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  • Guten Morgen zusammen!🤗
    Wir freuen uns sehr, zwei neue Psychologinnen im Team der Stefanie Stahl Akademie begrüßen zu dürfen: Hallo, @julia-moderatorin und @karin-moderatorin!
    Beide bringen langjährige Erfahrung in der Begleitung von Online-Seminaren mit – und ab sofort bereichern sie auch unsere Community mit einem neuen Format.

    Alle zwei Wochen laden sie euch im Wechsel zur moderierten Gesprächsrunde „Themen vertiefen & sich vernetzen“ ein.

    Im Mittelpunkt stehen dabei eure Fragen, eure Themen, euer Austausch.

    Was dich erwartet:

    Offener Austausch zu persönlichen Fragen und Herausforderungen
    Impulse und Reflexion durch gezielte Übungen
    Raum für Verbindung – lerne dich selbst und andere besser kennen

    Der erste Termin findet am 25.06. statt – und wird zur Begrüßung von beiden Psychologinnen gemeinsam geleitet.
    Diesen und alle weiteren Termine findet ihr wie gewohnt im Eventkalender.

    Wir freuen uns auf viele bereichernde Gesprächsrunden mit euch!

    Liebe Grüße
    Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

    Frank, Sebastian und 7 others
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  • Guten Morgen und Willkommen zu unserer neuen Challenge!💫

    die richtigen Worte zu finden, ist nicht immer einfach. Gerade in schwierigen Momenten brauchen wir manchmal einen Satz, der uns aufbaut und hilft, uns zu orientieren und uns daran erinnert, dass wir genug sind, so wie wir sind.

    Welche Worte würdest du gerade jetzt gerne hören? Was bräuchtest du mehr im Alltag? Einen Mutmacher? Eine Erinnerung an deine Stärke? Oder vielleicht einfach ein “Alles wird gut”?

    Die Challenge:

    Überlege dir einen Satz, den du öfter hören möchtest.

    Es kann ein Satz von dir selbst sein – eine Erinnerung, die du brauchst. Oder ein Satz, den du dir von anderen wünschen würdest.

    Warum das wirkt:

    Indem wir uns solche Sätze immer wieder sagen, beeinflussen wir nicht nur unser Denken, sondern auch unsere Gefühle und Handlungen. Und wenn wir uns selbst mit Mitgefühl, Mut und Vertrauen begegnen, verändern wir unseren Blick auf die Welt – und auf uns selbst.
    Ein einziger Satz kann in schwierigen Momenten wie ein innerer Anker wirken. Er erinnert uns daran, dass wir nicht allein sind, dass wir wertvoll sind – und dass wir uns selbst Halt geben können. Indem wir stärkende Sätze regelmäßig wiederholen, bauen wir ein stabiles, inneres Fundament auf. Und genau das brauchen wir, wenn es im Außen mal wackelt.

    So funktioniert’s

    1. Überlege dir einen Satz, den du gerne öfter hören würdest.
    2. Schreibe ihn auf und sage ihn dir laut. Wiederhole ihn diese Woche immer wieder, am besten täglich.
    3. Und wenn du magst, teile ihn mit uns im Forum.

    Schreib uns direkt unter diesem Post, welcher Satz dir gerade gut tut und dir hilft, dich selbst oder andere zu stärken.

    Liebe Grüße,
    Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie

    Daniela und Jasemin
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    • Meine Worte wären: ” Ich verstehe dass es im Moment nicht leicht ist für dich die richtigen Entscheidungen zu treffen aber du darfst dir selber vertrauen und mutig weiter gehen. Ich glaube an dich.”

      Love
      3
      • “Es chunnt scho guet”

        1
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      • Willkommen zu unserer Wochenchallenge 💫

        manche Ängste flüstern. Andere schreien.

        Und manchmal wissen wir selbst nicht genau, wovor wir uns eigentlich fürchten.

        Doch eines ist sicher: Angst will uns erstmal nicht schaden – sie will uns schützen.
        Sie zeigt uns, wo wir wachsam sein sollten, wo etwas unsicher ist oder wo alte Wunden liegen. Und trotzdem: Manchmal macht uns die Angst so sehr Angst, dass wir vor ihr fliehen. Anstatt hinzuschauen, weichen wir aus – aus Selbstschutz.
        Aber gerade hier liegt auch eine Chance: Wenn wir uns unserer Angst zuwenden, statt vor ihr davonzulaufen, kann sie ihren Schrecken verlieren. Dann wird aus dem Gefühl, das uns lähmt, ein Wegweiser, der uns weiterbringt. Manchmal erschafft unsere Vorstellung eine Angst, die größer ist als jede reale Gefahr. Wie ein Schatten an der Wand: Er wirkt bedrohlich, doch erst wenn wir das Licht anschalten, sehen wir, was dahinter liegt.

