
Lea (Moderatorin)
Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 2 Monaten
Willkommen zum Wochenimpuls
Manchmal braucht es nicht viel, um einem Tag einen besonderen Glanz zu verleihen – ein paar aufrichtige Worte genügen oft schon. Vielleicht wirst du heute für jemanden genau das: ein unerwarteter Lichtblick. Ein Moment, der hängen bleibt, weil du etwas ausgesprochen hast, das gutgetan hat. Ein ehrliches Kompliment ist wie ein warmer Lichtstrahl: leise, aber kraftvoll. Es bringt Nähe, Freude, Wärme und kostet uns nichts.
Die Challenge:
✨ Komplimente verschenken
Mach diese Woche einem Menschen in deinem Umfeld ein spontanes, ehrliches Kompliment. Vielleicht für etwas, das diese Person tut, wie sie denkt oder einfach dafür, wie sie ist. Du kannst auch hier in der Community unter einem der Posts unserer Mitglieder ein Kompliment dalassen – vielleicht ist es genau das, was jemand heute braucht.
Warum das wirkt:
Ein Kompliment lenkt unseren Blick auf das Gute. Es öffnet das Herz – beim Geben genauso wie beim Annehmen. Und es stärkt die Verbindung – zu dir selbst und zu anderen.
So funktioniert’s:
1. Halte bewusst Ausschau nach etwas Schönem, das du wertschätzen kannst. Vielleicht ist es eine Geste, ein Satz, ein Outfit oder eine Eigenschaft, die dir bei jemandem auffällt.
2. Sprich es aus. Einfach so, ohne Erwartung. Ein Kompliment wirkt am stärksten, wenn es ehrlich und ungezwungen ist. Du musst nichts Großes sagen. Hauptsache, es kommt von Herzen.
3. Spüre nach. Wie fühlt es sich an, Anerkennung zu schenken? Vielleicht entsteht Wärme, vielleicht ein Lächeln oder einfach ein kleiner Moment echter Verbindung.
4. Deine Erfahrung teilen: Wem hast du ein Kompliment gemacht und wie hat sich das angefühlt? Fiel es dir leicht, etwas Anerkennendes zu sagen? Oder war es eher ungewohnt für dich?Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl AkademieLea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 2 Monaten
vor 2 Monaten (bearbeitet)
Willkommen zum Wochenimpuls
Jede Situation hat mehrere Seiten – welche möchtest du sehen? Oft erkennen wir Probleme schneller als Chancen und geraten in einen Teufelskreis: Eine schwierige Situation führt zu einer negativen Bewertung, die unangenehme Emotionen verstärkt und damit unser Verhalten beeinflusst. Dadurch bestätigt sich unsere Sichtweise und die Spirale dreht sich weiter nach unten. Doch manchmal kann schon ein kleiner Perspektivwechsel diesen Kreislauf durchbrechen und die Situation in eine neue Richtung lenken.
Die Challenge:
✨ Perspektive wechseln
Nicht nur die Situation selbst, sondern auch unsere Bewertung beeinflusst unser Wohlbefinden. Ziel dieser Challenge ist es, bewusst eine neue Perspektive einzunehmen und zu beobachten, wie sich dadurch deine Reaktion verändert.
Warum das wirkt:
Ein Perspektivwechsel hilft uns, den Fokus von Problemen auf Lösungen zu lenken. Indem wir die Situation aus einer anderen Sicht betrachten, erkennen wir neue Möglichkeiten. So brechen wir die Negativspirale und gewinnen neue Handlungsspielräume.
So funktioniert’s:
1. Situation finden:
Überlege dir eine Situation, die dich in letzter Zeit stark gestresst oder andere unangenehme Gefühle in dir ausgelöst hat – eine, auf die du gerne anders reagiert hättest. Wie hast du sie damals wahrgenommen? Welche Gedanken sind dir durch den Kopf gegangen?
2. Dreh den Blickwinkel:
Frage dich: „Gibt es eine Seite der Situation, die ich noch nicht gesehen habe? Was kann ich aus dieser Situation lernen?“ Oft hilft ein bewusster Perspektivwechsel, um neue Möglichkeiten zu erkennen. So gelingt es dir leichter:- Tritt gedanklich zurück: Stell dir vor, du beobachtest die Situation von außen. Wie würdest du sie einer Freundin erklären?
- Reframing nutzen: Frage dich: „Welche Chance steckt darin?“ statt nur das Problem zu sehen.
