
Lea (Moderatorin)
Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 2 Monaten
vor 2 Monaten (bearbeitet)
Willkommen zum Wochenimpuls
Wenn andere zufrieden mit sich sind, denken wir oft: „Wie schön“ und freuen uns mit ihnen. Wenn wir selbst stolz auf uns sind: „Oh Gott, hoffentlich wirkt das jetzt nicht eingebildet.“ Irgendwann haben viele von uns gelernt: Bescheiden sein bedeutet, liebenswert zu sein. Es ist an der Zeit, dieses alte Programm langsam umzuschreiben. Denn gut über sich selbst zu sprechen ist vor allem eins: ziemlich gesund. Diese Woche darfst du üben, stolz auf dich zu sein – ganz ehrlich und mutig.
Die Challenge:
✨ Erkenne deine Errungenschaften und sprich darüber
In dieser Woche geht es darum, bewusst wahrzunehmen, was du jeden Tag alles meisterst und dir dafür selbst Anerkennung zu schenken. Beobachte im Alltag: Was ist dir heute gut gelungen? Worauf bist du stolz? Welche Herausforderung hast du gemeistert? Und wenn du magst: Sprich darüber. Teile einen Moment mit jemandem in deinem Umfeld oder hier in der Community. Bleibe dir dabei treu und versuche, deine Leistung nicht gleich wieder zu relativieren.
Warum das wirkt:
Viele Menschen schreiben ihre Erfolge eher äußeren Umständen zu, zum Beispiel Glück oder Zufall. In der Psychologie spricht man hier von der Attributionstheorie. Sie beschreibt, wie wir uns erklären, warum uns etwas gelingt und worauf wir Erfolg zurückführen. Erkennen wir dabei unseren eigenen Anteil, also unsere Fähigkeiten, Entscheidungen und Anstrengungen, stärkt das unser Gefühl von Selbstwirksamkeit und Selbstvertrauen. Wir erleben uns dann als jemanden, der selbst etwas bewirken kann.
So funktioniert’s:
1. Nimm dir diese Woche jeden Abend einen kurzen Moment Zeit und frage dich:
Was habe ich heute gut gemacht?
Welche Fähigkeit, Eigenschaft oder Entscheidung von mir hat dabei geholfen?
Wo rede ich meine Leistung vielleicht kleiner, als ich es bei anderen tun würde?Wichtig:
Es müssen keine großen Erfolge sein. Vielleicht hast du: eine Grenze gesetzt, ein schwieriges Gespräch geführt, durchgehalten, dir Ruhe erlaubt, etwas organisiert, jemanden unterstützt, oder dich selbst ernst genommen.2. Teile deine Erkenntnis mit uns:
Gab es diese Woche einen Moment, auf den du stolz warst?
Und konntest du erkennen, welchen Anteil du selbst daran hattest?
Wie hat es sich angefühlt, deine Leistung bewusst anzuerkennen?Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Lauri, Lion und 4 others2 KommentareHallo zusammen,
ich bin mittlerweile stolz darauf, wie ich bis jetzt mein Leben gemeistert habe. Ich ging sowohl in der Kindheit als auch im Erwachsenen Alter durch viele schwere Herausforderungen und war sehr hart zu mir, wollte alles perfekt machen. Jetzt nicht mehr! Ich denke immer wieder gezielt drüber nach wie ich aus sehr schwierigen Situationen rausgekommen bin und darauf bin ich heute stolz.
LG Alina
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Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 2 Monaten
Willkommen zum Wochenimpuls
Du willst „nur kurz“ etwas machen – und plötzlich bist du ganz drin, fokussiert und klar. Die Zeit vergeht wie im Flug. Sicher kennst du das. Aber manchmal läuft es nicht ganz so rund: Du nimmst dir Zeit für dich, aber deine Me-Time bleibt oberflächlich. Handy, Gedanken, Ablenkung. Am Ende hast du das Gefühl: „Ich war gar nicht richtig da.“ Diese Woche geht es darum, dich selbst ein bisschen besser kennenzulernen und herauszufinden, was dich in den Flow bringt.
Die Challenge:
✨ Finde deinen Flow und erlaube dir, darin zu bleiben
In dieser Woche beobachtest du, bei welchen Tätigkeiten du wirklich ins Tun kommst, und unterstützt dich bewusst dabei, diesen Zustand häufiger zu erleben.