        Die Challenge:

        Komm deiner Angst auf die Spur.
        Nimm dir in dieser Woche einen Moment, um dich mit einer konkreten Angst zu beschäftigen, die dich gerade begleitet.

        Warum das wirkt:

        Angst lebt von Unsicherheit. Wenn wir sie benennen, verliert sie an Bedrohlichkeit.

        Sie wird vom dunklen Schatten zu etwas Konkretem – etwas, mit dem wir umgehen können. Wenn wir unsere Angst bewusst wahrnehmen und verstehen, was sie uns eigentlich sagen will, entsteht ein innerer Handlungsspielraum. Wir können erkennen: Ich bin mehr als dieses Gefühl. Ich kann entscheiden, wie ich damit umgehe.

        So schaffen wir Raum für Mitgefühl – mit uns selbst und unseren Erfahrungen.
        Und wir öffnen die Tür für neue Perspektiven: für Mut, für kleine Schritte, für Veränderung.

        So funktioniert’s:

        1. Setz dich an einen ruhigen Ort.
        2. Schließe kurz die Augen und spüre in dich hinein: Welche Angst taucht als erstes auf?
        3. Frage dich, wovor du dich genau fürchtest – und was dahinterstecken könnte.
        Beispiel: „Ich habe Angst, zu versagen.“ → Vielleicht steckt dahinter der Glaubenssatz: „Ich bin nicht gut genug.“

        Wenn du magst, teile deine Angst oder dein Umgang damit hier unter dem Post. Manchmal hilft es, der Angst Worte zu geben – das nimmt ihr die Macht.

        Liebe Grüße
        Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

        Paul, Rebekka Mulflur und 5 others
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        • Ich habe Angst davor mich nicht genug öffnen zu können und auch uninteressant zu sein.

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          • Ich habe Angst davor, alleine zu sein und nach der Trennung von vorne anfangen zu müssen

            1
            • Weitere Kommentare anzeigen
          • Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr

            vor einem Jahr (bearbeitet)

            Einen schönen Sonntag zusammen!💫
            der Kopf kann sich schnell wie ein Durcheinander anfühlen – viele Gedanken, die sich überschlagen, Sorgen, die sich immer wieder im Kreis drehen. In solchen Momenten tut es gut, sich bewusst eine Auszeit zu nehmen, um den Kopf zu entwirren.

            Welche Gedanken trägst du gerade mit dir herum? Was beschäftigt dich? Vielleicht sind es Ängste, To-Dos oder einfach der Lärm des Alltags.

            Die Challenge:

            Schreib für 5 Minuten alles auf, was dir im Kopf herumgeht.

            Lass einfach einmal alles raus – ohne Filter. Du wirst überrascht sein, wie befreiend es sein kann, den Kopf frei zu bekommen.

            Warum das wirkt:

            Oft fühlt sich unser Kopf an wie ein überlasteter PC – zu viele offene Tabs, die uns blockieren. Wenn wir diese „Tabs“ schließen und den „PC neu starten“, fühlt sich der Kopf plötzlich viel leichter an. Das Aufschreiben unserer Gedanken hilft, sie zu ordnen und zu erkennen, was wirklich wichtig ist und was uns unnötig blockiert. Manchmal tut es auch gut, die Gedanken einfach mal schwarz auf weiß zu sehen – das gibt uns eine neue Perspektive und schafft Abstand.

            So funktioniert’s:

            1. Setze dir einen Timer auf 5 Minuten.
            2. Schreib einfach alles auf, was dir gerade in den Kopf kommt – ohne dich zu beschränken oder zu sehr darüber nachzudenken.

            Wie fühlst du dich nach dieser Übung? Welche Gedanken haben sich für dich entwirrt? Schreib uns in den Kommentaren!

            Liebe Grüße
            Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie☀

            Paul, Sylvana Cibis und 4 others
            2 Kommentare
          • ⭐ Kleiner Reminder: Heute um 18 Uhr geht’s wieder los!

            Hallo ihr Lieben,

            heute Abend um 18 Uhr steht unsere nächste Gruppensitzung an.

            Nehmt euch gern ein paar Minuten vorher Zeit, um in Ruhe anzukommen – und seid möglichst pünktlich, damit alle Gruppen gut starten können. Der Warteraum wird 5 Minuten nach Beginn der Veranstaltung geschlossen, damit wir gemeinsam anfangen können. Meine Kollegin Annalena wird euch heute Abend in der Runde begrüßen. 🤗

            Den Link für die Zoom-Sitzung findet ihr wie immer in unserem Event-Kalender, den ihr links in der Sidebar findet.

