
Lea (Moderatorin)
Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 9 Monaten
Reminder
Schönen Abend zusammen,
Kleiner Reminder für das Live Event mit Steffi Stahl heute um 18 Uhr!
Hier ist auch nochmal der Zoom Link:
https://us06web.zoom.us/j/85360156965Bis gleich,
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Vanny, Annette und MeModeOn1 KommentarTeilt gerne mit uns, wie euch das Event mit Steffi heute gefallen hat.
https://w6ly00fiyc0.typeform.com/to/WmDgIF96
Einen schönen restlichen Abend noch!
Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 9 Monaten
vor 9 Monaten (bearbeitet)
Willkommen zur Wochenchallenge
diese Woche möchten wir dich zu einer Übung einladen, die dich dabei unterstützt, ganz bei dir anzukommen: die 7-Punkte-Meditation im Liegen. Sie hilft dir, deinen Körper bewusster wahrzunehmen, zur Ruhe zu kommen und deine Aufmerksamkeit nach innen zu richten.
Die Challenge:
✨ Lasst uns meditieren!
Führe die 7-Punkte-Meditation im Liegen durch. Begebe dich auf eine achtsame Körperreise von den Füßen bis zum Kopf. Sie dauert etwa 10 bis 15 Minuten und du kannst diese Übung gut in deinen Alltag integrieren.
Warum das wirkt:
Die 7-Punkte-Meditation stärkt dein Körperbewusstsein und bringt deinen Geist in die Gegenwart. Wenn du deine Aufmerksamkeit bewusst auf verschiedene Körperbereiche richtest, kommst du aus dem Grübeln ins Spüren. Das regelmäßige Üben verbessert die Selbstwahrnehmung und fördert deine Fähigkeit, achtsam und freundlich mit dir selbst umzugehen.
So funktioniert’s:
Mach es dir im Liegen bequem und nimm ein paar bewusste Atemzüge. Dann lenke deine Aufmerksamkeit nacheinander auf folgende sieben Bereiche:
1. Füße – Spüre bewusst, wie sie den Boden berühren: die Temperatur, den Druck, jede kleine Empfindung.
2. Becken & Gesäß – Nimm den Kontakt zur Fläche wahr, auf der du liegst.
3. Hände – Fühle, wie deine Hände liegen, was sie berühren, wie sich Finger und Handflächen anfühlen.
4. Schultern – Achte auf Spannungen oder Lockerheit, ohne etwas verändern zu wollen.
5. Obere Wirbelsäule & Hinterkopf – Spüre den Übergang zwischen Rücken und Kopf, das Aufliegen des Hinterkopfs.
6. Kiefer – Nimm wahr, ob dort Anspannung oder Entspannung spürbar ist.
7. Stirn – Richte deine Aufmerksamkeit auf deine Stirnpartie. Ist sie angespannt oder ruhig? Wie fühlen sich deine Augenbrauen an?
Zum Abschluss dehne deine Wahrnehmung auf den ganzen Körper aus und nimm dir einen Moment, nachzuspüren. Atme tief ein und aus, strecke dich sanft und öffne die Augen.
Tipp:
Bei dieser Übung geht es nicht darum, etwas Bestimmtes zu empfinden oder zu verändern. Alles, was du spürst – ob angenehm oder unangenehm – darf da sein. So stärkst du dein Bewusstsein für deinen Körper und deine innere Ruhe.Teile deine Erfahrung:
Wie hast du dich während der Meditation gefühlt? Was hast du wahrgenommen? Teile deine Eindrücke direkt hier unter dem Post und inspiriere andere, ebenfalls einen Moment der Achtsamkeit zu genießen.Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 9 Monaten
vor 9 Monaten (bearbeitet)
Willkommen zur Wochenchallenge
Genießen zu können ist eine menschliche Grundfähigkeit – und gleichzeitig ein Schlüssel für Wohlbefinden, Zufriedenheit und Gesundheit. Deshalb schauen wir diese Woche genauer hin: Wie gut gelingt es dir eigentlich, zu genießen?
Die Challenge:
✨ Zeit für Genuss!
