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  • Efeu veröffentlichte etwas Neues vor 3 Monaten

    vor 3 Monaten (bearbeitet)

    Hi, ich bin Efeu aus Franken und bin neu hier. Ich habe mich zum Kurs „Emotionale Abhängigkeit in der Beziehung“ angemeldet, weil meine Stimmung sehr von der Stimmung meines Partners abhängt. Ausserdem wird immer sehr schnell mein ungeliebtes Schattenkind angesteuert, was mich sehr belastet. Ich bin gespannt auf die Inhalte!

    Lea (Moderatorin) und Lin
    1 Kommentar
    • Hallo Efeu,
      ich finde, du scheinst schon gut zu reflektieren, dass deine Stimmung stark von der deines Partners abhängt und dein Schattenkind schnell anspringt. Die gute Nachricht: Du bist dem nicht ausgeliefert. Du kannst lernen, dein Schattenkind früher zu erkennen, dich selbst zu regulieren und wieder mehr bei dir zu bleiben, auch wenn im Außen etwas passiert. Allein, dass du das schon so klar benennen kannst, ist ein super Anfang.
      Liebe Grüße
      Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

    • Sarah_growth veröffentlichte etwas Neues vor 3 Monaten

      vor 3 Monaten

      Intro

      Hallo zusammen 🙂

      Ich freue mich, in eurer Community angekommen zu sein! Ich bin Sarah und komme aus dem schönen Bayern. Ich bin seit knapp 1,5 Jahren in einer richtig schönen, sicheren und wertschätzenden Beziehung. Seit 6 Monaten leben wir auch zusammen. Und obwohl alles sehr gut funktioniert und ich sehr viel habe, worüber ich dankbar bin, habe ich trotzdem Phasen, in denen mich die Unsicherheit packt und mich Kleinigkeiten total aus der Bahn werfen. Oft erwische ich mich dann, wie ich die Bestätigung “alles ist ok” bei meinem Partner suche, obwohl ich rational weiß und verstehe, dass ich meine emotionale Sicherheit nicht immer von ihm abhängig machen sollte. Das ist eine Dynamik an der ich arbeiten möchte, um selbstbewusster und unabhängiger durchs Leben zu gehen, mit meinem ganz tollen Partner 🙂

      Liebe Grüße gehen raus!

      Alex1892, Summergirl1987 und 6 others
      3 Kommentare
      • Liebe Sarah,

        ich finde das schön, wie du das beschreibst. Letztlich – aus rationaler Perspektive mit Abstand betrachtet – sind viele Situationen gar nicht unbedingt ein Grund, unsicher zu werden. Und trotzdem brauche ich die Bestätigung „Alles ist ok“ dann von meinem Partner, weil alte Sirenen ertönen.

        Mir fällt es oft schwer, zu unterscheiden und habe aber auch gemerkt, dass die Erfahrung miteinander Heilung bringt. Dass man dann weiß: Das war schon einmal so: Damals gab es rückblickend keinen Grund sich Sorgen zu machen. Mir fällt das aber nach wie vor sehr schwer und hoffe auch, hier Sicherheit zu gewinnen.

        Du schaffst das bestimmt so positiv und optimistisch wie du schreibst und eingestellt bist. Alles Gute für dich!

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        • View 1 reply
      • Liebe Sarah,
        wie schön, dass du siehst, wie viel Gutes da ist. Eine sichere Beziehung ist da, aber das innere System ist noch nicht ganz nachgezogen. Dann reichen manchmal Kleinigkeiten, um alte Unsicherheiten zu aktivieren. Der entscheidende Schritt ist genau der, den du schon benennst: diese Momente bewusst wahrnehmen, nicht sofort ins Außen (Bestätigung holen) gehen, sondern dich innerlich selbst regulieren lernen. Und das Schöne bei dir: Du hast bereits eine stabile Beziehung als „sicheren Rahmen“, in dem du das üben kannst. Du bist da auf einem richtig guten Weg.
        Liebe Grüße
        Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

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      • Hallo zusammen, ich bin Alex, 51 Jahre alt. Ich bin geschieden und hab eine Tochter im Teeniealter. Nach meiner toxischen Ehe habe ich mich seit 4 Jahren unsterblich in einen bindungsängstlichen Mann verliebt, der keine feste Beziehung mit mir möchte, mich aber auch nicht gehenlassen will. Ich hoffe hier einiges über mein Bindungsmuster mit emotional nicht verfügbaren Männern zu lernen und die Kraft zu finden mich daraus zu lösen…Liebe Grüße Alex 🙂