Warum das wirkt:
Flow. Das beschreibt den Zustand, in dem du ganz in einer Aufgabe oder Tätigkeit aufgehst. Weder bist du über- noch bist du unterfordert. Es fühlt sich genau richtig an.
In solchen Momenten steigen das Wohlbefinden und das Gefühl von Selbstwirksamkeit, einer wichtigen Ressource für die seelische Gesundheit. Du erlebst: Ich kann mich fokussieren. Ich bin handlungsfähig und ich kann etwas bewegen. So gibst du dir selbst, gerade in einem Alltag, der oft durch Ablenkungen und innerer Unruhe geprägt ist, Richtung und Stabilität.
So funktioniert’s:
1. Nimm dir in dieser Woche immer wieder einen kurzen Moment Zeit und frage dich:
• Bei welcher Tätigkeit war ich heute wirklich ganz im Tun?
• Was hat mir geholfen, mich so zu fokussieren?
• Was hat mich eher wieder herausgebracht?
Und wenn du merkst, dass du gerade vollkommen in etwas eintauchst, dann bleib noch einen kleinen Moment dabei. Spüre anschließend bewusst nach: Wie fühlst du dich jetzt? Vielleicht zufriedener, ruhiger, klarer oder sogar ein bisschen stolz?
2. So kannst du dich dabei unterstützen, häufiger in diesen Zustand zu kommen:
• Lege dein Handy bewusst für ein paar Minuten zur Seite.
• Setze dir ein kleines, klares Ziel, z. B.: „Ich beginne jetzt und bleibe 10 Minuten dran.“
• Erlaube dir, für einen Moment nur bei einer Sache zu sein, ohne sofort an das Nächste zu denken.
3. Teile deine Erfahrungen auch gerne unter diesem Post und tausche dich mit anderen aus:
• Wann hast du in dieser Woche Flow erlebt?
• Was hat dir geholfen, hineinzukommen oder dranzubleiben?
• Und wie hat sich das auf dein Gefühl im Alltag ausgewirkt?Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Weitere Kommentare anzeigenIch habe erstmal Instagram für diese Woche gelöscht, das lenkt mich nämlich oft ab, in den Flow bei anderen Sachen zu kommen
2- View 1 reply
Ich habe gestern an einem Mandala gemalt – ich überlege mir da immer eine Geschichte zu jedem Bild. Gegen Ende hin war es einfach herrlich.
Am Anfang brauche ich immer eeeeeewig Entscheidungen zu treffen, aber desto mehr ich ausgemalt habe, desto logischer wird alles 💓❤️
Flowzustände hatte ich gefühlt zuletzt als Kind2- Weitere Kommentare anzeigen
Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 2 Monaten
Willkommen zum Wochenimpuls
Es war ein langer Tag, die Kinder sind endlich im Bett, der Laptop ist zugeklappt, endlich kehrt Ruhe ein. Jetzt noch schnell zwei Stunden Serie. Du denkst: „Das habe ich mir verdient.“ Aber eigentlich bist du total müde und würdest irgendwie auch gerne schon schlafen gehen. Na, kommt dir das bekannt vor? In diesen Momenten stehst du vor einem inneren Konflikt. Nimm ihn in dieser Woche als Chance, um dich neu auszurichten.
Die Challenge:
✨ Finde deine passende Belohnung
Nimm dir in dieser Woche einen kleinen Moment Zeit, um herauszufinden, welche Belohnung wirklich die richtige für dich ist, oder ob du lieber deiner Gewohnheit folgen möchtest.
Warum das wirkt:
Ziele, die miteinander im Konflikt stehen, können das subjektive Wohlbefinden beeinträchtigen – besonders dann, wenn unterschiedliche Bedürfnisse gleichzeitig in verschiedene Richtungen ziehen. Wenn du dir deiner eigenen Ziele bewusst wirst und Entscheidungen triffst, die wirklich zu dir passen, können innere Spannungen abnehmen. So stärkst du nicht nur deine Klarheit, sondern kümmerst dich auch aktiv um dein Wohlbefinden.
So funktioniert’s:
1. Überlege dir, bei welchen wiederkehrenden Momenten du in letzter Zeit im Nachhinein nicht ganz zufrieden warst. Bist du immer zu spät ins Bett gegangen oder hast du vielleicht doch zu lange am Handy gescrollt?