Nimm dir bewusst Zeit, um deinen ganz persönlichen Zugang zu Genuss und Sinnlichkeit zu erkunden. Überlege: Wann spürst du Freude, Leichtigkeit oder Wohlbefinden und erlaubst dir wirklich, im Moment zu sein? Genuss bedeutet, mit allen Sinnen zu erleben: zu schmecken, zu riechen, zu hören, zu sehen und zu fühlen. Und er zeigt sich schon in kleinen Dingen: dem Duft deines Kaffees, einem Spaziergang im Herbstlicht oder einem Gespräch, das dir guttut.
Warum das wirkt:
Wenn wir genießen, erleben wir Körper, Geist und Seele im Einklang. Bewusster Genuss bringt uns in die Gegenwart und lässt uns entschleunigen. Er schärft unsere Sinne und erinnert uns daran, dass Zufriedenheit oft in den einfachen Momenten liegt. Und die guten Neuigkeiten: Genuss ist lernbar und er beginnt, wenn du dir erlaubst, wirklich präsent zu sein.
So funktioniert’s:
1. Nimm dir ein paar Minuten Zeit für eine kleine Genuss-Reflexion:
Was ist Genuss für dich?
Notiere spontan, was dir dazu einfällt – Wörter, Bilder, Erinnerungen.Was hast du als Kind genossen? Und was davon kannst du heute wiederbeleben?Welche Sinneseindrücke tun dir gut?
Hören: Welche Klänge oder Stimmen magst du?
Sehen: Welche Farben oder Orte berühren dich?
Riechen: Welche Düfte lösen Wohlgefühl aus?
Schmecken: Welche Speisen oder Getränke genießt du besonders?
Fühlen: Welche Berührungen oder Bewegungen geben dir Energie?Wie kannst du mehr Genuss in deinen Alltag holen?
Nenne drei Dinge, die du ab heute bewusster tun möchtest.2. Teile deine Gedanken:
Was bedeutet Genuss für dich? Teile direkt hier, welche kleinen Momente du diese Woche genossen hast und inspiriere andere, das Leben ein Stück bewusster zu genießen.Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Weitere Kommentare anzeigensehr cool. Den Gedanken hat ich erst vor ein paar Tagen, wie sehr wir genießen, können oder sollten, um auch genießbar als Person zu bleiben ☺ toller Impuls. Für mich ist riechen, schmecken, hören und fühlen immer wichtig. Ich bin mega kinästhetisch veranlagt und reagiere auf Musik, Gerüche, Geschmack und Berührung sehr stark und benötige dies auch um mich gut zu fühlen
4Hey, tolle Impulse danke. Ich genieße Umarmungen, besonderes von meinen Sohn. Wen er zu mir kommt und möchte mich umarmen, das sind für mich schöne Momente. Gerüche mag ich auch sehr.
Aus der Kindheit erinnere ich mich nicht genau, ich glaube das Essen, ob Vohl das Essen war für mich liebe Ersatz. Was mich heute nicht genießen lässt, ich missbrauche das Essen leider als Betäubung und Genieße zu wenig. Das ist in der Tat meine Lernaufgabe.
Dann wünsche ich uns genussvoller Weihnachtzeit!
1- Weitere Kommentare anzeigen
Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 9 Monaten
Willkommen zur Wochenchallenge
Diese Woche dreht sich alles um die Kunst, Nein zu sagen – und damit um die Fähigkeit, für die eigenen Bedürfnisse einzustehen. Ein bewusstes Nein kann unglaublich befreiend wirken: Es hilft, Grenzen zu setzen, Überforderung zu vermeiden und die eigene Energie zu schützen. Oft fällt es schwer, Nein zu sagen, weil wir niemanden enttäuschen oder Konflikte vermeiden möchten. Doch ein Nein ist kein Zeichen von Egoismus, sondern von Selbstachtung.
Die Challenge:
✨ Sag diese Woche bewusst Nein!
Wähle eine Situation, in der du klar und freundlich Nein sagst, wenn etwas nicht zu dir und deinen aktuellen Bedürfnissen passt – egal ob im Job, im Freundeskreis oder in der Familie. Spüre in dich hinein und frage dich: Was brauche ich gerade wirklich?
Warum das wirkt:
Wenn wir lernen, Nein zu sagen, übernehmen wir Verantwortung für uns selbst. Unser Nervensystem reagiert darauf mit mehr Ruhe und Klarheit, weil wir uns nicht ständig anpassen oder überlasten. Grenzen geben uns Orientierung – und schaffen Raum für ein authentisches Ja.
