiert nicht im Kopf – es passiert jetzt und im Körper. Indem du deine Aufmerksamkeit auf deine Sinneswahrnehmung lenkst, holst du dich sanft zurück ins Hier und Jetzt. Du kommst raus aus dem Kopf – und zurück in den Moment, in den Körper, zu dir.
So funktioniert’s:
1. Wähle einen Moment pro Tag – morgens beim Kaffee, auf dem Weg zur Arbeit, abends im Bett. Probiere den 5-Sinne-Check aus:
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5 Dinge, die du siehst
4 Geräusche, die du hörst
3 Körperempfindungen, die du spürst
2 Gerüche, die du wahrnimmst
1 Geschmack, der noch da ist2. Wenn du die Übung ein paar Mal gemacht hast, kannst du sie auch gezielt in Situationen einsetzen, in denen du dich innerlich verlierst: Wenn dein Kopf überläuft, dein Körper sich anspannt oder du plötzlich nicht mehr richtig da bist.
3. Teile deine Erfahrung gern im Diskussionsforum: Wann hat dir der Sinnesmoment besonders geholfen? Was war überraschend?
Liebe Grüße,
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀- Mehr anzeigen