2. Wenn du das nächste Mal in so einem Moment kommst, nimm dir kurz Zeit und frage dich: Was würde ich jetzt normalerweise tun? Wie werde ich mich morgen fühlen, wenn ich mich dafür entscheide?
3. Und dann: Triff eine bewusste Entscheidung. Du kannst dir auch eine kleine Erinnerung schaffen, zum Beispiel mit einem Post-it an der Fernbedienung, am Nachttisch oder am Kühlschrank – dort, wo du oft automatisch deinem gewohnten Muster folgst. Schreibe darauf: „Was brauche ich gerade wirklich?“ Übrigens: Es ist auch okay, dich für die Gewohnheit zu entscheiden. Der Unterschied ist: Du tust es bewusst.Teile deine Erkenntnis mit uns:
Welche waren in dieser Woche deine persönlichen Zielkonflikte? Wie hast du dich entschieden und wie hat es sich am nächsten Tag für dich angefühlt? Teile deine Erlebnisse gerne direkt in den Kommentaren hier!
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 2 Monaten
Willkommen zum Wochenimpuls
Im Alltag passiert vieles fast automatisch. Selbst Dinge, die uns eigentlich guttun könnten, werden schnell „abgehakt“. Vielleicht kennst du das: morgens schnell duschen, eincremen (wenn überhaupt) – und weiter geht’s. Gerade in solchen Momenten gerät Selbstfürsorge leicht in den Hintergrund. Dabei steckt genau hier die Chance, kurz innezuhalten, bei dir anzukommen und dich selbst bewusst wahrzunehmen.
Die Challenge:
✨ Mach deine Körperpflege diese Woche zu einem kleinen Ritual.
Nimm dir ein- bis zweimal in dieser Woche etwa 20 Minuten Zeit und widme sie ganz bewusst deiner Körperpflege. Nicht nebenbei, sondern ganz gemütlich und mit Aufmerksamkeit.
Warum das wirkt:
Körperpflege kann ein Ausdruck von Selbstfürsorge sein. Wenn du dir bewusst Zeit dafür nimmst, sendest du dir selbst ein klares Signal: Ich kümmere mich um mich. Indem du deine Sinne einbeziehst, kommst du raus aus dem Autopiloten und wieder in den Kontakt mit dir selbst. Das kann beruhigend wirken, dein Stresslevel senken und dir ein Gefühl von innerer Zuwendung geben.
So funktioniert’s:
1. Nimm dir ganz bewusst Zeit: Plane dir einen festen Moment ein, in dem du ungestört bist.
2. Verlangsame dein Tempo: Mach alles ein wenig gemütlicher als sonst. Es geht nicht darum, fertig zu werden, sondern den Moment zu erleben.
3. Aktiviere deine Sinne: Achte darauf, was du wahrnimmst – Geräusche, Düfte, Berührungen. Vielleicht hörst du Musik oder genießt das Plätschern des Wassers. Spüre den Schaum auf deiner Haut und das warme Handtuch danach.
4. Gestalte den Abschluss: Vielleicht möchtest du in deiner Lieblingskleidung bequem und entschleunigt in deinen Alltag zurückkehren oder, je nach Tageszeit, dich gemütlich ins Bett kuscheln.Teile deine Erkenntnis mit uns:
Wie hat sich dein Pflegeritual angefühlt? Konntest du deine Sinne bewusst wahrnehmen oder warst du eher im Kopf? Teile deine Erfahrung gerne mit uns hier in den Kommentaren.Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 2 Monaten
Willkommen zum Wochenimpuls
Manchmal schauen wir auf etwas zurück und denken: „Das war ein Fehler.“ Und manchmal merken wir später: Genau dieser vermeintliche Umweg hat uns etwas gezeigt, das wir sonst nie gelernt hätten. Fehler sind oft keine Sackgassen, sondern Abzweigungen, die uns näher zu uns selbst führen.
Die Challenge:
✨ Finde einen Fehler, der dir im Nachhinein geholfen hat!
Vielleicht war es eine Entscheidung, die nicht gut ausgegangen ist. Ein Nein, das zu früh kam oder ein Ja, das zu lange blieb. Ein Moment, in dem du etwas über dich, das Leben oder andere Menschen gelernt hast.