- Den Fokus verlagern: Konzentriere dich auf Lösungen oder darauf, was du beeinflussen kannst.
- Langfristig denken: Wird das in einem Monat oder in einem Jahr noch wichtig sein? Was kannst du daraus mitnehmen?
Halte diese Woche drei Situationen fest, in denen du deine Perspektive bewusst verändert hast. Notiere auf Papier oder in deinen Handynotizen, wie sich deine Sichtweise geändert hat und welchen Einfluss das auf deine Gefühle hatte.
4. Deine Erfahrung teilen:
Teile eine Situation mit unserer Community: Wann hat dir ein Perspektivwechsel geholfen? Schreib uns hier unter dem Post und tausche dich mit anderen aus.Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Sabrina0312, Tanja und 5 others1 KommentarFind es super, mich darauf zu konzentrieren, was ich verändern kann anstatt was schon passiert ist!
1
Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 2 Monaten
Willkommen zum Wochenimpuls
Diese Woche möchten wir den Fokus auf erholsamen Schlaf legen. Eine gute Nachtruhe wirkt sich positiv auf dein allgemeines Stresslevel aus und hilft dir, entspannter durch den Tag zu gehen. Schlaf und Stress stehen in enger Wechselwirkung – schlechter Schlaf kann Stress verstärken, während hoher Stress das Ein- und Durchschlafen erschwert. Eine gute Schlafroutine kann dir helfen, diesen Kreislauf zu durchbrechen.
Die Challenge:
✨ Routine am Abend
Oft unterschätzen wir, wie sehr unsere Gewohnheiten unseren Schlaf beeinflussen. Diese Woche geht es darum, bewusst eine entspannende Routine zu entwickeln, um besser einzuschlafen und erholter aufzuwachen.Warum das wirkt:
Unser Körper liebt Regelmäßigkeit. Wenn du jeden Abend ähnliche, beruhigende Abläufe etablierst, lernt dein Körper: Jetzt beginnt die Erholungsphase. So kannst du leichter in den Schlafmodus wechseln und erholsamen Schlaf finden.
So funktioniert’s:
1. Guter Schlaf beginnt mit der Umgebung:
Sorge für eine schlaffreundliche Atmosphäre: Lüfte dein Schlafzimmer vor dem Schlafengehen, um für frische Luft und eine angenehme Raumtemperatur zu sorgen. Dimme das Licht etwa eine Stunde vor dem Schlafengehen, um dein Gehirn auf Ruhe einzustellen. Nutze dein Bett nur zum Schlafen, arbeite oder schaue keine Serien im Bett, um es als reine Entspannungszone zu konditionieren.
2. Abendliche Entschleunigung:
Reduziere eine Stunde vor dem Schlafengehen deine Bildschirmzeit und ersetze sie am Besten durch eine beruhigende Aktivität wie Lesen, sanftes Yoga oder eine Tasse Kräutertee trinken. Blaulicht von Bildschirmen kann die Produktion des Schlafhormons Melatonin hemmen, daher idealerweise Handy, Laptop und Fernseher meiden.3. Den Kopf freibekommen:
Schreibe deine Gedanken oder offenen To-dos für den nächsten Tag auf, um dein Gehirn zu entlasten und Grübeleien im Bett zu vermeiden.
Falls du dich nun immer noch unruhig fühlst, kann eine Entspannungsübung helfen, zum Beispiel ein Body-Scan oder eine Atemübung wie die 4-6-8-Methode.Deine Erfahrung teilen:
Jeder Mensch schläft anders: während die einen auf Meditation schwören, hilft anderen eine warme Dusche oder ein bestimmter Duft. Hast du einen persönlichen Tipp, der dir besonders beim Einschlafen hilft? Teile ihn mit uns hier unter dem Post!Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Weitere Kommentare anzeigenIch trinke an unruhigen Abenden einen Kamillentee zum runterkommen
1Wenn ich meine Füße kalt abdusche vor dem ins Bett gehen, entspannt mich das.
Und beim nachts aufwachen (habe Durchschlafprobleme) öffne ich meine Augen und schaue auf meine Umgebung, das hält das Gedankenkarusell meist ab und ich kann wieder recht schnell einschlafen.