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        Lea (Moderatorin), Summergirl1987 und Cora-Berlin
        1 Kommentar
        • Hallo Alex,

          Dieses „er will dich nicht wirklich für eine feste Beziehung, aber lässt dich auch nicht gehen“ bindet extrem. Gerade wenn eigene Verlustängste da sind, entsteht schnell ein Kreislauf aus Hoffnung, Warten und emotionalem Festhängen. Jetzt geht es darum, zu verstehen, warum dich genau solche Konstellationen anziehen und zu erkennen, was du dir eigentlich erhoffst (z. B. endlich „gewählt“ zu werden). Und dann Schritt für Schritt zu lernen, dich für dich selbst zu entscheiden, statt im Warten zu bleiben. Und ganz wichtig: Und du kannst dieses Muster verändern.
          Liebe Grüße
          Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

        • Lin veröffentlichte etwas Neues vor 3 Monaten

          vor 3 Monaten

          Hallo ihr Lieben, ich bin Linda 33 Jahre alt und komme aus Brandenburg an der Havel. Ich war immer in einer Beziehung, seit 1 jahr war ich Single das 1. Mal und hab viel über mich und das alleine sein gelernt. Nun bin ich wieder in einer Beziehung, und merke viele alte Muster stecken fest.. ich hab ständige Sorge meinen partner zu verlieren, richte meine leben nach ihm aus, zerdenke jede Kleinigkeiten jeden Schritt den er tut. Ich rutsche ins Negative und verliere mich selbst. Ich möchte nicht mehr emotional abhängig sein, sondern endlich eine Beziehung als ein Bonus sehen, aber keine Notwendigkeit. Ich freue mich auf den Austausch mit euch. Liebe Grüße Linda

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          Lea (Moderatorin), Verlustangst-Alex und 2 others
          4 Kommentare
          • Liebe Linda, das hast du schön beschrieben. Ich kann dich total gut verstehen und weiß, wie du dich fühlst. Wir haben wohl ähnliche Erwartungen an den Kurs. Ich hoffe sehr, dass wir es schaffen werden, eine Beziehung als Bonus und nicht als Notwendigkeit zu sehen und unseren Teil der “Verlustangst” abzulegen! Viel Erfolg! 💪

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            • Liebe Linda,

              Viele Themen zeigen sich erst wieder in Beziehung, weil genau dort unser Bindungssystem aktiviert wird. Spannend, dass du nun, nach deinem Jahr alleine, mit einem anderen Blick auf deine Beziehung und deine Muster blicken kannst. Klingt, als hättest du das Jahr genutzt, um gut für dich zu reflektieren. Wie schön! Das, was du beschreibst, Angst ihn zu verlieren, Grübeln, dich nach ihm ausrichten , ist ein klassisches Muster. Nun geht es darum, nicht gegen dich zu kämpfen, sondern zu verstehen, wann und warum du „reinkippst“. Und dann langsam zu lernen: dich wieder bei dir zu verankern und dein Leben Schritt für Schritt wieder mehr um dich selbst zu drehen.

              Dein Ziel ist total stimmig: Beziehung als Bonus, nicht als Notwendigkeit. Genau daran kannst du im Kurs arbeiten.

              Liebe Grüße
              Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

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          • Biggi99 veröffentlichte etwas Neues vor 3 Monaten

            vor 3 Monaten

            Vorstellung , Kurs "wenn Liebe wehtut"

            Hallo liebe Community, ich bin Birgit, 60 J. und wohne südlich von Hamburg. Vor 4 Jahren habe ich es geschafft, mich aus meiner 30 jährigen toxischen, angepassten Ehe ( + 9 Jahre Beziehung vorher) zu trennen und bin ausgezogen. Ich hatte vorher ein Burnout mit Klinikaufenthalt, da ich überhaupt nicht mehr wußte, wer ICH bin, was ICH fühle und was ICH möchte. Nach 2 Jahren alleine wohnen, verarbeiten, Gruppentherapie habe ich mich so frei und glücklich gefühlt wie lange nicht mehr. Nun habe ich seit 1,5 Jahren einen Freund und bemerke, dass ich wieder dazu neige mich anzupassen. Wo fängt Anpassung an, wo hören Kompromisse auf ? Und ich vermisse Emotionen seinerseits. Seine Zuneigung spüre ich nur durch Handlungen, Gesichtsausdruck und für mich da sein, nette Worte gibt es so gut wie gar nicht. Er mag nicht über unsere Beziehung+Gefühle reden, erst recht mag er keine Konflikte. Ich möchte hier lernen, emotional unabhängig zu werden, in der Hoffnung, dass ich dann mit seinen Eigenschaften glücklich sein kann. Weiterhin möchte ich Sicherheit erlangen, meine Wünsche auszusprechen und umzusetzen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.

