
Lea (Moderatorin)
Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr
Hallo zusammen 💫
Was macht ein Lächeln mit dir? Es ist mehr als nur ein Zeichen der Freundlichkeit – es kann eine Welle der Positivität auslösen. Lächeln ist ansteckend! Es aktiviert nicht nur die Muskeln in deinem Gesicht, sondern löst auch eine Kettenreaktion positiver Emotionen aus. Schon ein einfaches Lächeln kann die Stimmung heben und den Tag für dich und andere heller machen.
Die Challenge:
✨Lächele diese Woche mal richtig bewusst!
Diese Woche lade ich dich ein, dreimal am Tag bewusst andere Menschen anzulächeln – nicht nur Menschen, die du kennst, sondern auch Fremde. Es könnte die Busfahrerin, der Kassierer im Supermarkt oder ein unbekannter Spaziergänger sein. Sieh dir an, was passiert, wenn du die Welt mit einem Lächeln anstrahlst.
Warum das wirkt:
Lächeln hat die erstaunliche Fähigkeit, nicht nur uns selbst zu entspannen, sondern auch die Menschen um uns herum. Es ist eine kleine Geste mit großer Wirkung: Dein Lächeln kann eine Kettenreaktion positiver Gefühle auslösen – bei dir und den anderen. Tatsächlich zeigt eine Studie, dass Lächeln die Ausschüttung von Glückshormonen fördert. Zudem wurde nachgewiesen, dass selbst das reine Nachahmen von glücklichen Gesichtsausdrücken Glücksgefühle auslösen kann. Schon fünf Sekunden Lächeln vor dem Spiegel am Morgen soll sich laut den Forschenden auf unsere Stimmung auswirken. Na, wer hätte das gedacht?
So funktioniert’s:
1. Lächeln: Lächle dreimal pro Tag Menschen an – auch Fremde. Achte dabei auf deine eigene Reaktion und die der anderen.
2. Beobachten: Siehst du, wie das Lächeln die Atmosphäre verändert? Wie reagieren die anderen auf dein Lächeln?
3. Reflektieren: Wie fühlst du dich nach dem Lächeln? Hat es deine Stimmung beeinflusst? Was passiert bei den anderen?Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Timon, Sabine Nebenthal und 6 others1 Kommentar:)!!!
1
Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr
Hallo zusammen! 💫
Hast du schon einmal bemerkt, wie viel Spannung sich in deinen Händen und Fingern ansammeln kann? Wenn wir wütend sind, ballen wir oft unbewusst die Fäuste, und bei Angst zittern die Hände. Unsere Hände reagieren auf unsere Emotionen, oft ohne dass wir es merken. Heute lade ich dich ein, deinen Händen mehr Aufmerksamkeit zu schenken, um Stress abzubauen und dein Nervensystem zu beruhigen.
Die Challenge:
✨ Befreie deine Hände von Anspannung.
In dieser Woche lade ich dich ein, dir bewusst Zeit für deine Hände zu nehmen. Massiere deine Finger und Handflächen sanft und dehne sie vorsichtig, um die aufgestaute Energie und Spannung loszulassen.
Warum das wirkt:
Unsere Hände sind nicht nur ständig in Bewegung, sondern enthalten auch zahlreiche Nervenenden, die direkt mit unserem Nervensystem verbunden sind. So können wir unsere Umwelt ertasten und fühlen. Dabei reagieren unsere Hände, genau wie der Rest unseres Körpers, direkt auf Stress, Wut oder Angst – oft ganz unbewusst. Eine sanfte Massage und Dehnung hilft nicht nur, körperliche Spannungen abzubauen, sondern fördert auch eine bessere Körperwahrnehmung.
So funktioniert’s:
1. Massage: Beginne mit deiner rechten Hand und massiere sie sanft mit der linken. Starte bei den Fingern und arbeite dich langsam bis zur Handfläche vor. Verwende deinen linken Daumen, um sanft deine Handfläche zu massieren. Probiere aus, was sich für dich gut anfühlt.
2. Dehnen: Strecke deine Finger weit auseinander und halte die Position für ein paar Sekunden. Dann entspanne deine Hand und fühle nach. Nun kannst du die Hand wechseln.