So funktioniert’s:
1. Achte auf deine Grenzen: Beobachte, wann du zu einem Ja neigen würdest, obwohl du lieber Nein sagen möchtest.
2. Sage bewusst Nein: Entscheide dich in einer konkreten Situation, freundlich, aber bestimmt Nein zu sagen. Ohne Schuldgefühle oder lange Erklärungen.
3. Beobachte dich: Wie hat sich das bewusste Nein-Sagen angefühlt?
4. Teile im Feed: Erzähl uns direkt unter diesem Post, in welcher Situation du Nein gesagt hast und wie es dir damit ging.Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀ich habe nein zum “Bar-Abend” gesagt, weil ich lieber einen ruhigen Abend wollte! Da fühl ich mich sonst immer schlecht, aber ich versuche das jetzt auszuhalten
Hallo zusammen, ich plane Renovierungsarbeiten an meiner Wohnung mit meinem Geld. Nehme meinen Mann gerne als beratende Funktion dazu.
Das Angebot der Handwerker liegt vor, ihm ist es zu viel Geld.
Er würde es in vielen Dingen anders machen als die Handwerker,doch ich bin standhaft geblieben und habe „Nein“ zu einigen Sachen gesagt.
Leider wird die Stimmung von Tag zu Tag immer schlechter, da mein Mann damit nicht umgehen kann. Er ist es gewöhnt, die Entscheidung zu treffen und das letzte Wort zu haben.
LG
1
Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 10 Monaten
vor 10 Monaten (bearbeitet)
Willkommen zur Wochenchallenge
diese Woche geht es darum, bewusst in deinen Körper hinein zu spüren und deine Bedürfnisse wahrzunehmen. Oft sind wir so in den Alltag vertieft, dass wir nicht bemerken, was unser Körper uns sagt. Diese Übung hilft dir, dich mit deinem Körper zu verbinden und seine Signale klarer zu erkennen.
Die Challenge:
✨ Spüre deine Bedürfnisse!
Nimm dir eine 5-minütige Auszeit von deinem Alltag. Setz dich, steh auf oder leg dich hin, ganz so, wie es sich für dich gerade gut anfühlt. Mach dann einen Body-Scan und richte deinen Fokus auf deine körperlichen Bedürfnisse.
Warum das wirkt:
Indem du in deinen Körper hineinspürst, schaffst du einen bewussten Moment der Achtsamkeit, der dir hilft, auf deine Bedürfnisse zu hören und besser für dich selbst zu sorgen. Wenn du regelmäßig in Kontakt mit deinem Körper trittst, kannst du schneller erkennen, was du gerade brauchst.
So funktioniert’s:
1. Richte deine Aufmerksamkeit nach innen: Mach die Übung in deinem eigenen Tempo. Nimm dir Zeit, deinen Körper mit einer offenen und freundlichen Haltung wahrzunehmen. Wandere einmal von Kopf bis Fuß mit deiner Aufmerksamkeit durch deinen Körper. Welche Bereiche deines Körpers sind besonders spürbar? Gibt es Verspannungen oder Schmerzen? Welche angenehmen Empfindungen nimmst du wahr? Wo spürst du Wärme oder Kühle? Bist du wach oder müde? Lass einfach alles so sein, wie es gerade ist. 2. Lausche deinem Körper: Achte darauf, welche Botschaften er dir sendet. Welche Bedürfnisse macht er dir bewusst? Gib deinen Körperempfindungen die Aufmerksamkeit, die sie verdienen.
3. Nach der Übung: Kümmere dich um deine Bedürfnisse! Wie kannst du deine Bedürfnisse erfüllen? Wenn es möglich ist, kümmere dich sofort darum. Manche Bedürfnisse lassen sich nicht sofort erfüllen, aber schiebe sie nicht endlos auf – nimm dir bewusst Zeit, sie in deinem Leben zu integrieren.
4. Teile im Diskussionsforum: Welche Bedürfnisse hast du erkannt und wie hast du dich um sie gekümmert?
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Weitere Kommentare anzeigenMein Bedürfnis heute war definitiv Schlafmangel! Tat gut, den Body Scan zu machen.🤗
Bei mir war es, mir mehr Zeit für mich zu nehmen. Das werde ich diese Woche machen.
- Weitere Kommentare anzeigen
Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 10 Monaten
Reminder Austauschrunde
Hallo in dir Runde!