            Liebe Grüße
            Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

          • Guten Morgen zusammen! ☀

            Kennst du das Gefühl, wenn sich der ganze Tag im Körper staut – als würde alles irgendwie feststecken? Vielleicht im Nacken, in den Schultern oder im Kiefer. Manchmal merken wir erst abends, wie viel wir eigentlich mit uns herumtragen – nicht nur im Kopf, sondern auch im Körper. Dann hilft kein weiteres Grübeln, sondern: Bewegung.

            Die Challenge:

            Schüttle den Stress ab – ganz wörtlich!

            Diese Woche laden wir dich ein, deinen Körper für einen Moment in Bewegung zu bringen – intuitiv, locker, wild oder ganz sanft. Denn manchmal brauchen wir genau das: ein kurzes Schütteln, um wieder bei uns anzukommen.

            Warum das wirkt:

            Tiere tun es ganz selbstverständlich: Nach einer stressigen Situation schütteln sie sich – und ihr Nervensystem reguliert sich von selbst.
            Auch wir Menschen tragen oft Spannungen im Körper, ohne es zu merken. Mikro-Bewegungen wie Schütteln helfen dabei, gestaute Energie loszuwerden und wieder in den Fluss zu kommen.

            So funktioniert’s:

            1. Stell dich hin.
            Egal ob morgens, zwischendurch oder abends. Achte auf einen festen Stand, beide Füße auf dem Boden.
            2. Beginne, deinen Körper zu schütteln.
            Fang klein an: Hände, Arme, Schultern. Dann die Beine. Vielleicht auch kurz hüpfen oder summen.
            3. 30 Sekunden reichen.
            Lass alles locker, atme weiter, spür, wie sich dein Körper anfühlt. Danach bist du wacher, entspannter – und fühlst dich vielleicht ein Stück freier.

            Liebe Grüße
            Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie

            Wie war es für dich, dich mal richtig durchzuschütteln?

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            Manuela Mangelberger, Paul und 3 others
            1 Kommentar
          • Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr

            vor einem Jahr (bearbeitet)

            Hallo an alle!🤗
            manchmal schauen wir auf etwas zurück und denken: „Das war ein Fehler.“
            Und manchmal merken wir später: Genau dieser vermeintliche Umweg hat uns etwas gezeigt, das wir sonst nie gelernt hätten.

            Fehler sind oft keine Sackgassen – sondern Abzweigungen, die uns näher zu uns selbst führen.

            Die Challenge:

            Finde einen Fehler, der dir im Nachhinein geholfen hat!

            Vielleicht war es eine Entscheidung, die nicht gut ausgegangen ist. Ein Nein, das zu früh kam – oder ein Ja, das zu lange blieb.
            Ein Moment, in dem du etwas über dich, das Leben oder andere Menschen gelernt hast.

            Warum das wirkt:

            Wir sprechen selten über Fehler – dabei steckt in ihnen so viel Entwicklung, Erfahrung und manchmal auch Versöhnung.
            Wenn wir teilen, was wir daraus gelernt haben, machen wir nicht nur uns selbst Mut – sondern auch anderen.

            So funktioniert’s:

            1. Denk an eine Situation zurück, in der du dir im ersten Moment vielleicht etwas vorgeworfen hast.
            2. Frag dich: Was habe ich daraus gelernt? Was kann ich heute daran anders sehen?
            3. Wenn du magst, teile deine Erkenntnis mit uns im Forum. Ganz kurz, ganz ehrlich – du bestimmst, wie viel du erzählen möchtest.

            Erzähl uns von einem Moment des Scheiterns – und dem Sinn, der sich vielleicht erst später gezeigt hat. Denn: Wenn wir anerkennen, dass Fehler zum Leben gehören, schaffen wir Raum für das Lernen – und für das Wachstum, das darin verborgen liegt.

            Liebe Grüße
            Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

            Angelika, Nadine Demmler und 4 others
            2 Kommentare
            • Ich habe eine Entscheidung getroffen, bei der ich nicht sicher bin, ob ich die falsche getroffen habe. Stellenwechsel ab 1.Juni. Aber bestimmt werde ich etwas daraus lernen…

              • Vor vielen Jahren habe ich mich bei der Wohnungssuche von einem Makler “überreden” lassen. Ich musste mich sofort entscheiden, wenn ich die Wohnung haben wollte. Ich habe entgegen meinem Bauchgefühl zugesagt und unterschrieben. Und am nächsten Morgen wieder gekündigt. Ich musste 1 Monate Miete zahlen.