3. Hast du dir schonmal deine Hände massiert? Lass es uns direkt hier unter diesem Post wissen!Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Hast du dir schonmal deine Hände massiert?
Vielen Dank für diese Anregung. Bei einer Massage wurden meine Hände schon mal massiert, ich selber habe noch nie daran gedacht. Aber jetzt 😉
Alles Liebe
Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr
vor einem Jahr (bearbeitet)
Hallo ihr lieben!
Kleiner Reminder für unsere Austauschrunde heute um 18 Uhr. Den Link findet ihr wie immer im Event-Kalender. Kommt gerne pünktlich, da ich 5-10 Minuten nach Beginn niemand mehr einlassen kann.
Bis bald!
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie☀
Hier nochmal der Link: https://w6ly00fiyc0.typeform.com/to/WmDgIF96
Einen schönen Abend an alle noch! 🙂
1
Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr
Hallo zusammen!💫
Abschalten ist ein wichtiger Teil unserer Selbstfürsorge. In einer Welt, die nie stillzustehen scheint, brauchen wir Momente der Ruhe, um zu uns zu finden und neue Energie zu schöpfen. Diese Woche wollen wir uns gemeinsam anschauen, welche Methoden dir dabei helfen, abzuschalten. Lass uns herausfinden, wie du deine inneren Batterien wieder aufladen und voller Energie weitermachen kannst.
Die Challenge:
✨ Reflektiere: Wie schaltest du am besten ab?
Was hilft dir, in stressigen Momenten zur Ruhe zu kommen? Vielleicht ein entspannter Spaziergang, ein gutes Buch oder ein einfaches Ritual, das dich in dem Moment zurückholt und dich erdet. Was sind deine Methoden, um wieder in Balance zu kommen?
Warum das wirkt:
Abschalten bedeutet nicht nur Entspannung, sondern auch ein tieferes Verständnis für uns selbst zu bekommen. Indem du dir Zeit für dich nimmst, förderst du nicht nur deine körperliche Gesundheit, sondern auch deine geistige Klarheit. Dein Kopf braucht Pausen, um wieder mit neuer Energie und frischen Ideen durchzustarten.
So funktioniert’s:
1. Nimm dir in dieser Woche bewusst Zeit für diese Fragen:
Was hilft mir, den Kopf freizubekommen?
Habe ich ein Ritual oder eine Methode, die mich besonders gut zur Ruhe bringt?
2. Teile deine Erkenntnisse gerne im Diskussionsforum und tausche dich mit anderen Mitgliedern aus!Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Weitere Kommentare anzeigenJa, abends eine Tasse Tee (kamille)! Und wenn es zu warm ist, dann eben ein Eistee. Das bringt mich immer runter nach einem stressigen Tag
1Mir hilft immer die Natur. Bei einem Spaziergang kann ich richtig gut entspannen. Manchmal setzte ich mich auch an einen Baum. Da fühle ich mich sicher und ab und an schlafe ich beim Entspannen sogar ein 🙂
3- Weitere Kommentare anzeigen
Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr
Hallo zu unserer Wochenchallenge 💫
Es gibt Momente, in denen wir die Liebe anderer Menschen besonders spüren – sei es durch kleine Gesten, Worte oder einfach ihre Nähe. Diese Liebe berührt uns, lässt uns wachsen und zeigt uns, was wir brauchen: mehr Verbundenheit und manchmal auch etwas Anerkennung. Vielleicht kennst du es: Ein paar liebe Worte, ein Lächeln, eine Umarmung – all diese Zeichen der Liebe lassen uns fühlen, wie wertvoll wir sind. Die Frage diese Woche ist: Wie fühlt es sich für dich an, Liebe zu bekommen – und wie erhältst du sie?
Die Challenge:
✨ Nimm dir diese Woche Zeit, um über die Liebe nachzudenken, die du empfängst – und darüber, wie du sie auch selbst gibst.
Überlege, wann du dich zuletzt so richtig geliebt gefühlt hast und was diesen Moment besonders für dich gemacht hat. Und wie zeigst du selbst Liebe gegenüber den Menschen, die dir am nächsten stehen?Warum das wirkt:
Reflexion über Liebe bedeutet, sich selbst zu erkennen und die Art und Weise zu hinterfragen, wie wir mit anderen interagieren. Es hilft uns, bewusst wahrzunehmen, wie wir Liebe empfangen und welche Formen der Zuneigung uns guttun – aber auch, wie wir diese Liebe weitergeben können.