Hier die Erinnerung an unsere Austauschrunde.
Anbei nochmal der Zoom-Link: https://us06web.zoom.us/j/86430267180Bis später!
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Hallo ihr lieben,
Hier nochmal der Link für das Feedback:
https://w6ly00fiyc0.typeform.com/to/WmDgIF96
Ihr könnt euch auch immer gerne direkt bei mir per Direktnachricht melden, wenn ihr Feedback oder Fragen habt.
Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀
Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 10 Monaten
Willkommen zur Wochenchallenge
Freundlichkeit kann die Welt ein kleines bisschen heller machen – und oft braucht es gar nicht viel dafür. Eine kleine Geste, ein Lächeln oder ein liebes Wort können nicht nur das Leben anderer bereichern, sondern auch uns selbst ein gutes Gefühl schenken.
Die Challenge:
✨Mach die Welt ein bisschen freundlicher!
Tue in dieser Woche ganz bewusst etwas Nettes für jemand anderen. Ob ein Kompliment, Hilfe im Alltag oder einfach ein offenes Ohr – kleine Gesten der Freundlichkeit können Großes bewirken.
Warum das wirkt:
Wenn wir freundlich handeln, wird in unserem Gehirn das Belohnungssystem aktiviert. Wir erleben ein Gefühl von Verbindung, Sinn und Zufriedenheit – und oft wirkt die Freundlichkeit ansteckend. Menschen, die Freundlichkeit erfahren, geben sie häufiger weiter. So entsteht eine kleine Kettenreaktion positiver Emotionen.
So funktioniert’s:
1. Wähle eine freundliche Geste: Überlege, wie du jemandem eine Freude machen kannst. Das muss nichts Großes sein – oft sind es die kleinen Dinge, die den größten Unterschied machen.
2. Ehrlich gemeint: Freundlichkeit wirkt am stärksten, wenn sie authentisch und ohne Erwartung geschieht.
3. Beobachte, wie es sich anfühlt: Wie hat die andere Person reagiert? Hat es auch dein eigenes Gefühl verändert?
4. Teile im Feed: Erzähl uns direkt hier unter dem Post was du diese Woche für jemand anderen getan hast – und wie es sich für dich angefühlt hat.Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀
Weitere Kommentare anzeigenIch habe jemandem eine Klangmassage geschenkt/gegeben und konnte erleben, wie diese an sich eher stille Person fast 2 Stunden lang im Anschluss offen, locker und entspannt erzählte, sich öffnete und offenkundig wohl fühlte. Ich selber in meiner Anspannung konnte dies aber erst danach wirklich reflektieren, weil ich ihr unbedingt etwas Gutes tun wollte, mir mal wieder nicht genügte und dabei zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht in der Lage war, diese positive Überraschung (den Erfolg) innerlich anzuerkennen. Und wie ich das so schreibe, merke ich, dass diese freundliche Geste ihr gegenüber zu mir mit Freude zurückkommt. 😉
4Hallo,
ich war beim Arzt und dort wurde mir Blut abgenommen. Die Helferin hatte ganz langes und lockiges Haar. Ganz spontan habe ich sie darauf angesprochen und ihr gesagt, wie schön ich ihre Haare finde. Ich fragte dann noch nach, ob sie diese schon immer lang hatte oder auch mal kurz.
Sie sagte mir ganz stolz (und offensichtlich erfreut über meine Aussage), dass sie die Haare noch nie hatte schneiden lassen.
Ich selbst habe mich ebenso erfreut, sowohl das es der Helferin offensichtlich gefallen hat, als auch, dass ich mit einer positiven Einstellung den Raum verlassen habe. Ich habe den restlichen Tag immer wieder mal an die Situation gedacht und angenehme Gefühle empfunden.
Es ist schön zu erleben, wie sich das auf die Psyche auswirkt.