1- Weitere Kommentare anzeigen
Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 3 Monaten
Willkommen zum Wochenimpuls
Diese Woche laden wir dich dazu ein, dein eigenes Tempo wieder bewusster wahrzunehmen. In einer Welt, die oft Schnelligkeit belohnt, geht leicht verloren, was wir eigentlich brauchen: Momente der Entschleunigung. Gerade wenn wir gelernt haben, durchzuhalten oder uns anzupassen, fällt es uns schwer, das eigene Tempo ernst zu nehmen. Du darfst sanfter mit dir umgehen. Du musst nicht immer schneller, effizienter oder stärker sein. Du darfst langsam sein und dir Zeit lassen.
Die Challenge:
✨ Dein Tempo spüren
Nimm dir jeden Tag bewusst einen kleinen Moment, um dein eigenes Tempo wahrzunehmen.
Was dir zum Beispiel dabei helfen kann:
ein paar ruhige Atemzüge
bewusst nur eine Sache gleichzeitig tun
kurz innehalten, bevor du weitermachst
Warum das wirkt:
Wissenschaftliche Studien zeigen, dass bereits wenige Minuten bewusstes Innehalten am Tag unser Stresslevel spürbar senken können. Herzschlag und Atmung beruhigen sich, die Gedanken werden klarer. Indem wir das Tempo reduzieren, signalisieren wir unserem Körper Sicherheit und unterstützen ihn dabei, Stress abzubauen und wieder in einen guten Kontakt mit uns selbst zu kommen. Langsamkeit schafft Raum für bewusste Wahrnehmung, für Gefühle und für unsere echten Bedürfnisse.
So funktioniert’s:
1. Mini-Pausen einbauen: Schaffe dir täglich mindestens einen bewussten Moment der Entschleunigung. Es muss nicht lange sein, auch zwei Minuten zählen.
2. Spüre nach: Wie fühlt sich dein Körper an, wenn du langsamer wirst?
3. Reflektieren: Am Ende der Woche kannst du dich fragen:
Was hat sich verändert?
Fiel mir das leicht oder schwer?
Wie hat mein Körper reagiert, als ich mein Tempo bewusst reduziert habe?Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl AkademieAus meiner wenigen Erfahrung ist dieser Aspekt des “Zur Ruhe-Kommens” sehr hilfreich! Mir hilft das Tagebuch-Schreiben dabei auch.
Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 3 Monaten
Willkommen zum Wochenimpuls
Diese Woche steht im Zeichen von Wertschätzung – für dich selbst und für die Menschen um dich herum. Der Valentinstag wird oft als Tag der romantischen Liebe gesehen. Doch Liebe hat viele Formen: die Verbindung zu Freund:innen, Familie und vor allem die Beziehung zu uns selbst.
In Finnland wird der Valentinstag sogar als Freundschaftstag gefeiert. Im Mittelpunkt steht dort die Wertschätzung für Menschen, die einem wichtig sind. Eine schöne Erinnerung daran, dass Nähe und Liebe viele Formen haben. Deshalb laden wir dich diese Woche zu einer kleinen Herzens-Challenge ein.
Die Challenge:
💗 Liebevolle Worte – jeden Tag
Nimm dir jeden Tag einen Moment Zeit, um dir selbst oder jemand anderem bewusst ein wertschätzendes Wort zu schenken. Das kann ganz schlicht sein:
– ein freundlicher Satz an dich selbst
– ein ehrliches Kompliment an eine Freundin oder einen Kollegen
– eine liebevolle Nachricht an ein FamilienmitgliedDu kannst diese Challenge alleine machen oder gemeinsam mit Menschen, die dir nahestehen.
Warum das wirkt:
Viele von uns sind im Alltag schnell kritisch mit sich selbst. Anerkennung geht dabei oft verloren, nach innen genauso wie nach außen. Dabei haben freundliche Worte eine echte Wirkung. Überleg einmal: Wann ist dir zuletzt warm ums Herz geworden, weil jemand etwas Nettes zu dir gesagt hat, vielleicht ganz beiläufig, vielleicht genau im richtigen Moment? Und nicht umsonst heißt es: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus. Das gilt nicht nur für unsere täglichen Beziehungen, sondern auch für den Dialog mit uns selbst. Wenn wir innerlich hart mit uns sprechen, ist das ein bisschen so, als würden wir mit scharfer Stimme in den Wald rufen, genau dieser Ton kommt meist zurück. Begegnen wir uns dagegen mit Freundlichkeit, verändert sich oft auch das Echo in unserem Inneren: Unser Körper reagiert gelassener, weicher, wärmer.