Warum das wirkt:
Wir sprechen selten über Fehler – dabei steckt in ihnen so viel Entwicklung, Erfahrung und manchmal auch Versöhnung. Wenn wir teilen, was wir daraus gelernt haben, machen wir nicht nur uns selbst Mut, sondern auch anderen.
So funktioniert’s:
Denk an eine Situation zurück, in der du dir im ersten Moment vielleicht etwas vorgeworfen hast.
Frag dich: Was habe ich daraus gelernt? Was kann ich heute daran anders sehen?
Wenn du magst, teile deine Erkenntnis mit uns im Forum. Du bestimmst, wie viel du erzählen möchtest.
Teile deine Erkenntnis mit uns:
Erzähl uns von einem Moment des Scheiterns und dem Sinn, der sich vielleicht erst später gezeigt hat. Denn: Wenn wir anerkennen, dass Fehler zum Leben gehören, schaffen wir Raum für das Lernen und für das Wachstum, das darin verborgen liegt.Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Weitere Kommentare anzeigenFür mich war es ein zu langes JAA in der Beziehung mit dem Vater meiner Tochter… Ich blieb & konnte nicht gehen. Meine beste Freundin hielt es schon nicht mehr aus wenn ich wieder von einer Therapie zurückkam und es hieß – “Aber schau, Judith, wieviel ihr schon gemeistert habt und was euch doch schon gut gelingt.” Ich schämte mich so oft dafür, dass ich nicht gehen konnte. Im Nachhinein betrachtet – ich ging als meine Tochter 12 war – war jedoch alles zur richtigen Zeit. Ich spürte damals zum 1. Mal, dass meine Tochter bereit sein würde für die Trennung, dadurch war ich es und es spürte sich auf einmal alles richtig an. Es lehrte mich, dass es manchmal Zeit braucht bis die Dinge passieren dürfen, Jetzt geht’s mir grad ähnlich und ich schimpfe mich nicht mehr so dafür, dass ich noch nicht soweit bin.
5Mein größter Fehler war, dass ich es nicht geschafft habe, aus meiner ungesunden Ehe wegzugehen. Erst nachdem mein Ex sich von mir getrennt hat, habe ich langsam angefangen zu begreifen, in welcher Abhängigkeit ich gelebt habe. Heute bin ich mir sicher, dass es diese Zeit für mich brauchte (leider), um zu begreifen, dass seine Trennung im Prinzip meine Rettung war. Ich selbst hätte den Absprung nicht oder noch viel später erst geschafft.
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Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 3 Monaten
Willkommen zum Wochenimpuls
Weißt du noch, was dir als Kind so richtig Freude gemacht hat? Vielleicht war es das erste Eis im Frühling, barfuß laufen, ein Nachmittag mit deinem Lieblingsbuch oder einfach herumalbern ohne Ziel und Zweck. Manche dieser kleinen Freuden haben wir im Erwachsenenleben irgendwann vergessen. Dabei könnten sie uns heute genauso gut tun wie damals.
Die Challenge:
✨ Erinnere dich an eine Kindheitsfreude und gönn sie dir diese Woche (wieder)!
Ob allein oder mit anderen, spontan oder geplant – erlaube dir, das innere Kind kurz ans Steuer zu lassen. Es muss nichts Großes sein. Es geht nur darum, dich an etwas zu erinnern, das dich früher zum Strahlen gebracht hat und es heute wieder aufleben zu lassen.
Warum das wirkt:
Unsere frühen Freuden sind oft besonders kraftvoll, weil sie mit Leichtigkeit, Freiheit und echtem Genuss verbunden sind. Sie holen uns raus aus dem Alltagstrott und zurück in einen spielerischen, lebendigen Kontakt mit uns selbst.
So funktioniert’s:
1. Erinnere dich:
Was hat dich als Kind begeistert oder beruhigt? Was konntest du stundenlang tun?
2. Hol’s zurück:
Wie könntest du heute eine Version davon umsetzen?
3. Genieß es, ohne Anspruch:
Es geht nicht um Perfektion, sondern um den Moment. Einfach da sein. Einfach du sein.Erzähl uns im Forum: Welche Kindheitsfreude hast du dir (wieder) gegönnt – und wie hat sich das angefühlt? Vielleicht inspirierst du damit auch andere, sich ein Stück Leichtigkeit zurückzuholen. Wir freuen uns auf deine Geschichte!