            Sase, Lea (Moderatorin) und 6 others
            1 Kommentar
            • Liebe Birgit,
              erstmal: Was für ein Weg hinter dir liegt und wie viel du schon geschafft hast! Dass du dich nach so vielen Jahren lösen konntest und wieder bei dir angekommen bist, zeigt, wie viel Stärke in dir steckt.
              Dass jetzt in der neuen Beziehung wieder alte Muster auftauchen (Anpassung, Unsicherheit), ist sehr typisch. Gerade wenn jemand konfliktvermeidend und wenig verbal emotional ist, kann das genau die alten Dynamiken wieder aktivieren.
              Dein Wunsch ist total klar und gesund: deine Bedürfnisse aussprechen, dich nicht mehr schuldig fühlen und emotional unabhängiger werden. Emotionale Unabhängigkeit heißt nicht, dass du „lernen musst“, mit allem okay zu sein. Sondern auch, ehrlich zu spüren, was dir fehlt – z. B. verbale Zuneigung oder Austausch. Jede Person zeigt Zuneigung und Liebe zudem anders, manche mehr durch Taten, manche verbal…. Und gleichzeitig haben wir in unserer Vergangenheit auch gelernt, Liebe auf eine gewisse Art zu empfangen. Und wenn diese beiden Arten mit einem Partner nicht zusammenpassen, kann das erstmal dazu führen, dass wir uns ungeliebt fühlen.
              Der Kurs kann dir helfen, wieder mehr bei dir anzukommen und diese Klarheit zu entwickeln. Und von dort aus kannst du dann viel besser entscheiden: Passt das für mich oder nicht? Du bist auf jeden Fall auf einem sehr guten Weg.
              Liebe Grüße
              Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

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            • Claudine veröffentlichte etwas Neues vor 3 Monaten

              vor 3 Monaten (bearbeitet)

              Hallo ich heiße Claudine, bin 57 Jahre alt, wohne in Braunschweig und bewusst seit ca. 10 Jahren nicht mehr in einer Beziehung. Ich erlebe ganz schnell Scham und Schuld, wenn ich andere enttäusche. Aber wie komme ich da raus? Deshalb mache ich den Kurs, denn es ist egal in welcher Art von Beziehung ich mit anderen bin, ich fühle mich falsch!

              Lea (Moderatorin)
              2 Kommentare
              • Liebe Claudine,

                als ich Deinen Beitrag gelesen habe, habe ich mich sofort angesprochen gefühlt, da es mir auch sehr oft so geht.

                Ich wünsche Dir viel Erfolg im Kurs!

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                • Liebe Claudine,
                  Dieses schnelle Gefühl von Scham und Schuld, wenn du andere enttäuschst, hat meist tiefe Wurzeln: Oft steckt dahinter die alte Erfahrung „Ich bin nur richtig, wenn ich es anderen recht mache“. Und daraus entsteht dieses Grundgefühl von „mit mir stimmt etwas nicht“. Der wichtige Punkt hier ist: Das ist ein gelerntes Muster, keine Wahrheit über dich. Jetzt geht es erstmal darum, zu verstehen, woher dieses Gefühl kommt und wahrzunehmen, wann es in dir aktiviert wird.

                  Und ganz wichtig: Du bist nicht falsch. Du hast nur Strategien entwickelt, die dir früher geholfen haben und die du jetzt neu sortieren darfst.
                  Schön, dass du hier bist!
                  Liebe Grüße
                  Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

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                • Resi veröffentlichte etwas Neues vor 3 Monaten

                  vor 3 Monaten

                  Hallo ich bin Resi, 40 Jahre und aus Dessau.