So funktioniert’s:
1. Nimm dir bewusst Zeit, um diese Fragen zu reflektieren:
Wie fühlt es sich an, Liebe zu empfangen? Was macht es für dich besonders?
Auf welche Weise zeigst du deine Liebe gegenüber anderen? Welche Formen von Zuneigung sind für dich am wichtigsten?
Gibt es eine Person, der du mehr Liebe zeigen oder von der du mehr Liebe empfangen möchtest?2. Teile deine Gedanken und Erkenntnisse gerne hier unter dem Post und tausche dich mit anderen aus. Gemeinsam wachsen wir in Liebe und Verbundenheit!
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Ich bin ein sehr körperlicher Mensch, also zeige ich meine Zuneigung viel durch Umarmungen und so! Aber ich habe auch enge Freunde, die das gar nicht mögen oder so machen, also war jetzt ganz spannend das mal zu reflektieren
1
Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr
Hallo zu unserer Wochenchallenge!💫
Manchmal begegnen wir Menschen – und denken uns einfach: Wow!
So viel Gelassenheit. So viel Stärke. So viel Herz. Die eine Freundin, die immer liebevoll mit sich und anderen spricht. Der Kollege, der selbst im größten Chaos die Ruhe bewahrt. Oder die Nachbarin, die mit kleinen Gesten so viel Wärme schenkt. Solche Begegnungen bleiben. Weil sie etwas in uns anrühren – und vielleicht auch einen Wunsch wecken: Davon hätte ich gern mehr in meinem Leben. Diese Woche fragen wir uns: Was inspiriert mich an den Menschen um mich herum? Welche Eigenschaften berühren mich – und was davon möchte ich selbst stärker leben?Die Challenge:
✨ Lass dich inspirieren – von den Menschen, die du liebst.
Gibt es eine Freundin, die sich selbst mit viel Geduld begegnet – und dich daran erinnert, milder mit dir zu sein? Einen Freund, der immer wieder mutig seinen eigenen Weg geht – und dir zeigt, dass es okay ist, anders zu ticken? Was bewunderst du an anderen – und könntest du vielleicht ein kleines Stück davon in deinen Alltag holen?
Warum das wirkt:
Manchmal sehen wir in anderen das, was wir selbst gerade brauchen. Oder was tief in uns längst da ist – aber noch mehr Raum bekommen darf. Sich inspirieren zu lassen heißt nicht, sich zu vergleichen. Es heißt: berühren lassen. Und wachsen – in der eigenen Geschwindigkeit.
So funktioniert’s:
1. Nimm dir diese Woche bewusst Zeit für diese Fragen: Was schätze ich an den Menschen in meinem Umfeld – und warum? Welche Qualitäten oder Sichtweisen könnten auch mir gut tun? Wo möchte ich selbst mehr so sein, wie ich es an anderen schätze?
2. Teile deine Erkenntnisse gerne im Diskussionsforum und tausche dich mit anderen Mitgliedern aus!Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Meine Freundin, die wenn etwas schlechtes passiert, nicht gleich selbst schlechte Laune bekommt sondern oft darüber hinweglachen kann!
3Eine Freundin von mir ist richtig gut im Umarmen. Sie zelebriert das richtig und umarmt einen sehr lang und auf eine Weise, dass man sich angenommen und wertgeschätzt fühlt. So als würde sie innerlich sagen: Schön, dass es dich gibt und dass du hier bist. Ich habe noch nie jemanden getroffen, der Liebe so ausstrahlt und keine Worte dafür braucht ❤️
1
Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr
vor einem Jahr (bearbeitet)
Hallo zu unserer Wochenchallenge! 💫
Manchmal rauscht alles nur so an uns vorbei. Die Gedanken sind schon drei Schritte weiter, der Körper funktioniert einfach mit – wie auf Autopilot. Und irgendwann merken wir: Ich bin gar nicht richtig da. Kein Wunder, wenn wir uns dann unruhig, abgeschnitten oder überfordert fühlen.