So funktioniert’s:
1. Ein Satz pro Tag: Schenke dir selbst oder jemand anderem täglich einen wertschätzenden Satz. Frage dich: Was schätze ich gerade wirklich? Das darf etwas ganz Kleines sein. Du kannst ihn laut aussprechen, aufschreiben oder innerlich formulieren.
2. Spüre nach: Spüre einmal in dich hinein: Was passiert in deinem Körper, wenn du diese Worte aussprichst oder hörst?
3. Reflektieren: Am Ende der Woche kannst du dich fragen:
Was hat diese Übung in mir bewegt? Fiel mir Selbstwertschätzung leicht oder schwer? Und wie hat sich die Verbindung zu mir selbst oder zu anderen verändert?Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl AkademieLea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 3 Monaten
vor 3 Monaten (bearbeitet)
Reminder Austauschrunde
Hallo ihr lieben,
hier ein kleiner Reminder für unsere Austauschrunde heute Abend um 18 Uhr.
Ich freue mich auf euch. Den Link für die Zoom Sitzung findet ihr wie immer im Event Kalender und ich habe ihn euch auch nochmal hier reinkopiert: https://us06web.zoom.us/j/86430267180Bitte denkt dran, pünktlich zu kommen. Ich schließe den Warteraum nach 5 Minuten, damit wir in Ruhe anfangen können.
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Hier der Link zum Feedback: https://w6ly00fiyc0.typeform.com/to/WmDgIF96
Ich wünsche euch noch einen schönen Abend!
Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 4 Monaten
vor 4 Monaten (bearbeitet)
Willkommen zum Wochenimpuls
Wie bewusst nimmst du deinen Körper wahr, wenn du in deinem Alltag unterwegs bist? Diese Woche möchten wir den Fokus auf unsere Körperwahrnehmung legen, die oft ganz unbemerkt neben unseren Gedanken und Emotionen läuft. Tatsächlich ist sie ein entscheidender Teil unseres Erlebens und könnte uns so viel mehr unterstützen, wenn wir lernen, sie bewusster zu spüren und auszudrücken. Der neue Wochenimpuls lädt dich ein, deine Körperempfindungen besser wahrzunehmen und in Worte zu fassen.
Die Challenge:
🌟 Körperwahrnehmung üben
Nimm dir diese Woche einmal ein paar Minuten, um bewusst durch deinen Körper zu „wandern“. Wo spürst du gerade etwas? Ist es ein Kratzen, Pochen, Kribbeln, ein Druck oder eine Leichtigkeit? Es kann auch hilfreich sein, der Empfindung durch ein Bild Raum zu geben. Zum Beispiel: der Druck in deinem Brustraum, wie ein Ballon, der kurz vor dem Platzen ist.
Warum das wirkt:
Indem du lernst, deine Körperwahrnehmung präzise zu benennen und damit auch überhaupt erst zu spüren, wirst du nicht nur besser mit deinen Gefühlen und Gedanken in Kontakt kommen, sondern auch in der Lage sein, sie klarer zu kommunizieren.
So funktioniert’s:
Körperempfindungen spüren: Schließe die Augen, wandere mit deiner Aufmerksamkeit durch deinen Körper und spüre, was du dort wahrnimmst.
Begriffe finden: Versuche, deine Erfahrungen in Worte zu fassen. Welche Begriffe beschreiben am besten, was du gerade empfindest? Es könnten Worte wie „warm“, „fließend“, „angespannt“ oder „schwer“ sein. Finde die, die für dich am treffendsten sind.
Reflektieren: Denke darüber nach, wie diese Empfindungen mit deinen aktuellen Gefühlen und Gedanken zusammenhängen. Welche Körperbereiche sind stärker betroffen? Wie verändert sich deine Wahrnehmung im Verlauf des Tages?
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Ich habe jetzt doch mal eine Frage, die mir irgendwie unter den Nägeln brennt und die ich einfach nicht gelöst bekomme. Ich habe am Montag am live-Event (online) teilgenommen und fand u.a. die Körperübung sehr gut, die wir am Anfang gemacht haben. Und finde überhaupt den Ansatz sehr gut. Nun stelle ich fest, dass ich nach Team-Sitzungen im beruflichen Kontext immer extrem verspannt bin (Rücken, Nacken), was mitunter zu starken Schmerzen führt. Migräneartige Kopfschmerzen, “Hexenschuss” (ich dachte schon, ich habe einen Bandscheibenvorfall und müsste mich operativ behandeln lassen). Auch habe ich vor und während der Sitzungen mitunter sehr starkes Herzklopfen, fühle mich total erschöpft und ausgelaugt, mir wird heiß. Ich möchte (und kann) diese Signale und Symptome nicht mehr ignorieren. Aber was kann ich tun? Soll oder muss ich mir tatsächlich einen anderen Job suchen?