                  Ich bin seit ca. 2,5 Jahren mit meinem Partner zusammen und es ist eine sehr schöne Beziehung. Wir verstehen uns sehr gut, er ist ein guter Zuhörer und emotional nicht abwesend. Seit ca. einem halben Jahr ist er arbeitslosbedingt bei mir in die kleine Wohnung gezogen. Man kann sich nicht zurückziehen und hockt quasi ständig beieinander. Vor ihm war ich 10 Jahre Single und habe dementsprechend viel Zeit für mich gehabt und ihm nach unserem Kennenlernen auch mitgeteilt, dass ich viel Zeit für mich brauche (bin introvertiert). Seit ich ihn kenne brauche ich diese Alleinzeit nicht mehr, ich habe ihn gern um mich.

                  Nun beginnt er demnächst eine neue Arbeit und muss dafür ca. 1,5 Stunden Arbeitsweg pro Strecke auf sich nehmen. Das wird er nicht lang durchstehen und will ich ihm auch nicht zumuten. Er muss also sich dort in der Umgebung eine Wohnung nehmen, sodass wir nur noch eine Wochenendbeziehung haben.

                  Dieser Gedanke macht mir unendliche Angst. Seit dem ich das weiß bin ich traurig, depressiv verstimmt, habe Angst verlassen zu werden, Eifersuchtsgedanken etc pp. Ich glaube ich habe mich von ihm emotional abhängig gemacht, da mein Selbstwert auch nicht so toll ist. Um mich davon zu lösen versuche ich in dem Kurs Impulse zu sammeln und mich wieder unabhängiger zu machen.

                  • Liebe Resi,
                    Du kommst aus einer langen Zeit, in der du viel mit dir allein warst und hast dann jemanden gefunden, bei dem du dich so wohl fühlst, dass du diese Zeit gar nicht mehr brauchst. Ich finde das erstmal eine ganz wundervolle und wertvolle Sache! Dass sich dein System dann “erschreckt”, wenn sich diese Nähe wieder verändert, ist absolut verständlich. Die Gedanken („Was, wenn er sich entfernt?“) und Gefühle (Angst, Traurigkeit) sind keine ungewöhnlichen Reaktionen, gerade, wenn, wie du schreibst, der eigene Selbstwert etwas wackelt.

                    Im Kurs kannst du lernen, dich emotional wieder mehr bei dir zu verankern und deine Ängste besser zu verstehen und zu regulieren und die Beziehung nicht aus Angst vor Verlust, sondern aus innerer Stabilität zu leben. Ich wünsche dir eine gute Reise zu mehr innerer Stabilität!
                    Liebe Grüße
                    Lea aus der Stefanie Stahl Akademie ☀

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                  • Delfine veröffentlichte etwas Neues vor 3 Monaten

                    vor 3 Monaten

                    Technische Fragen

                    Ihr Lieben, ich habe mal zwei technische Fragen (bin ganz neu): Im Willkommensvideo wurde gezegt, dass man Fragen hier nicht nur öffentlich, sondern auch nur in der eigenen Gruppe anzeigen lassen kann. Bei mir werden aber keine Gruppen zum Auswählen angezeigt, wie entstehen diese Gruppen? ich hatte gedacht, dass die vielleicht an den jeweiligen Kurs angeschlossen sind?

                    Und zweitens: Hängt bei euch der Chat auch immer…? Die Verbindung scheint irgendwie sehr langsam zu sein, und manchmal postet er auch gar nichts.

                    LG!

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                    • Liebe @delfine,

                      schön, dass du hier bist!

                      Beim Kauf deines Kurses wurdest du automatisch deiner Gruppe hinzugefügt. Wenn du dort etwas postest, kannst du auswählen, dass dein Beitrag nur innerhalb deiner Gruppe sichtbar ist (siehe Screenshot).

                      Aktuell kann es leider vorkommen, dass das Laden etwas länger dauert, bitte entschuldige das. Wir arbeiten bereits daran, das Problem zu beheben, und bitten dich bis dahin noch um ein wenig Geduld.