                Daraus habe ich gelernt, immer eine Nacht über wichtige Entscheidungen zu schlafen. Und mehr auf meinen Bauch zu hören.

              • Guten Morgen zusammen, 🤗
                wer viel am Bildschirm arbeitet, kennt das: Am Ende des Tages sind die Augen müde, der Kopf voll – und der Blick oft regelrecht eingeengt.

                Unser Sehsinn ist den ganzen Tag auf kurze Distanzen fokussiert – das ist anstrengend für die Augen und das Nervensystem. Eine kleine Übung kann hier viel bewirken.

                Die Challenge:

                Gönn dir diese Woche immer wieder einen weiten Blick!

                Egal ob du viel am Bildschirm arbeitest, im Alltag von Aufgabe zu Aufgabe hetzt oder einfach mal durchatmen möchtest – diese kleine Übung bringt sofort spürbare Entlastung.

                Warum das wirkt:

                Unser Blick ist im Alltag oft eng: auf den Laptop, das Handy, den Einkaufszettel, das Kind, das nächste To-do. Kennst du das Gefühl, in diesem Tunnel zu stecken?
                Doch unsere Augen – und unser Nervensystem – brauchen regelmäßig Weite, um sich zu entspannen.

                Die 20-20-20-Regel wurde für Bildschirmarbeit entwickelt, wirkt aber auch für alle, die sich zwischendurch nach einem Moment Klarheit, Ruhe oder innerer Weite sehnen.

                So funktioniert’s:

                1. Halte alle 20 Minuten inne.
                Es muss nicht exakt sein – jede bewusste Pause zählt.

                2. Richte deinen Blick etwa 20 Meter in die Weite.
                Such dir einen Punkt in der Ferne: einen Baum vor dem Fenster, ein Bild an der Wand, den Himmel.

                3. Schau für 20 Sekunden bewusst dorthin.
                Schon ein kurzer Blickwechsel reicht oft, um deine Augen spürbar zu entlasten.

                Kleiner Reminder:

                Ein Post-it am Bildschirm, eine Notiz am Kühlschrank oder ein Timer auf dem Handy helfen, diese Mikro-Auszeit in deinen Alltag einzubauen.

                Teile gerne direkt hier unter dem Post, wie sich diese Übung für dich anfühlt – oder wo dein liebster “weiter Blick” im Alltag liegt.

                Ich freue mich auf eure Antworten!
                Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

                Björn, Tina und Sophie
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              • Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr

                vor einem Jahr (bearbeitet)

                Hallo zusammen!😊
                Weißt du noch, was dir als Kind so richtig Freude gemacht hat?

                Vielleicht war es das erste Eis im Frühling, barfuß laufen, ein Nachmittag mit deinem Lieblingsbuch – oder einfach herumalbern ohne Ziel und Zweck.

                Manche dieser kleinen Freuden haben wir im Erwachsenenleben irgendwann vergessen. Dabei könnten sie uns heute genauso gut tun wie damals.

                Die Challenge:

                Erinnere dich an eine Kindheitsfreude – und gönn sie dir diese Woche (wieder)!

                Ob allein oder mit anderen, spontan oder geplant – erlaube dir, das innere Kind kurz ans Steuer zu lassen. Es muss nichts Großes sein. Es geht nur darum, dich an etwas zu erinnern, das dich früher zum Strahlen gebracht hat – und es heute wieder aufleben zu lassen.

                Warum das wirkt:

                Unsere frühen Freuden sind oft besonders kraftvoll, weil sie mit Leichtigkeit, Freiheit und echtem Genuss verbunden sind. Sie holen uns raus aus dem Alltagstrott und zurück in einen spielerischen, lebendigen Kontakt mit uns selbst.

                So funktioniert’s:

                1. Erinnere dich:
                Was hat dich als Kind begeistert oder beruhigt? Was konntest du stundenlang tun?
                2. Hol’s zurück:
                Wie könntest du heute eine Version davon umsetzen – ganz alltagstauglich?
                3. Genieß es – ohne Anspruch:
                Es geht nicht um Perfektion, sondern um den Moment. Einfach da sein. Einfach du sein.

                Welche Kindheitsfreude hast du dir (wieder) gegönnt – und wie hat sich das angefühlt?
                Vielleicht inspirierst du damit auch andere, sich ein Stück Leichtigkeit zurückzuholen.

                Ich freue mich auf deine Geschichte!

                Liebe Grüße
                Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

                Gabriele, Sebastian und lenala
                1 Kommentar
                • Ach wie schön das damals war! Ich hab mir heute ein Eis geholt, ist ja endlich das Wetter dafür

                  😍

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