Liebe Grüße
Ulrike1- Weitere Kommentare anzeigen
Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 10 Monaten
Reminder
Schönen Nachmittag zusammen,
Kleiner Reminder für das Live Event mit Lukas Klaschinski heute um 18 Uhr! 💫
Hier ist auch nochmal der Zoom Link:
https://us06web.zoom.us/j/85360156965Bis gleich,
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Teilt gerne mit uns, wie euch das Event mit Lukas heute gefallen hat.
https://w6ly00fiyc0.typeform.com/to/WmDgIF96
Einen schönen restlichen Abend noch! 🙂
Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 10 Monaten
Willkommen zum Wochenimpuls
Weißt du noch, wann du das letzte Mal so richtig schmunzeln musstest? Vielleicht bei einem schief gesungenen Geburtstagslied, einer verpeilten WhatsApp-Nachricht oder einfach, weil jemand mit einem breiten Grinsen den Raum betreten hat. Solche Momente sind wie kleine Pausenknöpfe im Alltag – sie erinnern uns daran, dass Freude oft im Unerwarteten steckt.
Die Challenge:
✨ Freude teilen!
Reflektiere, was dich in letzter Zeit hat schmunzeln lassen – und teile diese eine Situation diese Woche mit uns im Feed.Warum das wirkt:
Wenn wir unsere Aufmerksamkeit auf ein positives Erlebnis lenken und es bewusst benennen, verankert sich die Erinnerung tiefer. Das Gehirn speichert nicht nur die Situation, sondern auch das damit verbundene gute Gefühl. So trainieren wir, Freude intensiver wahrzunehmen und leichter wieder abzurufen.
So funktioniert’s:
1. Erinnern: Überlege, welche kleine Situation dir in letzter Zeit ein Lächeln geschenkt hat.
2. Teilen: Poste diese Situation direkt hier unter dem Post damit auch andere an deiner Freude teilhaben können.Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl AkademieWeitere Kommentare anzeigenAls mein Hund letztens über sein eigenes Bein gestolpert ist 😀
1Mein kleiner Sohn, wie er lauthals loslacht, wenn er pupst. Was für uns Erwachsene meist mit Scham erfüllt ist, löst in ihm ein Gelächter-Feuerwerk aus .. diese süße Unbekümmertheit macht mich sehr glücklich und erinnert mich daran, wie ernst man alles mit zunehmendem Alter nimmt und es oft vielleicht gar nicht sollte… 🙂
4- Weitere Kommentare anzeigen
Lea (Moderatorin) veröffentlichte etwas Neues vor 10 Monaten
vor 10 Monaten (bearbeitet)
Willkommen zur Wochenchallenge
Wir alle möchten gemocht und verstanden werden. Oft zeigen wir deshalb nur die Seiten von uns, die sicher wirken – und halten unsere Unsicherheiten lieber zurück. Doch wahre Nähe entsteht genau dann, wenn wir uns ein Stück verletzlich machen und uns so zeigen, wie wir wirklich sind.
Die Challenge:
✨ Mut zur Verletzlichkeit!
Suche dir diese Woche eine kleine Situation, in der du dich ehrlich und offen zeigst. Das kann ein persönlicher Gedanke sein, den du teilst, das Eingeständnis, dass du etwas nicht weißt, oder einfach die Bitte um Unterstützung.Warum das wirkt:
Verletzlichkeit ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Stärke. Wenn wir uns offen zeigen, fühlen wir uns echter, verbundener und werden auch von anderen meist positiver wahrgenommen. Unser Gehirn lernt, dass es sicher ist, mit unseren echten Gefühlen sichtbar zu sein – das stärkt Selbstwert und Vertrauen. Lebe dein authentisches Selbst!
So funktioniert’s:
1. Klein anfangen: Wähle eine Situation, die sich für dich machbar anfühlt.
2. Ehrlich sein: Teile einen Gedanken oder ein Gefühl, das du sonst vielleicht zurückhalten würdest.
3. Beobachten: Achte darauf, wie es dir danach geht. Was hast du erwartet – und wie war es tatsächlich?
4. Hier Teilen: Erzähle uns, in welchem Moment du dich verletzlich gezeigt hast – und wie es sich angefühlt hat.Liebe Grüße
Lea aus dem Team der Stefanie Stahl Akademie ☀Hallo ihr Lieben,
Ich möchte heute ein Thema teilen, Heimweh. Ich bin für meine Beziehung mit meiner Tochter 500km zu ihm gezogen. Habe in 1,5 Jahren vieles versucht um anzukommen(Fitness,…). Es möchte jedoch nicht klappen. Den Job verloren und nun hab ich heimweh und möchte zurück. Wie sage ich es meinem Partner? Ich liebe ihn, jedoch bin ich in dem Bundesland nicht glücklich.
Danke für Euren Rat.
Jana
- View 1 reply
- Mehr anzeigen