1- View 1 reply
Vielen Dank, liebe Annalena! Ich denke, medizinisch, also rein physisch (akut) liegt bei mir nichts vor, gerade im letzten Jahr war ich häufiger in Behandlung (zum Durchchecken), gerade weil die Symptome so massiv wurden. Insofern sind deine Impulse und deine Tipps superhilfreich für mich! Bereits beim Lesen haben sich in meinem Kopf erste Antworten und Erkenntnisse formiert. Ich bin nun selbst gespannt, welche Entscheidung am Ende stehen wird (und was mein Körper dazu “sagt”) – aber dein Feedback hat mich noch einmal ermutigt, überhaupt eine Entscheidung zu treffen 💗
1- View 1 reply
Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 4 Monaten
Willkommen zur Wochenchallenge
Wie redest du eigentlich mit dir selbst, wenn niemand zuhört?
Diese Woche richten wir den Blick auf genau diese innere Stimme, die uns Tag für Tag begleitet. Oft ist sie leiser als der Alltag, aber sehr deutlich in stressigen Momenten und nicht immer freundlich. Die neue Wochen-Challenge lädt dich ein, diesen inneren Dialog bewusster und liebevoller zu gestalten.
Die Challenge:
✨ Beobachte, wie du mit dir sprichst
Nimm dir täglich ein paar Minuten Zeit, um bewusst wahrzunehmen, wie du innerlich mit dir sprichst. Besonders in stressigen, unsicheren oder herausfordernden Momenten. Es geht nicht darum, negative Gedanken sofort zu verbieten, sondern ihnen mit mehr Achtsamkeit und Mitgefühl zu begegnen.
Warum das wirkt:
Die Art, wie wir innerlich mit uns sprechen, beeinflusst unser Erleben stärker, als uns oft bewusst ist. Ein liebevoller innerer Dialog kann Druck reduzieren und Sicherheit vermitteln.
So funktioniert’s:
1. Selbstgespräche wahrnehmen:
Achte darauf, wie dein innerer Kommentar klingt, wenn etwas nicht gelingt oder du unsicher bist. Ist er streng, abwertend oder fordernd?
2, Den inneren Ton ändern:
Frage dich: Wie würde ich jetzt mit einer guten Freundin oder einem guten Freund sprechen?
3, Reflektieren:
Schau am Abend kurz zurück: Gab es Situationen, in denen du besonders kritisch mit dir warst? Wie hast du reagiert und was möchtest du morgen vielleicht anders machen?Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Ja!!! Das war auch mein Jahresvorsatz, freundlicher mit mir zu reden.
1Ich muss sagen, dass ich immer sehr streng mit mir selbst bin. Ich bin sehr perfektionistisch veranlagt und versuche so wenig wie möglich, Fehler zu machen. Wenn dann ein Fehler passiert, bin ich extrem selbstkritisch. Das muss ich echt mal genau beobachten und schauen, wie ich das verbessern kann. Da gibt es doch auch einen Extrakurs, oder?
- View 2 replies
Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 4 Monaten
Willkommen zur Wochenchallenge
Diese Woche richten wir den Blick auf die kleinen Dinge, die unseren Alltag leichter, wärmer und lebendiger machen.
Oft suchen wir nach großen Veränderungen und übersehen dabei die kleinen Freuden, die uns jeden Tag Energie schenken können. Wie kleine Lichtinseln im Alltag erinnern sie uns daran, dass es nicht viel braucht, um kurz aufzutanken.
Die Challenge:
✨ Kleine Freuden bewusst wahrnehmen
Nimm dir ein paar Minuten Zeit und spüre nach, welche kleinen Momente dir im Alltag guttun. Dinge, die dich innerlich aufrichten, dir ein Lächeln schenken oder dir kurz das Gefühl geben: Das tut mir gerade gut.
Warum das wirkt:
Wenn wir unsere Aufmerksamkeit auf kleine positive Erlebnisse lenken, stärken wir unser emotionales Gleichgewicht. Wir trainieren unseren Blick für das Gute, selbst an anstrengenden Tagen. Diese kleinen Freuden wirken wie Mini-Anker, die uns immer wieder ins Hier und Jetzt zurückholen.