Der Kontakt zu uns selbst fehlt – und auch zur Welt um uns herum. Diese Woche drücken wir gemeinsam auf Reset. Wir holen uns zurück ins Jetzt. Und zwar mit dem einfachsten Werkzeug, das wir haben: unseren Sinnen.Die Challenge:
✨ Ankommen im Hier und Jetzt – mit dem 5-Sinne-Check.
Wenn wir im Gedankenstrudel feststecken, hilft oft kein „ruhig bleiben“ oder „positiv denken“. Was dann helfen kann, ist Rückbindung – an den Moment, an den Körper, an das, was jetzt wirklich da ist. Der 5-Sinne-Check ist eine kleine Einladung, wieder bei dir anzukommen:
Wahrnehmen statt bewerten. Spüren statt funktionieren. Da sein – ganz bewusst.
Mit jedem Sinn, den du aktivierst, stärkst du deine innere Präsenz. Und kommst wieder ein Stück mehr bei dir an.Warum das wirkt:
Wenn der Kopf rast und Gedanken sich überschlagen, verlieren wir oft den Zugang zu unserem Körper. Wir sind im Denken – aber nicht mehr im Spüren. Die Sinne helfen uns, diese Verbindung wiederherzustellen: Was du siehst, hörst, fühlst, riechst und schmeckst, passiert nicht im Kopf – es passiert jetzt und im Körper. Indem du deine Aufmerksamkeit auf deine Sinneswahrnehmung lenkst, holst du dich sanft zurück ins Hier und Jetzt. Du kommst raus aus dem Kopf – und zurück in den Moment, in den Körper, zu dir.
So funktioniert’s:
1. Wähle einen Moment pro Tag – morgens beim Kaffee, auf dem Weg zur Arbeit, abends im Bett. Probiere den 5-Sinne-Check aus:
Zähle ...
5 Dinge, die du siehst
4 Geräusche, die du hörst
3 Körperempfindungen, die du spürst
2 Gerüche, die du wahrnimmst
1 Geschmack, der noch da ist2. Wenn du die Übung ein paar Mal gemacht hast, kannst du sie auch gezielt in Situationen einsetzen, in denen du dich innerlich verlierst: Wenn dein Kopf überläuft, dein Körper sich anspannt oder du plötzlich nicht mehr richtig da bist.
3. Teile deine Erfahrung gern im Diskussionsforum: Wann hat dir der Sinnesmoment besonders geholfen? Was war überraschend?
Liebe Grüße,
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr
Kleiner Reminder: Heute um 18 Uhr geht’s wieder los! 💫
Hallo ihr Lieben,
heute Abend um 18 Uhr steht unsere nächste Gruppensitzung an. Wir beginnen die Sitzung mit einem gemeinsamen Check-In. Danach werdet
ihr in kleinere Gruppen eingeteilt, in denen ihr entweder offen über
eure eigenen Themen sprechen könnt oder den Impuls nutzen dürft, den ich euch mit auf den Weg gebe.
Nehmt euch gern ein paar Minuten vorher Zeit, um in Ruhe anzukommen – und seid möglichst pünktlich, damit alle Gruppen gut starten können. Der Warteraum wird 5 Minuten nach Beginn der Veranstaltung geschlossen, damit wir gemeinsam anfangen können.Den Link für die Zoom-Sitzung findet ihr wie immer in unserem Event-Kalender, den ihr links in der Sidebar findet.
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Anbei nochmals der Zoom-Link: https://us06web.zoom.us/j/86430267180
1
Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr
Hallo zu unserer Wochenchallenge! 💫
manche Tage rauschen einfach durch. Wir funktionieren, erledigen, reagieren – und am Abend bleibt ein müdes Gefühl zurück. Gerade dann lohnt es sich, kurz innezuhalten. Damit wir einen kleinen Lichtblick im Alltagsgrau finden.
Die Challenge:
✨ Die Eine-gute-Sache-Übung
Bevor du ins Bett gehst: Denke an eine Sache, die heute gut war. Es muss nichts Großes sein – vielleicht ein Lächeln, ein ruhiger Moment, ein schöner Gedanke oder ein kleiner Genuss. Oft sind es gerade die kleinen Dinge, die den Tag besonders machen.