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl AkademieWeitere Kommentare anzeigenIch werde diese Woche wirklich mal wieder mein Lieblingseis aus der Kindheit holen – wenn die Sonne scheint 🙂
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Ich würde gerne Schaukeln gehen, aber ich bin zu schwer für Kinderschaukeln! 😅
5- View 3 replies
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Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 3 Monaten
Reminder Austauschrunde
Hallo ihr lieben,
hier ein kleiner Reminder für unsere Austauschrunde heute Abend um 18 Uhr.
Ich freue mich auf euch. Den Link für die Zoom Sitzung findet ihr wie immer im Event Kalender und ich habe ihn euch auch nochmal hier reinkopiert: https://us06web.zoom.us/j/86430267180Bitte denkt dran, pünktlich zu kommen. Ich schließe den Warteraum nach 5 Minuten, damit wir in Ruhe anfangen können.
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Hier der Link zum Feedback: https://w6ly00fiyc0.typeform.com/to/WmDgIF96
Ich wünsche euch noch einen schönen Abend!
Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 3 Monaten
Willkommen zum Wochenimpuls
Heute laden wir dich ein, für einen Moment den Autopiloten auszuschalten.
Im Alltag hetzen wir oft von Aufgabe zu Aufgabe – ohne wirklich da zu sein. Dabei kann schon eine kleine Übung helfen, wieder bei dir anzukommen: Mach heute eine Sache langsamer. Ganz bewusst.
Die Challenge:
✨ Mach mal langsam
Wähle heute eine alltägliche Handlung, zum Beispiel Zähne putzen, Tee kochen, dich anziehen oder spazieren gehen und verändere nur eins: das Tempo. Mach die Bewegung langsamer. Atme bewusst. Spüre, was du tust, während du es tust.Warum das wirkt:
Durch das Verlangsamen schaffst du Raum für Achtsamkeit. Du gibst deinem Nervensystem ein kleines Signal: Es ist okay, jetzt kurz runterzufahren. Und du trainierst gleichzeitig, aus dem Gedankenkarussell auszusteigen. Zumindest für einen Moment.
So funktioniert’s:
1. Wähle eine alltägliche Handlung:
Überlege dir eine kleine, regelmäßige Tätigkeit aus deinem Alltag – zum Beispiel Zähne putzen, duschen, etwas kochen, spazieren gehen oder dein erstes Getränk am Morgen trinken. Wichtig ist: etwas, das du sowieso tust.
2. Verlangsame bewusst dein Tempo:
Führe diese Handlung heute absichtlich langsamer aus als sonst. Konzentriere dich dabei auf deine Bewegungen, deine Sinne, deinen Atem. Du musst nichts „richtig“ machen – nur wahrnehmen, was passiert, wenn du langsamer wirst.
3. Spüre nach:
Wie fühlt es sich an, die Geschwindigkeit rauszunehmen? Was nimmst du wahr, was sonst an dir vorbeirauscht? Vielleicht merkst du auch, wie dein Kopf ruhiger wird – oder wie schwer es dir fällt, wirklich langsamer zu werden. Beides ist okay.Deine Erfahrung teilen:
Welche Handlung hast du heute langsamer gemacht – und wie hat sich das angefühlt?
Ist dir etwas aufgefallen, das du sonst nicht wahrnimmst? Fiel es dir leicht oder eher schwer, das Tempo rauszunehmen? Nimm an unserer Umfrage teil und tausche dich mit anderen aus. Manchmal steckt in kleinen Momenten die größte Veränderung.Wie hat es sich für dich angefühlt, bewusst einen Gang runterzuschalten?
Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 3 Monaten
Willkommen zum Wochenimpuls
Manchmal braucht es nicht viel, um einem Tag einen besonderen Glanz zu verleihen – ein paar aufrichtige Worte genügen oft schon. Vielleicht wirst du heute für jemanden genau das: ein unerwarteter Lichtblick. Ein Moment, der hängen bleibt, weil du etwas ausgesprochen hast, das gutgetan hat. Ein ehrliches Kompliment ist wie ein warmer Lichtstrahl: leise, aber kraftvoll. Es bringt Nähe, Freude, Wärme und kostet uns nichts.
Die Challenge:
✨ Komplimente verschenken
Mach diese Woche einem Menschen in deinem Umfeld ein spontanes, ehrliches Kompliment. Vielleicht für etwas, das diese Person tut, wie sie denkt oder einfach dafür, wie sie ist. Du kannst auch hier in der Community unter einem der Posts unserer Mitglieder ein Kompliment dalassen – vielleicht ist es genau das, was jemand heute braucht.