So funktioniert’s:
1. Finde deine kleinen Freuden:
Schreibe spontan 3–5 Dinge auf, die dir im Alltag Energie geben. Zum Beispiel ein heißer Kaffee, dein Lieblingslied, ein kurzer Moment in der Sonne oder ein netter Gedanke am Morgen.
2. Mach sie sichtbar:
Notiere deine Liste auf einem Zettel oder in deinem Handy, sodass du sie jederzeit griffbereit hast, wenn du einen kleinen Energie-Boost brauchst.
3. Teile deine Inspiration:
Poste einen Punkt aus deiner Liste direkt hier unter dem Post. Welche kleine Freude macht deinen Alltag ein Stück heller? Lass dich von den Ideen der anderen inspirieren und kommt miteinander ins Gespräch.Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Weitere Kommentare anzeigenDie erste Tasse Tee des Bürotages am Fenster und dabei den Blick auf den Hafen bewusst genießen. Nicht nur einfach trinken, sondern den Sonnenaufgang, die Wolken am Himmel oder die Schiffe beobachten. Einfach 5 Minuten für die innere Ruhe gönnen. Davon kann man während des gesamten Vormittags zehren.
Kommt morgen gut in die Woche…
52 Songs helfen mir gerade ICH sein zu dürfen und daraus Kraft zu schöpfen das sind
Love my Life von Robbie Williams und Soleil bleu
4- Weitere Kommentare anzeigen
Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 4 Monaten
vor 4 Monaten (bearbeitet)
Willkommen zur Wochenchallenge
Eine neue Woche, eine neue Einladung, kurz innezuhalten.
Diesmal schenken wir dir eine kleine Auszeit, um wieder bei dir anzukommen: über deinen Atem. Der Atem ist immer da. Still, verlässlich, im Hier und Jetzt. Wenn wir ihm bewusst Aufmerksamkeit schenken, kann er zu einem Anker werden, der uns beruhigt, zentriert und innerlich weicher werden lässt.
Die Challenge:
✨ Achtsam atmen. Jeden Tag ein paar Minuten.
Nimm dir diese Woche täglich einen kurzen Moment für eine bewusste Atemübung. Es geht nicht darum, etwas zu leisten oder „richtig“ zu machen, sondern darum, deinen Atem wahrzunehmen und dich mit deinem Körper zu verbinden. Schon wenige Minuten können helfen, dein Nervensystem zu beruhigen und dir mehr Gelassenheit zu schenken.
Warum das wirkt:
Bewusstes Atmen schlägt eine Brücke zwischen Körper und Geist. Eine ruhige, verlängerte Ausatmung signalisiert dem Körper Sicherheit: Du darfst loslassen, du bist gerade nicht in Gefahr. Das Gegenteil passiert, wenn wir gestresst sind: wir atmen eher flach und schnell. Wenn der Körper sich entspannt, folgt der Geist oft ganz von selbst. Gedanken werden langsamer, innere Anspannung darf sich lösen, Gefühle werden klarer wahrnehmbar. Über diese körperliche Übung entsteht eine wirksame Möglichkeit zur inneren Regulation, ohne alles über reines Nachdenken lösen zu müssen.
So funktioniert’s:
1. Finde einen ruhigen Ort:
Setze oder lege dich an einen Platz, an dem du dich wohlfühlst: auf dem Sofa, im Bett oder draußen in der Natur. Wichtig ist nur, dass du für ein paar Minuten ungestört bist.
2. Atme bewusst:
Beginne mit einem sanften Rhythmus:
4 Sekunden einatmen, 4 Sekunden den Atem halten, 4 Sekunden ausatmen.
Wenn es sich gut anfühlt, probiere die 4–6–8-Atmung:
4 Sekunden einatmen, 6 Sekunden halten, 8 Sekunden langsam ausatmen.
3. Kehre liebevoll zurück:
Wenn deine Gedanken abschweifen, bring deine Aufmerksamkeit ruhig und ohne Bewertung zurück zu deinem Atem. Spüre, wie die lange Ausatmung deinen Körper weicher werden lässt.
4. Teile deine Erfahrung:
Teile mit uns, wie es dir mit der Atemübung ergangen ist. Hat sie dir Ruhe geschenkt, dich geerdet oder dir neue Energie gegeben?Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl AkademieWie ging es dir mit der Atemübung?
- Mehr anzeigen