Warum das wirkt:
Unser Gehirn neigt dazu, eher die Probleme als die schönen Momente des Tages zu speichern. Das liegt daran, dass es besonders auf Bedrohungen und Herausforderungen reagiert, um uns zu schützen. Diese Reaktionen sind tief in unserem Überlebensmechanismus verwurzelt. Wenn wir jedoch bewusst nach dem Positiven suchen, stärken wir unsere Verbindung zu dem, was uns gut tut. So finden wir auch an herausfordernden Tagen Lichtblicke und können mit mehr Dankbarkeit auf den Tag zurückblicken.
So funktioniert’s:
1. Nimm dir eine Minute Zeit.
Bevor du schlafen gehst, halte kurz inne. Schließ die Augen – atme einmal tief durch.
2. Frag dich:
Was war heute gut? Es muss nichts Großes sein: ein netter Blick, eine ruhige Minute, ein Lächeln, ein schöner Gedanke.
3. Lass diesen Moment wirken.
Vielleicht magst du ihn aufschreiben oder einfach bewusst in dir abspeichern. So stärkst du deinen Blick für das Positive – auch an grauen Tagen.Und wenn du magst: Teile deine „eine gute Sache“ mit uns unter diesem Post – vielleicht wird sie für jemand anderen zum Lichtblick.
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Heute war der Spaziergang mit dem Hund meiner Nachbarn toll. Das war total entspannend
2Ich schreibe abends ein Dankbarkeitstagebuch, in dem ich jeden Abend 3 positive Dinge von meinem Tag notiere! Ist es sinnvoller, nur einen Punkt zu benennen?
2
Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor einem Jahr
vor einem Jahr (bearbeitet)
Guten Morgen und Willkommen zu unserer Challenge! 💫
die To-do-Liste ist mal wieder endlos, die Schultern verspannt, der Kopf voll, der Magen zieht sich zusammen. Plötzlich ist alles zu viel – und du merkst: Ich bin gerade richtig gestresst! Und nicht zum ersten Mal fragst du dich: Wie konnte es schon wieder so weit kommen? Schon wieder zu spät gemerkt, dass das Fass sich langsam füllt – und jetzt kurz vorm Überlaufen steht. Diese Woche drücken wir gemeinsam auf Pause. Wir spulen zurück und fragen uns: Wann hat der Stress eigentlich angefangen? Und: Wie kann ich früher erkennen, wenn das Fass sich bedenklich füllt? Welche Frühwarnzeichen zeigt mir mein Körper, mein Denken, mein Verhalten?
Die Challenge:
✨ Finde deine ganz persönlichen Stress-Frühwarnzeichen.
Was passiert bei dir, wenn sich innerer Druck aufbaut? Woran merkst du, dass du nicht mehr ganz bei dir bist? Sind es körperliche Signale – wie verspannte Schultern, flacher Atem oder Kopfschmerzen? Oder eher Gedanken wie „Ich muss noch …“, „Ich darf jetzt nicht schwach sein.“?
Warum das wirkt:
Stress kündigt sich oft leise an. Wenn du lernst, deine ganz persönlichen Frühwarnzeichen ernst zu nehmen, kannst du gegensteuern – bevor der Akku leer ist. Selbstfürsorge bedeutet nicht nur, sich Auszeiten zu nehmen, sondern auch zu spüren: Jetzt ist der Punkt erreicht, an dem mein Fass voll ist und ich etwas tun muss, bevor es überläuft.
So funktioniert’s:
1. Reflektiere diese Woche: Welche kleinen, vielleicht unscheinbaren Zeichen zeigen dir, dass du im Stressmodus bist? Achte dabei auf deine Gedanken und Gefühle, deinen Körper und dein Verhalten.
2. Teile deine Erkenntnisse direkt hier unter dem Post. Je mehr wir sammeln, desto besser können wir voneinander lernen, achtsamer mit uns selbst zu sein.Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀
Weitere Kommentare anzeigenich krieg ein flaues gefühl im magen in der früh
3Ich fange an mir Listen zu schreiben, atme nicht mehr tief in den Bauch,bin schnell gereizt, habe keine Geduld
- Weitere Kommentare anzeigen
- Mehr anzeigen