                      Liebe Grüße

                      Barbara aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

                      • Hallo Barbara, danke für die schnelle Antwort! Aber das Problem ist, dass ich nichts auswählen kann…

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                      • Giuditella veröffentlichte etwas Neues vor 3 Monaten

                        vor 3 Monaten

                        Hallo, mein Name ist Judith, ich bin 51 Jahre alt, komme aus Oberösterreich und bin seit knapp 3 1/2 Jahren in einer Beziehung. Unser großes Thema ist das Zusammenziehen. Ich wünsch mir das sehr, aber mein Partner hat große Angst davor. Er Bindungs-, ich Verlustängstler. Er bringt schlimme Kindheitserfahrungen aus dem Internat mit, ich war sehr oft alleine in der Kindheit und habe ihm deshalb immer gesagt, dass ich ein gemeinsames Wohnen brauche . Es ist, bei Gott, alles andere als einfach bei uns, aber wir lieben uns zeitgleich sehr. Er wollte sich auf den Prozess der Wohnungssuche einlassen, alle Bemühungen kamen jedoch von mir… Nach 1 1/2 Jahren Suche, bei der endlich da liegenden Alles-perfekt-Wohnung meinte er, er könne nicht Zusammenziehen wolle mich aber nicht verlieren. Ich komme mir schon so würdelos vor und sollte eigentlich gehen, schaffe es aber nicht. Panikattacken- emotionale Abhängigkeit. Ich will mir das jetzt anschauen und hoffe, dass ich besser damit umgehen lerne. Freu mich darauf!

                        Lea (Moderatorin), Tabularasa und 2 others
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                        • Liebe Judith. Ich kann deine Gefühle gut nachempfinden. Deine Würde kann dir niemand nehmen, mache das dann bitte auch nicht selbst. Behandle dich freundlich und nicht streng, du trägst keine Schuld an dem, was dir in deiner Kindheit mitgegeben wurde. Dass dieser Anteil es unglaublich schwer macht, die eigenen Werte und Grenzen zu verteidigen, habe ich auch mehr als einmal erlebt und Sachen hingenommen, die mich immer wieder bis aufs Blut beschämt haben. Du bist damit nicht alleine und ich bin überzeugt, dass der Zeitpunkt kommt, in dem du Klarheit findest. Ich wünsche dir viel Kraft und Milde im Umgang mit dir selbst. LG

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                        • Anja-Sa veröffentlichte etwas Neues vor 3 Monaten

                          vor 3 Monaten

                          Hallo, ich bin Anja, 40J,

                          Hallo,ich bin Anja, 40Jahre alt und seit 12 Jahren in einer recht harmonischen Beziehung,die aber seit 3 Jahren in eine Krise gesteuert ist, bedingt durch Veränderung, wie Berufswechsel, Überlastung usw. Für mich ist mein Partner ein konfliktvermeidender, harmoniebedürftiger Mensch, dem es kaum möglich ist, einen Konflikt oder Diskussion zu führen…,sodass ich auch völlig im unklaren darüber bin, was er wirklich denkt, er macht dicht und ich habe immer größere Zweifel bekommen, wie es um seine Gefühle steht, weil er blockt und einfach dann wieder ohne Klärung zum Alltag übergeht…wir reden kaum miteinander und ich leide extrem inzwischen an Verlustangst oder Angst verloren gegangen zu sein. Ich kann nicht sagen,ob ich toxisch geworden bin oder er wirklich nicht konfliktfähig ist,oder beides.auf jeden Fall möchte ich mich zurückhaben, aufhören um ihn und alles was ihn betrifft zu kreisen und wieder glücklich mit mir sein.

                          Lea (Moderatorin), Verlustangst-Alex und Nikky
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                          • Hallo Anja, ich verstehe dich so gut! Ich kenne das, und es kann einen ganz kirre machen! Ich drücke Dir Daumen, dass Du hier Lösungsansätze findest, die für Dich funktionieren!

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                            • Liebe Anja,
                              Das, was du beschreibst, klingt nach einer sehr belastenden Dynamik. Wenn ein Partner Konflikte vermeidet und „zumacht“, entsteht oft genau das: Unsicherheit, Zweifel und Verlustangst. Und dann beginnt man, sich immer mehr zu drehen, zu grübeln, zu klären zu wollen und verliert womöglich dabei den eigenen Zugang zu sich selbst, da alles um “den anderen” kreist. Dein Wunsch ist dabei total klar und gesund: wieder zu dir zurückfinden. Genau da liegt auch der wichtigste Ansatz: raus aus dem ständigen Kreisen um ihn, hin zu mehr Klarheit über deine eigenen Bedürfnisse und wieder mehr Stabilität in dir selbst finden, auch unabhängig davon, wie er reagiert. Und ganz wichtig: Du musst nicht erst wissen, „wer schuld ist“. Es reicht, dass du merkst: So wie es gerade ist, tut es mir nicht gut und ich möchte etwas verändern.
                              Liebe Grüße
                              Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀

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