Warum das wirkt:
Ein Kompliment lenkt unseren Blick auf das Gute. Es öffnet das Herz – beim Geben genauso wie beim Annehmen. Und es stärkt die Verbindung – zu dir selbst und zu anderen.
So funktioniert’s:
1. Halte bewusst Ausschau nach etwas Schönem, das du wertschätzen kannst. Vielleicht ist es eine Geste, ein Satz, ein Outfit oder eine Eigenschaft, die dir bei jemandem auffällt.
2. Sprich es aus. Einfach so, ohne Erwartung. Ein Kompliment wirkt am stärksten, wenn es ehrlich und ungezwungen ist. Du musst nichts Großes sagen. Hauptsache, es kommt von Herzen.
3. Spüre nach. Wie fühlt es sich an, Anerkennung zu schenken? Vielleicht entsteht Wärme, vielleicht ein Lächeln oder einfach ein kleiner Moment echter Verbindung.
4. Deine Erfahrung teilen: Wem hast du ein Kompliment gemacht und wie hat sich das angefühlt? Fiel es dir leicht, etwas Anerkennendes zu sagen? Oder war es eher ungewohnt für dich?Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl AkademieLea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 3 Monaten
vor 3 Monaten (bearbeitet)
Willkommen zum Wochenimpuls
Jede Situation hat mehrere Seiten – welche möchtest du sehen? Oft erkennen wir Probleme schneller als Chancen und geraten in einen Teufelskreis: Eine schwierige Situation führt zu einer negativen Bewertung, die unangenehme Emotionen verstärkt und damit unser Verhalten beeinflusst. Dadurch bestätigt sich unsere Sichtweise und die Spirale dreht sich weiter nach unten. Doch manchmal kann schon ein kleiner Perspektivwechsel diesen Kreislauf durchbrechen und die Situation in eine neue Richtung lenken.
Die Challenge:
✨ Perspektive wechseln
Nicht nur die Situation selbst, sondern auch unsere Bewertung beeinflusst unser Wohlbefinden. Ziel dieser Challenge ist es, bewusst eine neue Perspektive einzunehmen und zu beobachten, wie sich dadurch deine Reaktion verändert.
Warum das wirkt:
Ein Perspektivwechsel hilft uns, den Fokus von Problemen auf Lösungen zu lenken. Indem wir die Situation aus einer anderen Sicht betrachten, erkennen wir neue Möglichkeiten. So brechen wir die Negativspirale und gewinnen neue Handlungsspielräume.
So funktioniert’s:
1. Situation finden:
Überlege dir eine Situation, die dich in letzter Zeit stark gestresst oder andere unangenehme Gefühle in dir ausgelöst hat – eine, auf die du gerne anders reagiert hättest. Wie hast du sie damals wahrgenommen? Welche Gedanken sind dir durch den Kopf gegangen?
2. Dreh den Blickwinkel:
Frage dich: „Gibt es eine Seite der Situation, die ich noch nicht gesehen habe? Was kann ich aus dieser Situation lernen?“ Oft hilft ein bewusster Perspektivwechsel, um neue Möglichkeiten zu erkennen. So gelingt es dir leichter:- Tritt gedanklich zurück: Stell dir vor, du beobachtest die Situation von außen. Wie würdest du sie einer Freundin erklären?
- Reframing nutzen: Frage dich: „Welche Chance steckt darin?“ statt nur das Problem zu sehen.
- Den Fokus verlagern: Konzentriere dich auf Lösungen oder darauf, was du beeinflussen kannst.
- Langfristig denken: Wird das in einem Monat oder in einem Jahr noch wichtig sein? Was kannst du daraus mitnehmen?
Halte diese Woche drei Situationen fest, in denen du deine Perspektive bewusst verändert hast. Notiere auf Papier oder in deinen Handynotizen, wie sich deine Sichtweise geändert hat und welchen Einfluss das auf deine Gefühle hatte.
4. Deine Erfahrung teilen:
Teile eine Situation mit unserer Community: Wann hat dir ein Perspektivwechsel geholfen? Schreib uns hier unter dem Post und tausche dich mit anderen aus.Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Find es super, mich darauf zu konzentrieren, was ich verändern kann anstatt was schon passiert ist!
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